MARIA - verleugnete Göttin im Christentum!

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HIER FÜGE ICH IMMER WIEDERMAL GEDANKEN HINZU:

Maria, Mutter (des) Gottes. Eine sanfte Göttin, die niemals (Menschen-)Opfer fordert, die immer gibt, immer zuhört, immer hilft und beschützt.

Hierzu muß ich anmerken, daß Jesus, sein eigener Sohn, das einzige Menschenopfer im Christentum war, das der Christengott verlangte. Fast alle "heidnischen" Götter und Göttinnen forderten blutige Opfer zu Tausenden. Selbst im Hinduismus opferte man der grausamen Göttin Kali Menschen, vereinzelt sogar heute noch!

Maria, Gottes Mutter, die Vielherabgesetzte! Selbst an den Festtagen ihr zu Ehren, versäumen die kath. Priester nicht zu betonen, daß sie keinesfalls eine Nebengöttin, sondern nur in Bezug auf IHN zu sehen sei. Die Protestanten warfen sie gleich ganz aus dem Himmel, hier darf sie nicht mal HimmelsKönigin sein. Wie undankbar, hat sie doch den Christen den Erlöser geboren!

Es gibt Katholiken, die die Madonna Maria zumindest als Miterlöserin sehen wollen. Richtig so, schließlich hätte sie zum Engel Gabriel auch "Nein" sagen können!

Wenn aber Jesus ganz Mensch  u n d  ganz Gott ist, wieso kann seine Mutter nicht Göttin sein? Auch sie ist entstanden unter ähnlichen Bedingungen, ein Engel erschien ihrer Mutter Anna ...

Wer füllt denn vor allem die Kirchen? Für wen wallen Millionen Menschen zu heiligen Orten? Gott ist eine Dreiheit, genauer Dreieinigkeit, sagen die christlichen Patriarchen. Warum keine Vierheit?

Als Einstiegslektüre empfehle ich das reich bebilderte Büchlein von Alan Posener, "MARIA", rororo, um 8 Euro

Wir haben im übrigen Religions- und Meinungsfreiheit und müssen nicht glauben, was uns die alten Männer/Patriarchen vorkau(t)en. Jedenfalls hat Jesus selbst nichts aufgeschrieben.

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