7 Tricks, mit denen fettiges Haar ruckzuck verschwindet - ohne Waschen!

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Deine Haare glänzen mal wieder, allerdings nicht durch seidige Lichtreflexionen, sondern wegen fettiger Strähnen? Klar, Haare waschen hilft, doch wer es eilig und keine Zeit mehr dafür hat, braucht Profi-Tricks. Wir zeigen Euch die 7 besten Frisuren-Tipps und Tricks, um fettige Haare geschickt zu kaschieren. Damit bekommen Bad-Hair-Days ihr Fett weg!
Bad-Hair-Day? So verwandelst Du den fettigen Schopf in einen glänzenden Look. (© Thinkstock via The Digitale)
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Bad-Hair-Day? So verwandelst Du den fettigen Schopf in einen glänzenden Look. (© Thinkstock via The Digitale)
Sleek zurückgekämmt ist der Glanzstyle definitiv freizeit- und bürotauglich. (© Thinkstock via The Digitale)
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Sleek zurückgekämmt ist der Glanzstyle definitiv freizeit- und bürotauglich. (© Thinkstock via The Digitale)

1. Hoch die Haare!

Je höher und strenger, desto besser. Diese einfache Regel gilt, wenn du fettige Haare mit einem Dutt kaschieren willst. Der Trick: Mit diesem Styling liegt der Fokus nicht auf Deinem Haaransatz, sondern auf den Spitzen. Dieser Effekt verstärkt sich noch, je höher Du den Dutt bindest. Bei stark fettigen Haaren bindest Du am besten die sleeke, strenge Variante, bei der vorwitzige Haarsträhnen mit Haarnadeln weggesteckt oder mit Haarlack fixiert werden. So sieht der glatte, leicht glänzende Look am Ansatz aus wie gewollt. Profi-Tipp: Lippenstift in einer Signalfarbe passt super zu dieser Frisur und lenkt ebenfalls von haarigen Problemen ab. 
Wirkt sofort. Trockenshampoo gibt Strähne für Strähne ein gutes Gefühl. (© Anja Bandermann)
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Wirkt sofort. Trockenshampoo gibt Strähne für Strähne ein gutes Gefühl. (© Anja Bandermann)

2. Frisch gesprüht statt frisch gewaschen

Die SOS-Blitz-Wunderwaffe gegen fettige Haare: Trockenshampoo. Einfach aufgesprüht und im Haar verteilt, nimmt es sofort den fettigen Glanz und gibt Fülle, wo vorher nur ein platter Ansatz war. Trockenshampoo hält tatsächlich, was der Name verspricht. Dein Haar sieht nach der Behandlung aus, als hätte es eine Frischekur verpasst bekommen. Einfach Strähne für Strähne besprühen, danach gut die Haare durchkämmen. Wichtig: So gut kämmen, dass die Shampooreste aus dem Haar entfernt sind, sonst sieht es aus, als hättest Du zwar keine fettigen, dafür aber plötzlich graue Haare.
Puder macht nicht nur die Haut zart und geschmeidig, es macht sich auch gut auf dem Haar.  (© Thinkstock)
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Puder macht nicht nur die Haut zart und geschmeidig, es macht sich auch gut auf dem Haar. (© Thinkstock)

3. Fettigen Ansatz einfach wegpudern

Kein Trockenshampoo zuhause? Unschön glänzenden Haaransatz kannst Du auch mit Babypuder oder Körperpuder kaschieren. Einfach etwas davon auf den Ansatz geben und mit den Fingern einmassieren. Danach mit einer Bürste mit Naturborsten gründlich ausbürsten, sonst bleibt ein Grauschleier zurück. Wer zu einem besonders schnell nachfettendem Ansatz neigt, ist gut beraten, immer eine kleine Dose Puder in der Handtasche dabei zu haben. So kann bei Bedarf schnell nachgepudert werden.  
Hochprozentiges ist eben manchmal doch eine Lösung. (© Thinkstock via The Digitale)
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Hochprozentiges ist eben manchmal doch eine Lösung. (© Thinkstock via The Digitale)

