Methoden der Haarverlängerung

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Inzwischen gibt es sehr viele verschiedene Methoden, Extensions anzubringen. Wir haben hier einige für Sie kurz erklärt.

Connector Methode:
Hier werden vorgebondete Strähnen (mit einem Flachbonding) per Wärmeconnector (Wärmezange) ans Eigenhaar gebracht. Umgangssprachlich nennt man das Anschweißen. Es entstehen runde, wurstähnliche Bondings, die nicht länger als 1,5 cm sein sollten und je nach Eigenhaardicke, sollten es eher feinere, dünnere Strähnen sein. Hier lauert auch die Gefahr: Viele Shops bieten Strähnen in 1 Gramm Dicke an, was für viele Frauen einfach zu schwer am Eigenhaar ist und Wurzellift verursachen kann. Deshalb: Gerade für die feinen Seitenhaare, sollten die Bondings geteilt werden, sprich aus 1 mach 2. Der Nachteil dieser Methode liegt klar auf der Hand, es müssen die Bondings nach 2-3 Monaten mit Alkohol aus dem Haar gelöst werden. Oftmals befinden sich viele Verfilzungen über den Bondings, was noch einmal Mehrarbeit bedeutet, denn man muss die BOndings sehr vorsichtig lösen um das Eigenhaar nicht zu beschädigen.
Inzwischen gibt es auch Ultraschall und Laser Methoden um Extensions anzubringen. Das ist im Grunde nichts anderes als Anschweißen, denn auch hier wird mit Wärme das Bonding erhitzt damit es weich wird und dann werden die Bondings flach gedrückt.
Ebenfalls erfolgt das Lösen hier mit Alkohol. Bonding Remover die hier bei eBay angeboten werden enthalten meistens Aceton oder reinen Alkohol.

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