Definition E-Book-Reader

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Ein E-Book-Reader  (auch: E-Reader) ist ein tragbares Lesegerät für elektronisch gespeicherte Buchinhalte (E-Books). Neben spezialisierten Geräten, die elektronisches Papier zur Anzeige verwenden, lassen sich mit entsprechender Software auch  Smartphones,Tablet-Computer und PCs als E-Book-Reader nutzen.
Ende 2003 entwickelten Studenten des Berliner Institute of Electronic Business e.V. erstmals die Idee, Mobiltelefone als Reader einzusetzen. In einem Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der EDS Global Industries wurde ein Reader für über WAP bereitgestellte Bücher entwickelt und veröffentlicht. Kurze Zeit später wurde ein erster Reader für Java-fähige Mobiltelefone bereitgestellt, die Bücher wurden im JAR-Format auf einer Webseite kostenfrei zum Download angeboten. Aus dieser Initiative ist die Handybibliothek hervorgegangen, die über eine Webseite die Generierung von TXT-Files im JAR-Format erlaubt. Diese können dann auf jedem Java-fähigen Mobiltelefon gelesen werden.
Quelle Wikipedia

 

Barrierefreiheit

Für Menschen mit Sehbehinderung können E-Book-Reader Vorteile gegenüber gedruckten Büchern bieten. Viele Geräte bieten eine stufenweise Schriftvergrößerung und Auswahl der Schriftart an, wodurch eine angemessene Vergrößerung erreicht werden kann. Der Reader sollte auch eine Textdarstellung im Querformat zulassen, damit beim Lesen unter Vergrößerung möglichst nur in eine Richtung (nach unten) gescrollt werden muss. Die häufig eingesetzten E-Ink-Displays sind weitgehend spiegelungsfrei und daher für blendempfindliche Personen geeignet. Bevorzugt sind Geräte zu wählen, die Buchformate abspielen können, die gut zugänglich sind und eine volle Vergrößerung zulassen, z. B. ePub, PDF, Mobipocket, HTML oder TXT, wobei nicht alle E-Books an die Vergrößerung angepasste Zeilenumbrüche zulassen.
Quelle Wikipedia


Elektronisches Papier enthält eine klare Flüssigkeit, in der positiv geladene Mikropartikel in schwarzer Farbe und negativ geladene Mikropartikel in weißer Farbe enthalten sind. Durch einmaliges Anlegen einer elektrischen Spannung können die Mikropartikel systematisch angeordnet werden. Zum Aufrechterhalten des Bildes ist so keinerlei Energie nötig, theoretisch bleibt das einmal hergestellte Bild über Wochen erhalten. Da einige andere Komponenten des E-Readers jedoch ebenfalls – wenn auch minimale – Strommengen benötigen, ist die Akkulaufzeit meist nur theoretisch im Bereich von Wochen und Monaten anzusiedeln.
Quelle Wikipedia

 

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