Fritz!Box

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Die Qual der Wahl

Welche Fritz!Box soll ich nehmen?

 

Fritz!Box heißt eine ganze Reihe von Geräten aus dem Hause AVM.

Gemeint sind hiermit allesamt DSL-Router, die je nach Box-Modell unterschiedliche Zusatzaustattungen aufweisen. Fast alle Boxen lassen sich auch als DSL-Modem einsetzen, ohne die Router-Funktion zu benutzen.

Die Benutzung als Router bietet den Vorteil, daß die Firewallfunktion bereits vom Router übernommen wird. Der Computer hat also weniger zu tun.

Die ursprünglich einfachste Fritz!Box ist ein Router, der lediglich einen Internetzugang über die Box ermöglicht.

Der Zusatz WLAN bei älteren Modellen kennzeichnet die Möglichkeit eine Funkverbindung zur Box aufzubauen. Die Box arbeitet dann zusätzlich als WLAN-Access-Point. Bei neueren Boxen ist diese Funktion auch ohne den Zusatz serienmäßig.

Ob ein WLAN für den einzelnen einsetzbar ist, hängt jedoch von den baulichen Gegebenheiten ab. Die jeweils angegebenen Reichweiten sind Idealwerte und lassen sich in der Regel nicht erzielen, da jegliche Art von Metallen in der Senderichtung das Signal verschlechtern. Insbesondere durch Stahlbetondecken mit darin eingebauten Fußbodenheizungen (vorallem elektrisch betriebene und solche mit Metallrohren) dringen die Funkwellen in den seltensten Fällen durch. Oft ist bei Stahlbetondecken nur die Durchdringung einer solchen Decke möglich. Außerdem ist beim Empfänger als auch beim Accesspoint bei älteren Geräten in der Regel eine sehr genaue Antennenausrichtung notwendig. Falls die Reichweite dennoch nicht ausreichend ist, kann man einige Modelle der Fritz!Box auch als Repeater benutzen. Die Repeaterfunktion wurde bei mir für die Fritz!Box 7170 getestet. Leider ist die Repeaterfunktion nicht bei allen Modellen dieser Serie enthalten. Die Repeaterfunktion ist jedoch ab der Version 7050 mit fast allen Fritz!Box-en möglich.Die Repeaterfunktion ist seit Juni 2006 in der Regel in den Firmewareupdates enthalten. Das neuste Flaggschiff der Serie (7390) unterstützt auch den WLAN-n-Standart und arbeitet sogar auch neben dem 2,4 Ghz-Bereich gleichzeitig im 5GHz bereich. Einige Fritz!Boxen tragen den Zusatz "FON". Diese Boxen sind für die Internettelefonie geeignet. Die Boxen sind in der Regel auch über die großen Internetprovider erhältlich, teilweise jedoch in Sonderversionen. Leider bietet T-online keine Fritz-Boxen an, die Internettelefonie im Telekom-Konzern läßt sich jedoch trotzdem in den Boxen konfigurieren. Die von der Telekom gelieferte Hardware stammt bei den neueren Modellen zwar auch in der Regel aus dem Hause AVM, jedoch wird dort eine komplett unterschiedliche Bedieneroberfläche eingesetzt, die etliche Funktionen weniger beinhaltet. Aus der Anzahl der verbauten Anzeigedioden kann man außerdem auf eine komplett eigene Baureihe schließen. Laut AVM ist in den Telekom-Versionen (diese Info ist von 2006) ein anderer Modem-Chip verbaut, der gegenüber dem Modem-Chip in den Fritz!Boxen aus Sicht der Dt. Telekom einige Vorteile bietet, aber aus Sicht von AVM etliche Nachteile hat.

Die Fritzboxen verfügen weiterhin über unterschiedliche Zusatzausstattungen, wo jeder entscheiden mag, ob er sie denn benötigt.

