Größer, leistungsstärker und nun auch mit Stift: das neue iPad Pro von Apple

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Neben den zwei neuen iPhones bringt Apple im November erstmals auch ein iPad Pro mit riesigem 12.9“ Display auf den Markt. Auch das iPad Mini hat endlich ein Update bekommen. Doch was können die neuen iPads wirklich?  Der frisch gekürte Electronics-Experte Franz bringt euch auf den neuesten Stand sodass ihr genug Informationen habt, falls Ihr ein neues Apple iPad kaufen möchtet.  
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Die versammelte Technikpresse staunte nicht schlecht, als Apple am 09. September mit dem iPad Pro sein bisher größtes Tablet vorstellte. Es kommt mit einem riesigen 12.9“ IPS-Display und unterstützt den Apple Pencil als Stylus. Der Stylus besitzt diverse Sensoren, mit denen die genaue Position des Stiftes analysiert wird. Das soll eine genauere und natürlichere Eingabe ermöglichen. Hersteller wie Adobe oder Microsoft werden den Pencil unterstützen. Erhältlich soll er für 109 Euro sein. Auch wenn der Preis meiner Meinung nach sehr hoch ist, finde ich es super, dass Apple von seiner ursprünglichen Antihaltung gegenüber einem Stylus bei dem Vorgänger, das iPad 2, abgewichen ist. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich der Apple Pencil im Alltag schlagen wird.
Das iPad Pro mit Apple Pencil (Copyright: Apple)
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Außerdem hat Apple mit dem Smart Keyboard eine zum iPad Pro passende Tastatur vorgestellt. Mit dem Smart Keyboard lässt sich das iPad Pro unter anderem auch anwinkeln. Dadurch sollte man deutlich schneller und angenehmer tippen können als mit allen bisherigen iPads. Zusammen mit dem Apple Pencil spricht das iPad Pro in meinen Augen ganz klar auch professionellere Anwender an, die ihr Tablet nicht nur zum Medienkonsum, sondern auch zum Arbeiten nutzen möchten.  Ich bin allerdings noch etwas skeptisch, ob das iPad Pro in Zukunft tatsächlich ein Grafik-Tablet oder dergleichen ersetzen kann.
 
Das 12.9“ große IPS-Display löst mit 2.732 x 2.048 auf und bietet damit eine Pixeldichte von 265 ppi. Als Prozessor kommt der neue Apple A9X zum Einsatz, der 1,8-mal schneller sein soll als der Vorgänger. Mit an Bord sind außerdem Touch-ID, also Apples Fingerabdrucksensor, eine 8 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite und insgesamt vier Lautsprecher an allen Gehäuseseiten. Diese dürften für einen ziemlich guten Klang sorgen. Das iPad Pro wird ab November zu Preisen ab 899 Euro in den Farben Spacegrau, Silber und Gold verfügbar sein. Das Top-Modell mit 128 GB Speicher und LTE soll ganze 1.229 Euro kosten.

Das neue iPad Mini 4 (Copyright: Apple)
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Das neue iPad Mini 4 (Copyright: Apple)

Klein, aber extrem leistungsstark – das neue iPad Mini 4

Neben dem iPad Pro hat Apple auch dem iPad Mini ein längst überfälliges Update verpasst. Dank dem Apple A8 Prozessor ist es nun ähnlich leistungsstark wie das iPad Air 2. Das 7.9“ große IPS-Display löst zwar nach wie vor mit 2048x1536 bei etwa 326 ppi auf, Farbdarstellung und Farbechtheit sind aber deutlich besser als noch beim Vorgänger. Das Display ist nun vollständig laminiert und auch die vom iPad Air 2 bekannte Antireflex-Beschichtung, die eine bessere Ablesbarkeit im Freien gewährleistet, ist mit dabei. Vor allem das verbesserte Display begrüße ich sehr – der Unterschied zum iPad Air 2 war hier nämlich in der Vergangenheit wirklich eklatant.

Trotz der deutlich leistungsstärkeren Hardware ist das iPad Mini 4 aber mit 6,1 mm noch einmal 18 % dünner als das iPad Mini 3 (7,5 mm). Mit 299 g ist es außerdem auch leichter geworden. Im Gegensatz zum iPad Pro ist das iPad Mini 4 vor allem für die Nutzung unterwegs gedacht – es ist deutlich mobiler. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst nun mit 8 Megapixeln auf und macht für ein Tablet überdurchschnittlich gute Aufnahmen.
 
Das iPad Mini 4 ist seit Kurzem in den Farben Spacegrau, Silber und Gold in Deutschland erhältlich. Ihr habt die Wahl zwischen 16, 64 oder 128GB internem Speicher. Apple-typisch kann dieser auch nicht erweitert werden. Das günstigste Wifi-OnlyModell mit 16GB Speicher kostet 389 Euro. Das Top-Modell mit 128 GB Speicher und LTE hat eine UVP von stolzen 709 Euro.

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Franz von SwagTab

eBay Electronics-Experte Franz

Er ist der Gewinner: Ihr habt Franz von SwagTab zum Sieg gewählt. Der 21-Jährige studiert BWL und ist nebenbei als Freelancer tätig. Seinen YouTube-Channel SwagTab startete er im März 2012.  In seinen Videos testet er neue Tablets und Smartphones, aber auch das passende Zubehör.

Text: Franz Feuerer (SwagTab)
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