Das sind die 10 beliebtesten Motorräder 2016

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Den Wind in den Haaren spüren, über den Asphalt gleiten und die Serpentinen entlangbrettern: In welchen Motorrädern macht das am meisten Spaß? Wir zeigen die zehn beliebtesten Motorräder der Deutschen 2016. Ist Dein Bike auch dabei?
Ob auf dem Asphalt oder im Gelände: Dieses Bike ist eine lässige Spaßmaschine. (© BMW)
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Ob auf dem Asphalt oder im Gelände: Dieses Bike ist eine lässige Spaßmaschine. (© BMW)

Hinweis: Unserer Bewertung liegt die Statistik der Neuzulassungen von Januar bis Juli 2016 durch natürliche Personen, also Privatkäufer, zugrunde. Davon ausgeschlossen sind juristische Personen wie Händler, die Fahrzeuge zum Weiterverkauf neuzulassen, oder Käufer, die das Motorrad auf ihre Firma zulassen.
Das Abenteuer-Bike von BMW: S 1000 X. (© BMW)
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Das Abenteuer-Bike von BMW: S 1000 X. (© BMW)

Platz 10: BMW S 1000 XR

Mit rund 902 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2016 landet das Adventure-Sport-Modell von BMW auf Platz 10 der beliebtesten Motorräder. Die S 1000 XR vereint sportliche Dynamik mit Komfort und Abenteuerlust und ist damit das perfekte Bike für alle, die sich zwischen Sport-Maschine und bequemen Langstrecken-Fahrzeug nicht entscheiden wollen. Der verbaute Vierzylinder-Reihenmotor leistet starke 118 kW (160 PS) bei 11.000 U/min und entwickelt ein maximales Drehmoment von 112 Nm bei 9.250 U/min. Die zwei einstellbaren Fahrmodi „Rain“ und „Road“ ermöglichen eine flexible Anpassung an die Straßenbedingungen. Die serienmäßige Automatische Stabilitätskontrolle ASC (Automatic Stability Control) sorgt für hohe Fahrsicherheit. Kein Wunder also, dass das sportliche Allround-Talent zu den Top 10 der meistverkauften Motorräder 2016 gehört.
Die NC 750 X wurde 2016 generalüberholt, um noch mehr Fahrvergnügen zu bereiten. (© Honda)
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Die NC 750 X wurde 2016 generalüberholt, um noch mehr Fahrvergnügen zu bereiten. (© Honda)

Platz 9: Honda NC 750 X

Robuster Look, verbesserte Leistung: Die NC 750 X hat sich schnell zu einem der bestverkauften Modellen im Honda-Fuhrpark entwickelt. 2016 erhielt die Maschine ein neues Design, das sie dank fließenden Linien und einem wirksameren Windschutz zu einem optimalen Begleiter für lange Reisen macht. Dafür sorgen auch der verfeinerte, energieeffiziente 745-cm³-Motor, das Fahrwerk sowie die aufrechte Sitzposition, die eine gute Sicht gewährleistet. Die verstellbare Federvorspannung des Stoßdämpfers sorgt für Komfort. Die proportionale Dämpfung der Vordergabel bietet mehr Stabilität beim Bremsen und erhöht die Fahrsicherheit. Das Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht sanftere Gangwechsel ohne Antriebsverlust. Im Cockpit sieht der Fahrer auf einen Blick den aktuellen Kraftstoffverbrauch, die Drehzahl und die momentane Leistung des Motorrads. Der neue Look und die verbesserten Features zahlen sich aus: Mit 963 Neuzulassungen landet die Honda NC 750 X auf Platz 9 der beliebtesten Motorräder.
Ein Mix aus Tradition und Moderne: Ducati Scrambler. (© Ducati)
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Ein Mix aus Tradition und Moderne: Ducati Scrambler. (© Ducati)