-Die Boxen haben 1, 2 oder 4 Anschlüsse zum Anschluss eines Ethernetnetzwerkes (Switch/Hub oder Computer direkt)

-Viele ältere Boxen haben einen USB-Anschluß zum Anschluß von älteren Computern ohne Netzwerkkarte und ohne WLAN (z. B. 7050)

-Die Boxen haben teilweise (z. B. die 7050, 7170,  7270, 7390, 7570) einen internen Anschluß für ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage (nicht jedoch Fritz!Box FON, 7112, 7113, 7240, 7320,7360)

-Die älteren Boxen mit dem Zusatz "FON" können in der Regel für Analoge und ISDN-Anschlüsse verwendet werden. Dies gilt nicht für alle Boxen und nicht für die Telefonadapter. Die Telefonadapter sind entweder für Analoge Telefonie (1 Rufnummer) oder ISDN (3-10 Rufnummern) ausgelegt. Die Maximale Anzahl der verwaltbaren ISDN-Rufnummern ist bis zur Firmware mit der Endziffer 85 einschließlich 10. Neuerdings sind auch Boxen auf dem Markt die ausschließlich Internettelefonie unterstützen und nicht mehr über einen Anschluß für Telefonie ins Festnetz verfügen. Diese Boxen werden teilweise durch den Zusatz "FON" in Verbindung mit "SL" gekennzeichnet. Bei den neusten Serien fällt der zusatz "SL" jedoch weg. So unterstützen die Boxen 7112 , 7240, 7320 u. 7360 den klassischen Festnetzanschluss weder analog noch bei ISDN.

Die Boxen mit dem Zusatz "ATA" verfügen nicht über ein integriertes DSL-Modem sondern müssen an ein externes Modem angeschlossen werden (zum Beispiel für SDSL). Die meisten anderen Boxen kann man jedoch in der Firmware so einstellen, dass sie den LAN-Port 1 für den Internetzugang, z. B. über ein externes Modem nutzen.

Für den Betrieb im Kabelnetz oder über LTE gibt es besondere Modelle (6810LTE u. 6840 LTE bzw 6360 Kabel).

 Boxen neuerer Bauart haben - im Gegensatz zu älteren Boxen, wo der USB-Anschluss für den Internetzugang dient - einen oder mehrere USB-Anschlüsse ausschließlich zum Anschluß von Druckern bzw. USB-Speichermedien (Festplatte, USB-Stick) und die Stick-and-Surf-Funktion. Die Funktion ist in jedem Fall nur dann erreichbar, wenn in der Firmware die Expertenansicht aktiviert ist. Leider ist sie möglicherweise nicht bei jeder Modellvariante verfügbar.

-Boxen, die über die neueren Versionen des USB-Anschlusses zum Anschluss von Speicherstickst, Festplatten und Druckern verfügen, sind in Verbindung mit einem AVM-USB-WLAN-Stick Stick und Surf fähig, d. h. die Konfiguration des WLAN wird komplett von der Box übernommen. An diesen Boxen kann an dem für den Stick u. Surf vorgesehenen Konfigurationsport an der Box auch auch das oben erwähnte USB-Zubehör angeschlossen werden. Leider garantiert AVM die Funktion nicht mit jedem Druckermodell auf dem Markt, insbesondere Multifunktionsgeräte dürften vorallem mit älterer Box-Firmware Probleme beim Scannen und Faxen machen. Neuerdings gibt es einen Softwarezusatz bei AVM der die Benutzung von beliebigen Multifunktionsdruckern/Scannern an der Schnittstele ermöglicht - allerdings zur Zeit dann nur von 1 Computer aus. Die USB-Schnittstelle entspricht dem USB 1.1 Standart - mit Ausnahme der neueren Modelle mit der 2 oder 3 an der 2. Stelle der Baureihenbezeichnung (z. B. 7270, 7240, 7320, 7390 ) diese Boxen haben, falls vorhanden einen USB 2.0 Anschluss. Die erste Box mit USB 3.0-Anschlüssen wird vermutlich zum Jahresende 2013 mit der Baureihennummer 7490 erscheinen.

