Einkaufshilfe: So finden Sie einen neuen Computer von HP

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Einkaufshilfe eBay: So finden Sie einen neuen PC von HP

Alles aus einer Hand und mit allem Zubehör eingerichtet: HP-Computer

PCs werden heutzutage in der Regel in größeren Kombinationen vertrieben. Aufgrund der rasant fortschreitenden Entwicklung bei gleichzeitiger Komprimierung der Bauteile und letzten Endes immer kleiner werdenden Rechnern gingen die Hersteller zu Set-Angeboten über. Diese enthalten neben dem Rechner das nötige Zubehör wie einen Multifunktionsdrucker, Tastatur, Maus und Monitor. Eine zweite Variante stellt die Palette an gezielt auf einen Zweck ausgerüsteten Rechnern dar: Aufgeteilt in mehrere Segmente, die sich nach der Leistungsstärke des Computer-Gesamtpakets richten, sind Modelle für unterschiedliche Ansprüche zu haben. Innerhalb der Segmente bestehen für den Kunden zahlreiche Optionen der Schwerpunktsetzung, so lassen sich gezielt Rechner ausfindig machen, deren Komponenten auf das eigene Nutzerverhalten zugeschnitten sind.

Für jede Anforderung gibt es den passenden Computer

Die Unterschiede in den Anforderungsprofilen von Computer-Interessierten sind bekanntermaßen riesig. Ob ein solider Allrounder für das Wohnzimmer und Büro oder der komplexe Hightech-Apparat für den gestalterischen Bereich in Entwicklungsbranchen oder der Architektur, die Leistungsgrenze ist nach oben offen. Das schafft für Sie als Kunden die Schwierigkeit, das richtige Gerät aus einer Fülle an Angeboten herauszufiltern. Gerade für Anfänger, aber auch für versierte Standardnutzer bieten sich die großen Firmen mit ihrer entsprechend großen Auswahl als kompetente Partner an. Dank des breit aufgestellten Sortiments werden Sie aller Voraussicht nach fündig werden. Dabei wird das passende Modell allerdings in keinem Fall an der reinen Leistung, etwa der Arbeitsgeschwindigkeit oder dem Grad der visuellen Darstellung, gemessen werden können. Zünglein an der Waage ist einzig und allein Ihr persönlicher Bedarf.
So lohnt es sich durchaus, bei einem durchschnittlichen Nutzerverhalten auch nach entsprechenden PCs Ausschau zu halten. Es muss nicht zwingend die modernste Technologie verbaut sein, auch ein älterer, aber mit bewährter Hard- und Software ausgestatteter Computer erzeugt durchaus zufriedenstellende Resultate.

Einsteiger-PCs von HP spannen einen weiten Bogen – ob als Einzelstück oder im Set

Der amerikanische Hersteller Hewlett Packard, kurz HP, gehört zu den weltweit größten Anbietern von Computern. Dem digitalen Zeitalter gemäß verfügt HP über eine breit gefächerte Produktpalette, längst sind neben PCs auch Tablets, Smartphones und Notebooks im Angebot. Ein weiterer Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf dem Drucker-Segment, dort nimmt HP im weltweiten Vergleich ebenfalls eine Spitzenposition ein.

HP verfügt über ein nach Leistungskriterien gegliedertes Portfolio. Es wird unterschieden nach PCs für den Einsteiger, den Fortgeschrittenen, den kreativen Anwender sowie den Nutzer mit Spezialkenntnissen.

Einsteiger-PCs "Pavilion"

Modelle der Einsteigerlinie tragen den Namen „Pavilion“. Trotz der soliden Rahmenvorgabe wurden auch innerhalb der Linie noch einmal unterschiedliche Akzente gesetzt, sie betreffen hauptsächlich die Größe der Speicherkapazität und die Geschwindigkeit der Prozessoren, diese sind bei allen HP-Computern von AMD.

