Ja zu YAMAHA Clavinovas !

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ein paar Hinweise zu Clavinovas:

Ich bin natürlich generell für echte Klaviere - aber wer bei Klavieren spart und weniger als 5000-8000 Euro ausgibt, der hat am Ende mehr Wartungs- und Instandsetzungskosten als Freude daran. Wenn man nicht so viel Geld ausgeben kann, auch nicht genau weiß, ob der Nachwuchs auch wirklich "dabei bleiben wird", würde ich auf jeden Fall ein vernünftiges E-Piano kaufen. Und die einzigen vernünftigen E-Pianos sind meiner Meinung nach die Yamaha Clavinovas, die ich auch wirklich empfehlen kann.

Clavinovas bieten oft eine von Yamaha selbst entwickelte Graded Hammer Tastatur an. Durch ein integriertes mechanisches System aus kleinen Metallhammern wird dem Spieler das Gefühl gegeben auf einem akustischem Klavier zu spielen. Durch diese Technologie sind die Clavinovas zu einer preisgünstigen Alternative im Vergleich zu einem echten Piano geworden. Dies wird von führenden Musikern & Klavierlehrern bestägt.Yamaha baut echte Klaviere und Flügel ( berühmte klassische Pianisten, aber auch Elton John u.a. spielen darauf ). Yamaha baut auch Stereoanlagen. Daher kommt bei den Clavinovas die Erfahrung beider Bereiche zum Tragen. Spielgefühl und Klang.

Die meisten Pianisten finden sie alle gut seit Jahren, denn auch sie müssen mal abends oder nachts üben, wenn der Rest der Familie schon schläft. Ein weiterer Vorteil dieser elektrischen Pianos. Die Zustimmung unter professionellen Musikern für Clavinovas war also immer sehr groß. Wenn man ein funktionierendes Gerät ergattert, ist man schonmal gut bedient. Daher genau schauen, bei wem man kauft. Das Alter des Instrumentes ist dann nicht so wichtig. Viele Fachleute schätzen sogar die älteren Modelle aufgrund ihres Klanges. Damals musste sich Yamaha den Rang erst noch erkämpfen und hat oft teurere Materialien verbaut als notwendig. Später lies das ein wenig nach - aber auch da immernoch Nummer 1 unter den Herstellern. Das sagen die meisten, die sich "mit dem Ohr" auch wirklich professionell auskennen. Musikläden sagen generell, dass immer das Neueste ( also das Teuerste ) am besten ist oder verkaufen einem das Billigste ( Schlechteste ), weil sie den Geldbeutel des potentiellen Kunden sofort einschätzen. Das ist ja altbekannt. Nur meine persönliche freie Meinung.

Ein Klavier ist natürlich auch etwas Wunderbares. Wer aber glaubt, sich ein altes Instrument günstig zu erwerben, erlebt oftmal böse Überraschungen. Das Klavier muss von sehr guter Qualität sein, sonst erwerben Sie eine ständige Kostenquelle wie einen Zweitwagen. Wartung, Stimmung, Pflege etc. - das alles kostet, und nur gute Klaviere ab 8000 Euro sind einigermassen beständig. Doch auch hier fallen Kosten an. Clavinovas haben keine Wartungskosten, da sie fest "gestimmt" sind, aufgenommene fest eingespeicherte Klänge besitzen und eine wartungsfreie Klaviatur aufweisen.

Clavinovas sind das Beste, was es auf dem Markt unter E-Pianos gibt. Einfach mal bei Ebay stöbern, jedoch muss es die Kennung CLP oder CVP tragen, um ein Modell dieser Güte zu sein.

Los gehts !

 

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