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Datentresore – externe Festplatten für fast jeden Zweck

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Datentresore – externe Festplatten für fast jeden Zweck
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Datentresore – externe Festplatten für fast jeden Zweck

Computer, Notebook und Tablet-PCs sind heute in fast jedem Haushalt zu finden. Diese Geräte können für viele Aufgaben verwendet werden und sorgen in unserer Freizeit für viel Unterhaltung. Neben den verschiedenen Hardware-Komponenten, die in Computern zum Einsatz kommen, haben alle Geräte jedoch eines gemeinsam: Sie sind mit einer Festplatte ausgestattet. Diese sorgt für die Sicherung aller Daten und ist damit das Gehirn des Computers. In der Regel kommen heute interne Festplatten zum Einsatz, die fest im Computer verbaut werden. Manchmal ist jedoch eine externe Festplatte die bessere Wahl. Benötigten Sie vor nicht allzu langer Zeit für den ortsunabhängigen Einsatz einer Festplatte noch einen PC mit einem installierten Wechselrahmen, können Sie heute eine externe Festplatte auf eBay erwerben, die völlig ohne zusätzlichen Rahmen mit dem Computer verbunden werden kann. Die externe Variante bietet Ihnen im Vergleich zur internen Festplatte zahlreiche Vorteile, die einen näheren Blick lohnen.

Dieser Ratgeber gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der externen Festplatten und informiert Sie über die Vorteile, die die Verwendung einer solchen Festplatte mit sich bringt. Zudem erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf eines externen Datentresors auf jeden Fall achten sollten.

Die Vorteile einer externen Festplatte

Lesen Sie im Folgenden, welche Vorteile Ihnen eine externe Festplatte im Vergleich zur internen Variante bietet.

Zusätzlicher Speicherplatz ohne Einbau

Viele PCs und Notebooks sind mit zahlreichen Komponenten ausgestattet. Hierzu zählen nicht nur Prozessor und Arbeitsspeicher, sondern auch Grafik- und Soundkarten sowie weitere Peripherie-Geräte. Insbesondere bei Notebooks ist es aufgrund der geringen Gehäuseabmessungen schwer, weitere Laufwerke einzubauen. Auch in einem kleinen PC-Gehäuse wird es schnell eng.

Möchten Sie Ihrem PC oder Notebook nun weiteren Speicherplatz bescheren, so müssen Sie unter Umständen zu einem externen Datenträger greifen. Dies kann ein herkömmlicher USB-Stick oder eben eine externe Festplatte sein.

Die externe Festplatte muss, wie der Name vermuten lässt, nicht im PC-Gehäuse verbaut werden, sondern wird einfach von außen mit dem PC verbunden. Die Verbindung kann dabei wahlweise über USB oder FireWire erfolgen, einige Modelle unterstützen auch eine Verbindung per LAN-Kabel. Somit können Sie Ihren PC oder Ihr Notebook einfach um zusätzlichen Speicherplatz erweitern, ohne dass Sie dabei das Gehäuse öffnen müssen.

Externe Lagerung von Daten

In Zeiten des Internets wird Ihr PC oder Notebook stets von schädlichen Programmen bedroht. Oftmals genügt es, den Anhang einer E-Mail zu öffnen oder eine schädliche Webseite zu besuchen, damit Viren und Trojaner auf den Computer gelangen. Schnell kann es passieren, dass diese Programme unliebsame Folgen haben. Das Betriebssystem wird beschädigt, Daten verschwinden und unter Umständen wird die gesamte Festplatte Ihres PCs unbrauchbar. Daher sollten Sie Ihre auf dem Computer gespeicherten Daten regelmäßig sichern. Eine gute Möglichkeit hierfür sind sogenannte Back-up-Programme, die wichtige Daten auf Wunsch sogar automatisch sichern.

Das beste Back-up-Programm ist jedoch nutzlos, wenn sich die gesicherten Daten auf einer infizierten Festplatte befinden. Hier kann die externe Festplatte ihre Vorteile ausspielen. Diese können Sie nach der Datensicherung einfach von Ihrem PC trennen und damit das Risiko eines Datenverlustes deutlich reduzieren.

