Bitte lächeln: So schießen Sie gute Fotos mit einer FUJIFILM Digitalkamera

Mag ich anklicken, wenn dieser Ratgeber hilfreich war

Bitte lächeln: So schießen Sie gute Fotos mit einer FUJIFILM Digitalkamera

Fujifilm wurde 1934 in Japan gegründet und stellt hochwertige, einfach zu bedienende Kameras unter der Produktbezeichnung "FinePix" her. Neben Kompaktkameras werden auch spiegellose System- und Bridgekameras sowie Outdoorkameras für Sport und Abenteuerreisen angeboten. Dank des eigens von Fujifilm entwickelten CCD-Sensors, der durch seine hohe Empfindlichkeit und den großen Dynamikumfang gelungene Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen erlaubt, eignen sich die Kameras von Fujifilm besonders gut für Anwender, die sich nicht lange mit komplizierter Technik herumschlagen möchten. Dennoch gibt es einige Aspekte zu beachten, um beeindruckende Bildergebnisse zu erhalten.

 

Die Wahl der richtigen Kamera ist wichtig für die späteren Bildergebnisse

Bevor Sie eine Digitalkamera kaufen, sollten Sie sich überlegen, für welche Art von Bildaufnahmen Sie diese benötigen. Für gelegentliche Schnappschüsse reicht zumeist eine preiswerte Kompaktkamera aus, bei der die wichtigsten Foto-Situationen über Motivprogramme bereits voreingestellt sind. Geeignet ist beispielsweise die "Fujifilm FinePix Z1000EXR", die nur 141 Gramm wiegt und mit einem eingebauten Zoomobjektiv einen Brennweitenbereich von 28 bis 140 mm abdeckt. Damit fotografieren Sie kleine Objekte ebenso wie Landschaften und Architektur. Mit Kompaktkameras ist es jedoch in der Regel nicht möglich, eigene Programmeinstellungen vorzunehmen und kreative Entscheidungen zu treffen.

Wenn Sie die volle Entscheidungsfreiheit über die Gestaltung Ihrer Bilder haben möchten, lohnt sich die Anschaffung einer Kamera, die manuelle Einstellungen erlaubt wie zum Beispiel die "Fujifilm FinePix S8600", die mit einem Fujinon-Objektiv mit 36-fachem Zoom ausgestattet ist und mit einer Brennweite von 25 bis 900 mm für beeindruckende Nah- und Teleaufnahmen sorgt.

Für fortgeschrittene Fotografen, die neben den Kameraeinstellungen auch die Entscheidung über das Licht selbst treffen möchten, empfiehlt sich eine Bridgekamera wie die "Fujifilm S1" oder eine Systemkamera wie die "Fujifilm X-E2", die neben einem internen Blitz über einen Blitzschuh verfügt, an den ein leistungsstarker externer Blitz angeschlossen werden kann. Systemkameras haben zudem den Vorteil, dass Sie unterschiedliche Objektive für verschiedene Fotoaufgaben anschließen können.

 

Für Aufnahmen von Menschen und Objekten den Blitz richtig einsetzen

Die meisten Kameras verfügen über ein eingebautes Blitzgerät, das in der Regel direkt über dem Objektiv aufklappt und daher häufig für starke Schlagschatten und verfremdete Farben sorgt. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, einen externen Blitz zu verwenden, mit dem Sie indirekt blitzen können, sollten Sie das Blitzlicht durch Verwenden eines Diffusors weicher machen. Notfalls tut es auch eine Lage eines Papiertaschentuchs, die Sie vor dem aufgeklappten Blitz befestigen.

 

Aufnahmen von sportlichen Ereignissen und spielenden Kindern

Menschen oder Objekte, die sich schnell bewegen, können nur mit einer sehr kurzen Belichtungszeit scharf abgebildet werden. Alle modernen Digitalkameras haben Motivprogramme, die Sie für diese Fotosituationen einsetzen sollten, wenn Sie die Belichtungszeit nicht manuell wählen können. Falls Ihre Kamera die Serienbildaufnahme anbietet, sollte Sie diese für Sport- und Spielaufnahmen einstellen. Dann wird eine Reihe von Bildern aufgenommen, von denen Sie hinterher die gelungensten auswählen können.

Möchten Sie Ihr Wissen weitergeben? Erstellen Sie Ihren eigenen Ratgeber… Verfassen Sie einen Ratgeber
Weitere Ratgeber erkunden