Frühstart in den Frühling: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

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Die Tage werden länger, die Vögel zwitschern früh um Fünf, es weht ein laues Lüftchen: Die ersten Vorboten des Frühlings sind da. Was macht uns eigentlich so scharf auf das Frühjahr und warum können wir den Wechsel zur wärmeren Jahreszeit kaum erwarten? Ganz einfach: Auch der Mensch ist ein Teil der Natur.
Mit den Temperaturen steigt das Gute-Laune-Barometer
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Was hilft: Primeln kaufen
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1. Schnupperlust

Frühling riecht wie Maiglöckchenparfüm? Alles Quatsch. Der Duft von vermoderndem Laub setzt das Signal. Sobald Schnee und Eis getaut sind, wabert dieser Erdgeruch durch die Luft. Die Erklärung dafür ist bei Nordeuropäern tief im Hirn gespeichert: Der Frühling kommt.
Was hilft: Spazierengehen
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2. Raus aus dem Dunkel

Der wichtigste Muntermacher ist nicht die Wärme, sondern das Licht. Sobald die Tage länger werden, braucht der Mensch weniger Schlaf. Das regeln die Hormone. Außerdem steigt mit mehr Sonnenschein der Pegel beim Botenstoff Serotonin. Ein Glücksbringer.
Was hilft: Frühsport
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3. Bewegungsdrang

Die Zeit des Herumgammelns und Verkriechens ist vorbei. Das viele Sonnenlicht lockt Mensch und Tier vor die Tür. Grund: Der Körper reduziert die Produktion von Melatonin. Das Schlafhormon braucht die winterliche Dunkelheit. An seine Stelle tritt die Lust auf Bewegung.
Was hilft: echt italienischer Espresso
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Was hilft: echt italienischer Espresso

4. Schluss mit Stubenhocken

Trotz Frühling sind Sie mehr Faulenzer als Frühsportler? Dann bewegen Sie wenigstens Ihren Hintern bis ins nächste Straßencafé. Kaum zeigen sich die ersten Sonnenstrahlen, stellen die Wirte zack-zack das Gestühl auf die Straße. Auch sitzend lassen sich die Sonnenstrahlen genießen.
Was hilft: Fenster aufmachen
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5. Rückfall in die Schlappheit

Sie können die Uhr danach stellen – kaum kommt der Frühling, klagt jeder Dritte über Frühjahrsmüdigkeit. Für das lästige Gefühl von Schlappheit hat die Wissenschaft keine Erklärung, aber einen Tipp: Wenn Sie häufig gähnen, sehnt sich Ihr Körper nach frühlingsfrischem Sauerstoff.
Was hilft: Osterhasen vernaschen
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Was hilft: Osterhasen vernaschen

6. Emotionsschwankungen ausgleichen

Frühlingshafte Glücksgefühle bleiben aus? Probieren Sie es mal mit Schokolade. Da steckt der Botenstoff Serotonin drin. Der stimuliert und beschwingt. Nicht umsonst übersteht man die Winterzeit so gut mit Schoko-Weihnachtsmännern.
Was hilft: Frische Kräuter aus dem Bioladen
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7. Frisch frühlingsfit

Junges Gemüse und frische Kräuter – mit reichlich Vitaminen machen Sie sich auch von innen startklar für den Frühling. Mit Sonnenschein und lauen Lüften steigt der Appetit auf leckere Salate von ganz allein. Oder zaubern Sie sich die ersten frischen Frühlings-Smoothies. Die sind gerade groß im Trend. Lassen Sie sich den Geschmack nach Frühling auf der Zunge zergehen.
Was hilft: Frühjahrsputz und frische Blumen
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8. Lust auf Neues

Alles neu macht der Mai – das können Sie schon im März haben. Kleben Sie eine Fototapete mit blühenden Obstbaumwiesen an die Wand. Tauschen Sie Kissen- und Vorhangdesign: Dekorieren Sie die Wohnung mit frischen Farben. Stellen Sie frühlingsfrische Tulpen in die Vase.
Was hilft: Speed-Dating
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Was hilft: Speed-Dating

9. Schmetterlinge im Bauch

Frühlingszeit ist Balzzeit, jedenfalls bei Tieren. Der Mensch dagegen verspürt zu allen  Jahreszeiten Lust auf die Lust. Im Frühling allerdings gefühlt etwas mehr. Der Grund: Lacht die Sonne vom Himmel, ist die Grundstimmung leicht und heiter. Beste Voraussetzung für einen Frühjahrs- Flirt.
Was hilft: Reisekatalog
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Was hilft: Reisekatalog

10. Saisonale Ungeduld

An Baum und Strauch kein Grün in Sicht – manchmal lässt der Frühling auf sich warten. Buchen Sie Last-Minute eine Spontanreise. Rund ums Mittelmeer startet die Natur schon Monate früher als in Nordeuropa. Ein Flug in wärmere Gefilde beruhigt. Wenn Sie zurückkommen, blüht es auch hier.
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