Die Software der Boxen ist updatefähig. Eine Treiberinstallation der Box für die Internetnutzung ist grundsätzlich nicht erforderlich, es sei denn, man möchte bestimmte Zusatzfunktionen der Box nutzen (z. B. über den  USB-Anschluß). In den meisten Fällen reicht es im Browser einfach Fritz.Box einzutragen und die Bedienoberfläche der Box ist erreichbar. Dort findet sich dann ein Einrichtungsassistent, der für die meisten Nutzer völlig ausreichend sein sollte und der tatsächlich recht verständlich ist.

Für die Ersteinrichtung stellen einige Provider (z. B. 1&1, GMX, WEB.DE) einen Sofortstartcode zur Verfügung, der von den neueren Fritzboxen unterstützt wird. So ist es selbst für wenig versierte Anwender in Verbindung mit einem Fritz-USB-Stick möglich einen XP-PC über eine verschlüsselte und gesicherte WLAN-Funkverbindung ins Internet zu bringen, inclusive der Einrichtung der Internettelefonie.

Auch mit wenigen Kenntnissen kann man die Boxen ohne das Sofortstartkennwort generell in Betrieb nehmen. Die Inbetriebnahme eines abgesicherten WLAN wird viele jedoch scheitern lassen, wenn nicht der von AVM empfohlene AVM-WLAN-Stick benutzt wird. Das liegt aber an der unterschiedlichen Software der WLAN-Netzwerkkarten für die Computer, und nicht an den Boxen. Die  neueren Boxen unterstützen auch die WDS-Funktion für das einfache verbinden von WLAN-Geräten anderer Hersteller.

Die Internettelefoniefunktion sollte sich ebenfalls ohne Probleme von Hand einrichten lassen, wenn man daran denkt, daß die Telefonnummern sowohl beim Provider als auch in der Box eingestellt werden müssen (wichtig sind hier neben den richtigen Servern auch entsprechend identische Kennwörter). Einige Provider stellen sogenannte "Start- oder Einrichtungskennwörter" zur Verfügung. Durch die Verwendung dieses Kennwortes richtet sich die Box mit vollem vom Provider vorgesehenen Leistungsumfang selbständig ein (Telefonnummern, Internetzugang, ggfs. Webspeicher)

Die Integrierten Telefonanlagen sind für die Analogen Endgeräte so konfiguriert, daß alle Telefone auf allen Rufnummern klingeln und daß alle Gespräche nach Einrichtung der Internettelefonie vorrangig über Internet abgewickelt werden (außer Sonderrufnummern). Wer eine ISDN-Telefonanlage anschließen möchte, der sollte wissen, wie man solch eine Telefonanlage konfiguriert. Die Konfiguration der Fritzbox ist hier relativ einfach. Wer jedoch seine bereits vorhandene Telefonanlage nicht selbst konfiguriert hat, der sollte besser denjenigen Fragen, der schon die vorhandene Anlage konfiguriert hat. In der Regel muß die Konfiguration der vorhandenen Anlage nicht geändert werden, es sei denn es ist in dieser Anlage die Lean-Cost-Routing-Funktion aktiviert (Keine Sorge, diese Funktion gibt es nicht bei den Telefonanlagen die über T-Online oder die Telekom geliefert wurden).