Platz 8: Ducati Scrambler

„Post-Heritage“ nennt sich das Design, in dem die neue Ducati Scrambler seit 2014 daherkommt. Das Bike versteht sich trotz klarer Referenzen zum Original nicht als Vintage-Edition, sondern als zeitgemäße Fortsetzung des erfolgreichen Modells von Borgo Panigale aus den 70er Jahren. Die Versionen und Modelle der Scrambler sind vielfältig und lassen sich durch allerlei Zubehör wie Auspuffanlage, Speichenräder oder Sitzbänke dem eigenen Geschmack individuell anpassen. Im Vordergrund steht bei jedem einzelnen Bike der unkomplizierte Fahrspaß. Doch auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz. So sorgt die 330-Millimeter-Einzelscheibe mit ABS-Radialsattel für ein gutes Bremsverhalten. Die Sixty2, die von der Jugendkultur des Skateboarding, Surfing und der Popmusik inspiriert wurde, zählt zu den populärsten Scramblers. 1013 Bikes wurden im ersten Halbjahr 2016 neu zugelassen. Damit landet die Spaßmaschine mit Retro-Touch auf Platz 8.
Das Bike für Racer: KTM 690 SMC. (© KTM)
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Das Bike für Racer: KTM 690 SMC. (© KTM)

Platz 7: KTM 690 SMC

„Ready to Race“ lautet das Motto der neuen KTM 690 SMC R 2016. Mit Doppelzündung und Ride-by-Wire-System aufgerüstet, liefert der LC4-Einzylinder der 690 SMC R beachtliche 49 kW (67 PS) aus 690 cm³ Hubraum. Das Bike wirkt durch und durch gestählert und abgespeckt, getreu der Devise „Was nicht dran ist, wiegt auch nichts“. Das macht sich auch im Verbrauch bemerkbar. Der wird zusätzlich durch die neue Doppelzündung gesenkt, die zwei unterschiedlich große Zündkerzen je Zylinderkopf unabhängig voneinander steuert und so eine effizientere Verbrennung gewährleistet. Die Sitzbank liegt tief und komfortabel, der breite Aluminium-Lenker sorgt für ein gutes Handling der Racing-Maschine – auf dem Asphalt wie auf der Rennpiste. Mit 1.071 Neuzulassungen landet die KTM 690 SMC auf Platz 7 der beliebtesten Motorräder.
Fahrspaß auf jeder Piste: Kawasaki Z800. (© Kawasaki)
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Fahrspaß auf jeder Piste: Kawasaki Z800. (© Kawasaki)

Platz 6: Kawasaki Z800

1.170 Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2016 bescheren der Z800 von Kawasaki den sechsten Platz. Der flüssigkeitsgekühlte Reihen-Vierzylinder mit 806 cm³ bietet starke Leistung über den gesamten Drehzahlbereich und das größte Drehmoment im unteren und mittleren Bereich. Das garantiert Fahrspaß auf jeder Piste. Die kurze Übersetzung und das vergrößerte Kettenrad ermöglichen eine schnelle Beschleunigung, die 310-Millimeter-Drehscheibenbremse mit Nissin ABS garantiert eine gute Bremsleistung und hohe Fahrsicherheit. Die Fahrbalance wird zusätzlich durch das im Vergleich zu den Vorgängern um 20 Millimeter versetzte Federbein verbessert. Das multifunktionale LCD-Display zeigt den Benzinstand ebenso wie Informationen zur wirtschaftlichen Fahrweise an. Auch dank des ergonomischen Sitzes zählt die Kawasaki Z800 zu den beliebtesten Motorrädern der Deutschen.
Nicht nur optisch ein Renner: die BMW R nineT. (© BMW)
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Nicht nur optisch ein Renner: die BMW R nineT. (© BMW)

Platz 5: BMW R nineT

Lässige Optik, ein angenehmes Fahrgefühl und ein knackiger Sound: Das macht die R nineT aus dem Hause BMW zu einem der beliebtesten Motorrädern in Deutschland. Der luft-/ölgekühlte Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor leistet 81 kW (110 PS) bei 7.550 U/min, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei über 200 km/h. Serienmäßiges ABS sorgt für Fahrsicherheit. Das minimalistische, klassische Design der R nineT spiegelt sich auch in der Instrumentenkombi aus Geschwindigkeitstacho sowie Drehzahlmesser wider. Ein Multifunktionsdisplay, das den Fahrer mit Informationen versorgt, ist ebenfalls an Bord. Dank reichlich Zubehör und Ausbaumöglichkeiten können Käufer das Bike den eigenen Wünschen anpassen. Mit 1.237 Neuzulassungen entert die VMW R nineT die Top 5 in Deutschland.
Strotzt den Elementen: die Kawasaki ER-6 f. (© Kawasaki)
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Strotzt den Elementen: die Kawasaki ER-6 f. (© Kawasaki)

