LED-Beleuchtung – Spot on!

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Die Energiewende beginnt im eigenen Haushalt: Nach und nach werden herkömmliche Glühbirnen durch stromsparende Alternativen ersetzt. LED-Leuchtmittel lassen Haus und Garten energieeffizient in angenehmen Licht erstrahlen. Zudem ist die LED-Technologie vielfältig einsetzbar.
Wir haben das Was, Wo und Wie näher beleuchtet.

 

LED-Beleuchtung

Auf dem Prüfstand: Energieeffizienz, Lebensdauer und Schaltfestigkeit

Im Praxistest: Einsatzbereiche für LED im Haus

LED-Beleuchtung für Garten und Balkon

Deko-Beleuchtung an Regal oder Sockelleiste anbringen

Wie wäre es mit leuchtenden Sternen im Schlafzimmer?

 

 

Was Sie beim Kauf von LED-Leuchtmitteln beachten sollten

Licht ist nicht gleich Licht. Helligkeit und Leuchtfarbe haben großen Einfluss darauf, wie die Beleuchtung wirkt. Deshalb werden auf den Verpackungen von Lampen verschiedene Angaben gemacht, die Sie bei der Auswahl des passenden Lichts unbedingt beachten sollten. Die Watt-Zahl gibt den Stromverbrauch an. Dahinter steht der sogenannte Lichtfarbencode, der üblicherweise aus drei Ziffern besteht (zum Beispiel: 11W / 827). Die erste Ziffer zeigt an, wie natürlich eine Lichtfarbe ist (mit 9 = höchste Natürlichkeit von künstlicher Lichtqualität, also fast Sonnenlicht-Qualität und 1 = niedrigste Natürlichkeit von künstlicher Lichtqualität). Ziffer 2 und 3 stehen für die Leuchtfarbe, auch Farbtemperatur genannt. Je niedriger dieser Wert ist, desto "wärmer" wirkt das Licht. Sie wollen wissen, wie hell die Lampe leuchtet? Darüber sagt die Watt-Zahl nichts aus. Es ist der Lichtstrom in Lumen, der Ihnen Auskunft darüber gibt: Je höher der Lumenwert (lm), desto heller das Licht.
 

Auf dem Prüfstand: Energieeffizienz, Lebensdauer und Schaltfestigkeit

 

Licht ist eine Wissenschaft für sich. Sie müssen zwar keine Studien betreiben, um LED-Leuchten einzusetzen. Dennoch ist es hilfreich, ein paar Eckdaten im Kopf zu haben.

Leuchtdioden gehören zu den effizientesten Energiesparern unter den Leuchtmitteln. Abhängig von der An-Ausschalt-Quote kann die Lebensdauer hochwertiger LED-Leuchtmittel bis zu 20.000 Stunden betragen. Auch bei der Anzahl an Schaltzyklen ist LED top: Bis zu 50.000 Mal halten die Lampen das An- und Ausknipsen aus. Anders als Energiesparlampen erreichen LED-Leuchten ihre volle Helligkeit ohne Verzögerung. 
Gut in Kinderzimmern: LED-Lampen erwärmen sich im Vergleich zu Glühlampen oder Halogenstrahlern kaum. 

Gut zu wissen: LED-Lampen sind im Vergleich zu anderen stromsparenden Leuchtmitteln relativ teuer. Die Kostenersparnis ist vor allem dann gegeben, wenn sie oft und lange brennen.

 


Im Praxistest: Einsatzbereiche für LED im Haus

Das Licht einer einzelnen LED-Leuchte ist häufig zu schwach, um einen größeren Raum ganz auszuleuchten. Aber es lohnt sich, LED-Lampen in Ergänzung zu stärkeren Leuchtmitteln einzusetzen: LED-Strahler eigenen sich gut für die punktuelle Beleuchtung in Küche, Bad, Schlaf- oder Wohnzimmer. LED-Streifen setzen Regale und andere Möbel in Szene oder lassen Armaturen futuristisch in bunten Farben erstrahlen.

Insbesondere im Bad lassen sich tolle Licht-Effekte erzielen. Ob am Spiegelschrank, zur Beleuchtung des Wasserhahns oder als farbensprühender Duschkopf - Ihr Badezimmer bekommt damit ein ganz neues Flair.
 


LED-Beleuchtung für Garten und Balkon

LED eignet sich auch für die Beleuchtung von Garten und Teich. Während im Haus der dekorative Aspekt im Vordergrund steht, sind LED-Gartenleuchten vor allem funktional. Sie lassen sich bequem im Garten aufstellen und das Licht kann gezielt auf bestimmte Stellen gerichtet werden. Natürlich geht es auch hier ums Energiesparen.

Wer auf Terrasse oder Balkon nicht auf Leucht-Deko verzichten mag, dem seien Lichterketten empfohlen. Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind auch ganz unkompliziert überall anzubringen.

Tipp: Im Winter sorgen sie draußen für festlichen Glanz.
 


Deko-Beleuchtung an Regal oder Sockelleiste anbringen

 

LED-Streifen bestehen aus einem flexiblen Band, das in gleichmäßigen Abständen mit Leuchtdioden bestückt ist. Diese Stripes können etwa alle 5 cm mit einer normalen Haushaltsschere abtrennt werden. An beiden Enden der Streifen befindet sich jeweils ein Stecker, sodass sich die LED-Bänder an beliebiger Stelle zuschneiden lassen. Auf der Unterseite der LED-Leiste befindet sich eine Klebefolie. Damit kann das Band auf glatten Oberflächen ganz einfach fixiert werden. Wenn Sie das Band kürzen, achten Sie unbedingt auf die Markierungen, die eine mögliche Schnittstelle kennzeichnen.

Platzieren Sie den Streifen so, dass der Stecker nach der Anbringung direkt an einer Steckdose liegt. Wenn die Steckdose nicht gut erreichbar ist, empfiehlt es sich, die Beleuchtung mittels Fernbedienung zu steuern.

 


Wie wären leuchtende Sterne im Schlafzimmer?

Nur Mut - mit LED-Streifen können Sie Lichtspiele wagen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Sternenhimmel? Dank LED-Streifen und mit etwas handwerklichem Geschick geht das ganz einfach. Sie brauchen: eine dünne, leichte Sperrholzplatte,(die in etwa die Größe Ihres Bettes hat), Farbe nach Geschmack, einen Pinsel zum Anmalen, ein LED-Band mit weißen oder farbigen Leuchtdioden und Werkzeug zum Anbringen des Himmels.
Malen Sie Ihren Himmel auf die Sperrholzplatte. Bringen Sie das LED-Band auf der Platte an und zwar entlang der Kanten. Befestigen Sie den Himmel mit Schrauben an der Decke über ihrem Bett. 

Achten Sie darauf, das Kabel an der Seite enden zu lassen, die am nächsten zu einer Steckdose liegt. Gegebenenfalls brauchen Sie ein längeres Kabel oder Sie lassen das LED-Band an der Wand bis zu der Stromquelle herunterlaufen.

Sicherheitshinweis: Wenn sich über Ihrem Bett ein Stromanschluss für Deckenlampen befindet, sollten Sie diesen nicht mit der Platte abdecken.

 
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