Noch ein kleiner Hinweis: Wer über Internet Faxe versenden möchte, wird in der Regel zunächst scheitern. Diese Funktion wird von den Providern teilweise gar nicht oder mit unterschiedlichsten Einschränkungen unterstützt. Informieren Sie sich also bitte bei Ihrem Provider, ob FAX über Internet funktioniert, da es teilweise noch Probleme mit den Analogen FAX-Codecs über die Digitale Leitung gibt. Bei neueren Boxen enthält die Firmware die Möglichkeit "T38" zu nutzen. Damit ist gem. AVM das Faxen über Internet kein Problem mehr. Allerdings muß der Provider eben dieses Verfahren unterstützen. Für das Faxen empfehle ich jedoch die Verwendung einer eigenen Rufnummer. Häufig muss für das Faxen die Übertragungsgeschwindigkeit des Faxes auf 9600 Baud begrenzt werden. Zusätzlich muss ggfs. ECM ausgeschaltet werden. Bei Faxen, die über ECM verfügen und wo dieses nicht abschaltbar ist, kann störungsfreies Faxen über das Internet teilweise nicht erreicht werden. Es hilft dann nur die Anschaffung eines kompatiblen Faxgerätes. Nur bei Boxen die in der Software eine passive Faxweiche integriert haben, ist die benutzung einer einzigen Rufnummer für FAX und Telefonie möglich. Für fehlerfreise Faxen sollte die Box zusätzlich auf folgende Einstellungen gestellt sein: "Immer Sprachkodierung mit Festnetzqualität verwenden", sofern diese vorhanden ist (diese option wurde in neueren Firmwareversionen gestrichen). Für alle, die Stabilitätsprobleme mit der Internetleitung haben noch ein Tip: Viele Fritz!Boxen (und seit neustem auch die 7170) ermöglichen den Internetzugang über ein vorhandenes Netzwerk unter Mitbenutzung von vorhandenen Zugängen oder über die Einwahl über ein externes DSL-LAN-Modem. Wer also noch ein altes Modem hat, kann dieses bis zu einer 6000er Leitung dazwischenschalten und die DSL-Stabilität dadurch verbessern. Die alten DSL-Modems sind aber in der Regel nicht ADL2 fähig, so daß dieser Tip nicht für die Geschwindigkeiten oberhalb von 6000 gilt. Oft hilft aber diesbezüglich auch ein Firmwareupdate, das von der Bedienoberfläche der Box ganz einfach anzustoßen ist. Weit verbreitet ist auch das Problem, daß die Leitungssynchronisierung nicht stabil ist. Beim surfen fällt dies oft nicht weiter auf, da nach einem Verbindungsabbruch beim DSL die erneute Einwahl innerhalb von sekunden geschieht. Ein IP-Telefonat ist dann aber unterbrochen. Häufige Ursache dieses Problemes sind defekte Ports in den Vermittlungsstellen oder Kabelverbindungen mit schlechtem Kontakt (nicht richtig verschraubt etc.). Wenn man aber eine Überprüfung diesbezüglich anstrebt, sollte man vorher seine Hauseigene Verkabelung auf den Telekom-Lieferstandart zurücksetzen, da auch eine eigenmächtige Verlängerung der Leitung von der ursprünglichen Telefondose aus gesehen zu dem gleichen Problem führt. Die Geräteanschlußkabel von der Fritz!Box zum Splitter / NTBA / zur Haupttelefondose dürfen entsprechend auch nicht verlängert werden. Eine eigenmächtige Verlegung des Telekom-Anschlußpunktes z. B. vom Ergeschoss-Flur in das Dachgeschoss kann somit zu einer Hausgemachten DSL-Störung führen und ist daher grundsätzlich nicht zu empfehlen. Auch darf grundsätzlich nur genau 1 Telefondose angeschlossen sein. Auch dürfen keine unbenutzten, erst an der Telefondose abgeklemmten Kabel an dem benutzen Zuleitungskabel angeschlossen sein (Es sind somit auch ungenutzte Kabelabzweigungen abzuklemmen!!!).

Sollten Sie Ihren DSL Vertrag verlängern oder verändern erhalten Sie die AVM-Geräte von den meisten Providern zum Vorzugspreis oder gar ganz kostenlos. Leider kann oder will die Telekom (Stand August 2013) die marktführenden FRITZ!Boxen nicht liefern.

AVM stattet die Boxen in der Regel nachträglich mit neuen Funktionen aus. Das derzeitige Flagschiff die "7390" verfügt mit der Aktuellen Firmware über einen FTP-Zugang, VPN-Funktion, "Kindersicherung", Wecker, Mediaserver, Anrufbeantworter (bis zu 6), Faxannahme und Weiterleitung auf ein E-Mail-Postfach, Faxversendung über eine Eingabemaske von der Bedieneroberfläche der Box aus, WLAN-Gastzugang, 2 Parrallele WLAN-Netze in unterschiedlichen Frequenzbereichen, Basiststation für DECT-Telefone, Anschlussmöglichkeiten für Smartphones als hausinternes WLAN-Telefon und einiges mehr. Teilweise gibt es auch als "Laborversion" bezeichnete Firmware. Die Laborversionen erhalten unterschiedliche Zusätze zur Firmware, die von AVM im Teststadium, ohne Garantie der Funktion angeboten werden.  Es kommt vor, das die Laborversionen anschließend nicht upgedatet werden können. Dann ist ein Reset der Box bzw. ein Reflash und eine Neuprogrammierung erforderlich.