Den Anfang macht die Version 2412 der „Pavilion-Linie“, sie bereitet mit ihrer Voreinstellung den optimalen Einstieg vor – nicht mehr und nicht weniger. Mit 4 Gigabyte Speicherplatz und der Grafikkarte GeForce GT620 ist für ein flüssiges Filmeschauen und Surfen im Internet gesorgt. Die Möglichkeit der Erweiterung ist – wie bei allen Desktop-PCs dieser Bauart – selbstverständlich gegeben. Hier ergibt eine Aufrüstung auch Sinn, zumal HP eine solche ausdrücklich empfiehlt. Infrage kämen allerdings aus Kostengründen nicht alle Komponenten, am empfehlenswertesten nimmt sich eine Aufstockung der maximalen Speicherkapazität aus, hier ist der Höchstwert von 32 GB DDR3 erreichbar.

Vorsicht und Augenmaß bei eventuellen Erweiterungen

Auch die Grafikkarte ist immer eine Austauschoption, zumal bei unspektakulären Varianten wie im Falle der GT620, doch sollte hierbei stets die Kompatibilität im Auge behalten werden. Unter Umständen ist eine neue Grafikkarte dermaßen schnell, dass die ab Werk verbauten restlichen Teile die Höchstleistung nicht annähernd aus der Karte herausholen können. Entscheidend bei Aufrüstungen aller Art ist immer das Abwägen von neuer und alter Hardware. Dort, wo eine Neuerung notwendig wird, muss immer die Abstimmung der jeweiligen Bauteile untereinander beachtet werden. Besonders der Prozessor ist an diesem Punkt ausschlaggebend, als (kostspieliges) Herzstück des Rechners sollte er nicht einfach ausgetauscht werden. Von seinem Chipsatz hängt letztlich das Funktionieren des gesamten PC-Organismus ab.

Der große Vorteil beim Kauf eines vorab eingestellten PCs besteht in der beständigen Harmonie im Zusammengehen aller Komponenten. Diese ist erprobt und dementsprechend ein gewisser Garant in Sachen solides Arbeiten über Jahre hinweg. Preiswerte Einsteigermodelle, wie sie die „Pavilion“-Linie anbietet, eignen sich hervorragend zur späteren Aufrüstung, machen diese allerdings bei gestiegenen Nutzeransprüchen auch nötig. Unter Umständen lohnt sich, gemessen am finanziellen Aufwand einer Erweiterung, unter Umständen das Repertoire der Rechner mit größerem Leistungsumfang. Für den täglichen Bedarf an Office-Tätigkeiten jeder Art stellt der günstige „Pavilion“ allemal eine gesunde Basis dar.

Für die souveräne Kreativität: die facettenreichen Profi HP-PCs

Sollten Sie mehr als nur den Einsatz der üblichen Schreibprogramme und das Surfen im Netz forcieren, erreichen die Einsteigermodelle schneller als Ihnen recht sein kann die Leistungsgrenze. Falls sich eine Erweiterung als zu teuer oder technisch nicht empfehlenswert herausstellt, dann lohnt der Blick in die Klasse der All-in-one-Computer von HP. Die Beschreibung ist ernst zu nehmen, denn tatsächlich füllen die Hauptversionen die ganze Bandbreite an Anwendungen aus.

Die Multimedia-Profis: "Envy"

Die Modelle unter dem Seriennamen „Envy“ sind optimal eingestellt auf den Multimediabereich, ein Schwerpunkt der PC-Nutzung, der unweigerlich über ein deutlich höheres als bloß durchschnittliches Potenzial der Hardware verfügen muss. Im Fokus der Anwendung stehen PC-Spiele, damit ist der „Envy“ auch für alle anderen Aspekte bestens gerüstet. Ob Filme in HD oder das Installieren komplexer Designprogramme, die grundsätzlichen Fähigkeiten der Hardware sind deutlich größere als noch bei den Einsteigermodellen. Doch nicht nur die Innenausstattung ist auf einen besonders reibungslosen Ablauf ausgelegt, zusätzlich erfüllt das Gehäuse außergewöhnliche Ansprüche. Es folgt in seinem Design ganz den modernen Anforderungen der aufwendigen Aufmachung, längst vorbei sind die Zeiten, in denen die Hersteller funktionale graue Kästen auslieferten.
Die „Envy“-Rechner kommen mit kurvenartigen Abrundungen und farblichen Akzentuierungen daher, durchsichtige Plexiglasflächen sorgen für den besonderen Effekt, indem sie den Blick in den Innenraum des Rechners freigeben. Die integrierte Beleuchtung des Gehäuses kann allerdings jederzeit abgeschaltet werden, um Irritationen zu vermeiden.