Auch dann, wenn Sie besonders sensible Daten verwahren möchten, ist die externe Festplatte von Vorteil. Nach der Datensicherung können Sie den Datenträger von Ihrem PC trennen und anschließend an einem besonders sicheren Ort, beispielsweise in einem Tresor, lagern.

Transport größerer Datenmengen

Falls Sie Daten häufig an verschiedenen PCs verwenden möchten, benötigen Sie einen tragbaren Datenträger. Natürlich können Sie für den Transport USB-Sticks oder Speicherkarten verwenden, doch diese kleinen Helferlein haben meist nur eine eingeschränkte Speicherkapazität. Möchten Sie besonders große Dateien transportieren, so sollten Sie eine externe Festplatte verwenden. So lassen sich beispielsweise Videos oder Fotosammlungen prima transportieren und an einem anderen Ort, beispielsweise bei Freunden oder Verwandten, ansehen.

Unterschiedliche Einsatzzwecke

Ähnlich wie auch USB-Sticks oder Speicherkarten sind externe Festplatten besonders flexibel einsetzbare Datenträger. So können Sie ein solches Gerät nicht nur an verschiedenen Geräten, sondern auch zu verschiedenen Zwecken verwenden. Neben der Verwendung an einem PC können Sie die externe an einen Fernseher oder Receiver anschließen, um Ihre Lieblingssendung direkt auf die Festplatte aufzunehmen.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer externen Festplatte achten

Haben Sie die Vorteile einer externen Festplatte überzeugt, lesen Sie nun, worauf Sie beim Kauf dieses Gerätes besonders achten sollten.

HDD oder SSD?

Zunächst stellt sich die Frage, ob Sie eine herkömmliche Festplatte, kurz HDD genannt, oder eine Solid State Drive, auch als SSD bezeichnet, erwerben möchten.

Beim Hard Disk Drive kommt eine im Platteninneren rotierende Scheibe zum Einsatz, auf deren magnetischer Oberfläche die Daten gespeichert werden. Das Auslesen der Daten erfolgt mithilfe eines Lesekopfes, der über die Plattenoberfläche fährt und die magnetischen Information erfasst.

Im Gegensatz zum HDD kommt das SSD-Laufwerk ohne bewegliche Bauteile aus. Die Daten werden in Halbleiterbausteinen gespeichert und elektronisch ausgelesen.

Durch den Verzicht auf bewegliche Bauteile ermöglicht das SSD-Laufwerk einen besonders flotten Datenzugriff, zudem erreicht das SSD im Vergleich zum HDD eine hohe Datenübertragung. Das SSD-Laufwerk arbeitet absolut geräuschlos und ist damit für den Einsatz an leisen Arbeitsumgebungen bestens geeignet. Allerdings kostet ein SSD-Laufwerk im Vergleich zum HDD deutlich mehr. Hier müssen Sie also abwägen, ob Sie Wert auf eine flotte Performance oder eine Schonung Ihres Geldbeutels legen.

Der Speicherplatz

Ein wesentliches Kaufkriterium einer externen Festplatte ist die Speicherkapazität. Überlegen Sie sich also vor dem Kauf, welche Datenmengen Sie sichern möchten. Planen Sie, die Festplatte lediglich zur Sicherung von Fotos und Dokumenten zu verwenden, so können Sie ein preiswertes Modell mit einer geringen Speicherkapazität erwerben.

Größere Datenmengen fallen jedoch an, wenn Sie qualitativ hochwertige Videos oder Audiodateien sichern möchten. Hier müssen Sie eine Festplatte mit entsprechend viel Speicherplatz in Betracht ziehen.

Die Schnittstelle

Externe Festplatten werden auf unterschiedliche Weise mit dem PC oder Notebook verbunden. Lesen Sie im Folgenden, auf welche Weise diese Verbindung erfolgen kann.

FireWire

Bei den FireWire-Schnittstellen sind zwei Standards verbreitet, die Ihnen jeweils Aufschluss über die maximalen Übertragungsraten geben. Der FireWire 400-Standard arbeitet mit bis zu 400 MBit pro Sekunde, während der FireWire 800-Standard bis zu 800 MBit pro Sekunde erreicht. Da die FireWire-Schnittstelle noch nicht sonderlich verbreitet ist, sollten Sie eine externe Festplatte, die per FireWire verbunden wird, nur dann erwerben, wenn Ihr PC entsprechend ausgestattet ist.