4. Alkohol trocknet den fettigen Ansatz aus

Alkohol ist nur selten eine Lösung, aber im Kampf gegen fettiges Haar ist er ein zuverlässiger Helfer. Der Alkohol, der in Haarspray und Schaumfestiger enthalten ist, löst überschüssigen Talg auf und lässt den Ansatz wieder frischer wirken. Einfach eine kleine Menge davon auf die betroffenen Haarstellen geben und einmassieren. Aber Achtung: Unbedingt Produkte für fettendes oder feines Haar verwenden! Ebenfalls mit Alkohol arbeitet Gesichtswasser für fettige Haut. Wenn man davon etwas auf ein Wattepad gibt und über den Ansatz fährt, ist das Ergebnis ebenfalls ein frischer wirkender Ansatz.
Flechtfrisuren machen immer etwas her und kaschieren zuverlässig. (© Anja Bandermann)
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Flechtfrisuren machen immer etwas her und kaschieren zuverlässig. (© Anja Bandermann)

5. Mit Flechtfrisuren mogelt es sich prima

Eine schöne Flechtfrisur ist perfekt für Tage, an denen der Ansatz nicht mehr ganz frisch ist. Und noch dazu gelingt sie kinderleicht. Und zwar so: Die Haare in zwei gleich große Partien teilen. Der Scheitel am Hinterkopf sollte dabei möglichst gerade sein.  Am besten gelingt das mit einem Stielkamm. Nun jede Haarseite dreiteilen und locker herunter flechten. Unten mit einem kleinen Zopfgummi befestigen. Die seitlichen Zöpfe jeweils im Gretchen-Style über dem Kopf festschnallen. So festklemmen, dass die Haarenden unter dem Flechtzopf verschwinden. Macht nicht nur auf dem Oktoberfest was her.
Ein Scheitelwechsel kann Wunder wirken. (© Thinkstock via The Digitale)
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Ein Scheitelwechsel kann Wunder wirken. (© Thinkstock via The Digitale)

6. Seitenwechsel mit Zweifachwirkung

Eine richtig schnelle Möglichkeit, fettiges Haar zu kaschieren ist es, den Scheitel einfach mal auf der anderen Seite zu tragen. Der Ansatz, der dann auf dem Oberkopf zu sehen ist, sieht garantiert weniger fettig aus als die Haare, die sonst immer "oben" sind. Ein weiterer Vorteil: Durch den Seitenwechsel kommt wie von Zauberhand auch mehr Volumen ins Haar - zumindest für ein paar Stunden. Hier hilft auch ein wenig nachtoupieren und am besten mit Tipp 2 oder 3 kombinieren.
Macht sich auch in frisch gewaschenen Haaren gut: das Haarband. (© Thinkstock via The Digitale)
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Macht sich auch in frisch gewaschenen Haaren gut: das Haarband. (© Thinkstock via The Digitale)

Perfekt gebändigt

Und wenn es gar nicht mehr anders geht, hilft immer noch eins: komplett verdecken! Breite Haarbänder oder Haarreifen in schicken Knallfarben oder dezenten Pastelltönen verstecken geschickt den fettigen Ansatz. Gerade absoluter Trend: Blumenkopfschmuck, der geschickt von allem anderen ablenkt. Wichtig: Da der Fokus hier weniger auf dem Haar und mehr auf dem Gesicht liegt, sollte Dein Make-up makellos sein. Dabei helfen der zum Kopfschmuck passende Lippenstift und ein sommerliches Bronze-Puder. Wer schaut da noch auf die Haare?
Blumenbänder sind groß im Trend – wer achtet da schon auf die Haare darunter? (© Thinkstock via The Digitale)
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Blumenbänder sind groß im Trend – wer achtet da schon auf die Haare darunter? (© Thinkstock via The Digitale)
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