Der Inhalt des Computers bietet eine ebenso zeitgemäße Aufmachung, nämlich eine Multimedia-Ausstattung auf Höhe des Entwicklungsstands: Ausgehend vom starken Prozessor Intel Core i7 mit einem Cache von 8 Megabyte und 3,75 Gigahertz trumpft noch vor allen anderen Einbauten die Chipleistung der Grafikkarte auf. Die verbaute Radeon-Karte in HD-Technologie gehört zum Besten, was AMD zu leisten imstande ist. Unterstützt wird sie vorbildlich von einem leise laufenden Kühlsystem; dem hohen Arbeitsaufwand von Karte und Prozessor entspricht eine unbedingt notwendige Temperaturregulierung mittels Ventilator, die beim „Envy“ auffallend geräuscharm arbeitet. Der Arbeitsspeicher mit seinen üppigen 16 GB DDR3 wacht im Hintergrund über alle aktiven Programme. Unterm Strich gewährt die Multimedia-Klasse der HP-Rechner eine weit über ihre eigentliche Stärke hinausreichende Grundlage für anfallende Büroarbeiten. Die deutlich höhere Investition sollten Sie dann nicht scheuen, wenn Sie sich mögliche Räume für eine spätere und dann umfangreichere Nutzung offen halten möchten. Für den Fall, dass Sie sowieso auf das Spielen und intensive Filmeschauen setzen, drängen sich die „Envy“-PCs von HP geradezu auf.

Neuartige Desktop-PC Maßstäbe mit "Spectre One"

Zwar verfügen Rechner über einen langen Anwendungszeitraum, der sich nicht streng nach dem Erscheinen von Betriebssystemen einteilen lässt, doch kommt es regelmäßig zu grundlegenden Innovationen; neben der Software natürlich auch bei der Hardware. Um so eine handelt es sich beim HP-Computer „Spectre One“. Er verkörpert äußerlich durch die Zusammenlegung des Rechners mit dem Monitor eine neue Dimension der Raum- und Platzgestaltung, die erstmals in der Entwicklung nicht auf Kosten des Nutzerumfangs geht.
Schon die Notebooks der letzten Jahre waren Schreibtisch-Computern oftmals mindestens ebenbürtig, mit der schlanken Variante fasst HP nun all seine Kompetenzen zusammen und präsentiert einen Hochleistungsrechner mit dem pragmatischen Charakter eines Notebooks. Eine Besonderheit stellt der Maus-Ersatz in Form eines Touchpads dar. Das ganz auf einen derartigen Umgang hin konzipierte Windows 8 ist damit Voraussetzung, wenn auch nicht im Lieferumfang enthalten.

Der Clou beim „Spectre One“ ist die im Vergleich zur herkömmlichen Bedienung eines PCs andere Vorgehensweise. Mittels Fingerfertigkeit und Touch-Funktion gelingt die Anwendung deutlich flüssiger und schneller als nach traditionellem Muster mit dem Anklicken und Öffnen von Programmen. Hinzu kommt ein 23-Zoll-Display in WLED-Bauart und HD, hervorstechendes Merkmal ist seine hochglänzende Oberfläche mit der Hintergrundbeleuchtung. Und auch die Innenausstattung bürgt für beste Qualität: Der Prozessor Intel Core i5 und die Grafikkarte vertreten überdurchschnittliche Werte.
Fraglich bleibt - bei aller Raffinesse in der Zusammenstellung der einzelnen Komponenten – das konkrete Anwendungsgebiet. Vermutlich kommen PCs dieser Bauweise ein paar Jahre zu früh, zumal die ganz an den Smartphones orientierte Bedienung bislang nur von Windows 8 unterstützt wird. Zumindest in Bezug auf Windows basierte Rechner wäre damit erst eine deutliche Minderheit der weltweiten Nutzer dieses Betriebssystems in der Lage, die Generation von derartigen Kompakt-Rechnern überhaupt vollumfänglich nutzen zu können. Dennoch bleibt der „Spectre One“ wegweisend, für Sie als Technik affinen Kunden stellt er vielleicht sogar eine Investition in die Zukunft dar. Für den heutzutage nötigen Anspruch bieten sich unter praktischen Gesichtspunkten betrachtet eher die HP-PCs der Baureihen „Pavilion“ und „Envy“ an.

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