USB

Deutlich verbreiteter als die FireWire-Schnittstelle ist der USB-Anschluss. Nahezu jeder aktuelle PC und jedes Notebook verfügt über eine derartige Schnittstelle. Ähnlich wie bei der FireWire-Schnittstelle wird auch beim USB-Anschluss zwischen verschiedenen Standards unterschieden. Verzichten Sie auf eine Festplatte, die lediglich den alten USB 1.1-Standard unterstützt. Greifen Sie lieber zu einem Modell, das den USB 2.0-Standard unterstützt. Dieser ermöglicht mit einer theoretischen Übertragungsrate von 480 MBit pro Sekunde einen flotten Datentransfer.

Legen Sie Wert auf eine besonders schnelle Übertragung, dann sollten Sie eine externe Festplatte kaufen, die den USB 3.0-Standard unterstützt. Dieser ist mit bis zu 640 MByte pro Sekunde fast zehn Mal so schnell wie der USB 2.0-Standard.

eSATA

Bei der eSATA-Schnittstelle handelt es sich um eine Abwandlung des Sata-Standards. Im Vergleich zu USB und FireWire bietet die eSATA-Schnittstelle eine besonders hohe Übertragungsrate. Bis zu 3 Gigabit pro Sekunde sind möglich. Zudem bietet Ihnen eSATA die Möglichkeit, auf der externen Festplatte problemlos ein bootbares Betriebssystem zu installieren.

Beachten Sie beim Kauf einer externen eSATA-Platte jedoch, dass das sogenannte Hot-Plugging, also das Entfernen des Speicherträgers während des laufenden Betriebs, nicht möglich ist.

LAN

Möchten Sie eine externe Festplatte als Netzwerklaufwerk nutzen, ist der LAN-Anschluss eine gute Wahl. Über diesen können Sie die Festplatte an einen Router anschließen, sodass alle Teilnehmer des Netzwerk auf die gespeicherten Daten zugreifen können.

Die Zugriffszeit

In der Produktbeschreibung einer externen Festplatte finden Sie eine Angabe über die Zugriffszeit des Speicherträgers. Die Angabe erfolgt in Millisekunden und gibt Ihnen Aufschluss darüber, wie viel Zeit zwischen einem Befehl und der Ausführung einer Lese-/Schreiboperation vergeht. Grundsätzlich gilt: Je kleiner dieser Wert ist, desto schneller arbeitet die Festplatte.

Die Drehzahl

Haben Sie sich für ein HDD-Laufwerk entschieden, so finden Sie in der Produktbeschreibung auch eine Angabe über die Drehzahl der Festplatte. Die Angabe erfolgt in Umdrehungen pro Minute, kurz U/min. Ein höherer Wert bedeutet meist auch eine schnellere Datenübertragung.

Die Kühlung

Externe Festplatten können Sie sowohl mit einer aktiven als auch mit einer passiven Kühlung erwerben. Befindet sich im Inneren des Festplattengehäuses ein kleiner Lüfter, so spricht man von einer aktiven Kühlung. Bei der passiven Kühlung wird die entstehende Wärme über das Gehäuse der Festplatte nach außen geleitet.

Bedenken Sie: Zwar ist die aktive Kühlung deutlich effizienter, durch den drehenden Lüfter ist die Festplatte im Betrieb jedoch gut zu hören. Sollten Sie also ein Gerät suchen, das in einer leisen Arbeitsumgebung zum Einsatz kommen soll, ist die passive Kühlung vorzuziehen.

Der Ein-/Ausschalter

Da die externe Festplatte meist nur zum Zwecke der Datensicherung zum Einsatz kommt, muss das Laufwerk nicht ständig in Betrieb sein. Hier hat sich ein integrierter Ein-/Ausschalter bewährt, mit dem Sie die Festplatte unkompliziert ausschalten können, wenn Sie ihre Dienste nicht mehr benötigen.

Insgesamt sind externe Festplatten eine unkomplizierte und gleichzeitig praktische Möglichkeit, dem PC oder Notebook zu mehr Speicherplatz zu verhelfen. Sie erhalten einen Datenträger, der dank seiner Flexibilität nicht nur an Computern, sondern auch an Routern oder Fernsehern zum Einsatz kommen kann.

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