Platz 4: Kawasaki ER-6 f/n

ER-6 f und ER-6 n gehören in Deutschland zu den absoluten Verkaufsschlagern von Kawasaki. Naked- und Faired-Modell bieten serienmäßig ABS, einen sanft ansprechenden Zweizylinder-Reihenmotor und als Besonderheit einen zentral unter dem Motor gelegener Endschalldämpfer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h (ER-6 n) bzw. 210 km/h (ER-6 f). Die ER-6 f mit sportlicher Vollverkleidung hält Regen und Wind wirksam ab und erlaubt so Fahrvergnügung bei jedem Wetter. Mit insgesamt 1.579 Neuzulassungen landen die Bikes aus Japan auf Platz vier.
Im Gelände und auf dem Asphalt gleichermaßen zuhause: Honda Africa Twin. (© Honda)
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Im Gelände und auf dem Asphalt gleichermaßen zuhause: Honda Africa Twin. (© Honda)

Platz 3: Honda Africa Twin

Einst erfunden, um Tausende Kilometer Wüste zu bewältigen, hat sich die Honda Africa Twin inzwischen zum Top-Adventure-Bike auf deutschen Straßen entwickelt. Der Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor mit 1000 cm³ Hubraum bietet genug Power für schwieriges Gelände, ermöglicht aber auch im Großstadtdschungel eine agile Fahrweise. Dafür sorgt nicht zuletzt auch die Leichtbauweise der Africa Twin. Optional lässt sich das Bike mit ABS und Transaktionskontrolle aufrüsten, um Grip und Traktionskontrolle zu verbessern. Auch ein Doppelkupplungsgetriebe, das das Schalten übernimmt, kann auf Wunsch ergänzt werden. 1.606 Zwillinge wurden im ersten Halbjahr 2016 zugelassen. Damit belegt die Honda Africa Twin einen verdienten dritten Platz.
Wendig und agil: Yamaha MT-07. (© Yamaha)
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Wendig und agil: Yamaha MT-07. (© Yamaha)

Platz 2: Yamaha MT-07

1.980 neu zugelassene Bikes in sechs Monaten: Dieser Topwert sichert der Yamaha MT-07 den zweiten Platz unter den beliebtesten Motorrädern in Deutschland. Das Naked Bike bietet einen Zweizylinder-Reihenmotor mit 689 cm³, der dank Yamahas spezieller Crossplane-Philosophie eine lineare Kraftentfaltung und eine starke Beschleunigung ermöglicht. Das leichte Fahrwerk der MT-07 sorgt für Wendigkeit, einfache Manövrierbarkeit und agiles Handling. Damit ist Fahrspaß auf den Straßen garantiert.
Deutschlands beliebtestes Motorrad: die BMW R 1200 GS. (© BMW)
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Deutschlands beliebtestes Motorrad: die BMW R 1200 GS. (© BMW)

Platz 1: BMW R 1200 GS

Platz eins der beliebtesten Motorräder 2016 kommt aus München. Die BMW R 1200 GS überzeugt durch Power, Dynamik, Widerstandsfähigkeit und Charakter. Die Oberflächen wurden für das jüngste Modell der GS-Serie komplett überarbeitet, der optische Schwerpunkt hat sich in Richtung Front verschoben. Auch das Innenleben des Bikes wurde modernisiert. Ein neu konzipierter Zweizylinder-Boxermotor mit 125 PS (92 kW) treibt die R 1200 GS an. Das neue Kühlkonzept – eine Kombination aus Luft- und Flüssigkeitskühlung – und die vertikale Durchströmung der Zylinder machen den Motor noch effizienter und zuverlässiger. Ein steiferer Hauptrahmen sowie ein verbesserter Para- und Telelever erhöhen die Zielgenauigkeit der Enduro. Damit ist sie für jedes Terrain gewappnet. Zusatzfeatures wie das Dynamik ESA, LED-Scheinwerfer und Kreuzspeichenräder machen die BMW-Maschine zum Individualisten. Mit 3.755 Neuzulassungen steckt die BMW R 1200 GS jedes andere Motorrad auf der Beliebtheitsskala locker in die Tasche.
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