Mitlerweile gehört auch ein DECT-Sender für sogenannte Home-Handys zum Leistungstandart der neueren Boxen. Beim ersten Gerät mit dieser Funktion ("7150") ist eine Ladeschale integriert und es wird ein Mobilteil mitgeliefert. Das nächste Gerät (7270) wird ohne Mobilteil geliefert, jedoch sollen sich bis zu 5 beliebige DECT-Mobilteile anderer Hersteller verbinden lassen. AVM liefert selbstverständlich auch passende Mobilteile mit umfangreichen Funktionen, die speziell für die Fritzboxen konzipiert sind. Die Boxen 63,60, 7240, 7320, 7360 7390, 7490 und 7580 verfügen ebenfalls über die DECT-Funktion

Bei den Providern sind Komplettanschlüsse in Mode gekommen. Ältere Boxen von AVM unterstützen jedoch nicht alle Provider. Sollte der Provider mit unterschiedlichen IP-Adressen für das Surfen und Telefonieren arbeiten, so benötigt die Box eine Firmeware >35. Ältere Boxen sind daher für die Komplettanschlüsse in der Regel nicht geeignet. Die Neueren Boxen haben immer eine 1,2,3,4 oder 5 an der zweiten Stelle der Baureihenbezichnung. Leider sind nicht alle Boxem mit einer 1 an der 2. Stelle der Baureihenbezeichnung Komplettanschlussfähig. Von der 7140 und der 7050 weiß ich, dass diese Funktion nicht vorhanden ist. Mit Komplettanschlüssen funktionieren (soweit mir bekannt, also mindestens:) 5140, 7112, 7113, 7141, 7170, 7240, 7270, 7320, 7360, 7390, 7580.
Die Kabel- bzw. LTE-Modelle sind naturgemäß nicht für die klassische Telefonleitung gedacht.
Über die sonstigen Modelle kann ich leider keine Aussagen machen. Modelle ohne Baureihennummer funktionieren jeoch sicher nicht mit einem Komplettanschluss. Achtung!!!!! Die Boxen 7240, 7112 ,7320 u. 7360 sowie die LTE- und Kabel-Boxen, können nicht an einem klassischen Telefonanschluss betrieben werden - weder an einem anlalogen, noch an einen ISDN-Anschluss. Diese Boxen beherrschen also ausschließlich Internettelefonie!!!!

Über die genauen Funktionen der Boxen für die Kabelnetzbetreiber und über die LTE-Boxen mir jedoch nur unvollständige Informationen vor.

Wer Seine Box mit VDSL betreiben möchte benötigt (Stand Febr 2011) eine 7360 (SL), 7390, 7490 oder eine 7570.

 

 

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie gern Kontakt über EBAY mit mir aufnehmen. Sie erhalten dann, sobald es mir möglich ist, entweder eine E-Mail oder einen Rückruf an eine Festnetzrufnummer innerhalb des deutschen Festnetzes. Geben Sie bitte neben der Rufnummer an, bis wieviel Uhr der Rückruf erfolgen darf, da die Rückrufe in der Regel in den Abendstunden ausgeführt werden. Leider kann eine kurzfristige telefonische Reaktion meinerseits nicht garantiert werden. Eine E-Mail als Antwort sollten Sie innerhalb von zwei Tagen erhalten, in Ausnahmefällen kann es jedoch bis zu einer Woche dauern. Falls Ihre E-Mail in meinem Spam-Filter hängen bleibt, wiederholen Sie diese bitte unter Verwendung eines anderen Betreffs.

 

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