10 Dinge, die sich mit einem Kind ändern

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Das Baby ist da und plötzlich steht alles Kopf. Diese Dinge ändern sich mit Nachwuchs
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Das Baby ist da und plötzlich steht alles Kopf. Diese Dinge ändern sich mit Nachwuchs

Du erwartest ein Kind und willst wissen, was sich für Dich im Alltag dadurch ändern wird? Hier erfährst Du, auf welche zehn Veränderungen Du Dich schon einmal einstellen kannst, wenn Dein Nachwuchs auf der Welt ist.

1) Weniger Schlaf

Lange ausschlafen, friedlich durchschlafen und zügig einschlafen. Diese drei schönen Dinge wirst Du mit einem Neugeborenen zunächst einmal nicht mehr genießen können. Aber nimm es locker. Wer kann schon von sich behaupten, auch nachts erreichbar zu sein?
Bis zu 6.000 Windeln werden in den nächsten Monaten in Deiner Mülltonne landen.
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Bis zu 6.000 Windeln werden in den nächsten Monaten in Deiner Mülltonne landen.

2) Mehr Müll

Wie groß ist Deine Mülltonne vor der Haustür? Mit Kleinkind kommt eine Mülltonne regelmäßig an die Grenze ihres Fassungsvermögens. Da Dein Sprössling die ersten Jahre die Windel der Toilette vorziehen wird, kannst Du mit einem gigantischen Müllhaufen rechnen. Acht Windeln pro Tag sind keine Seltenheit, da kommt im Laufe einer Woche schon so einiges zusammen, was entsorgt werden muss. Bis Dein Kind „trocken“ ist, wird es in etwa 6.000 Windeln benötigen. 

3) Weniger Zeit auf dem Örtchen

Mit kleinem Kind verliert der Name „Stilles Örtchen“ seine Daseinsberechtigung. Wenn Du wie früher in Ruhe Dein Geschäft erledigen willst, musst Du nun umdisponieren. Denn ab sofort wird es laut. Dein Kind hat Dich unter ständiger Beobachtung und wird dafür sorgen, dass Du Dich so schnell wie möglich wieder mit ihm statt mit der Klo-Lektüre beschäftigst.
Katzenwäsche anstelle von ausgiebigem Baden: Wenn Dein Baby da ist, muss es schnell gehen.
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Katzenwäsche anstelle von ausgiebigem Baden: Wenn Dein Baby da ist, muss es schnell gehen.

4) Geringerer Wasserverbrauch

Auch die Körperhygiene verlangt mit Kleinkind Kreativität. Während Du ohne Kind ausgiebige Vollbäder genossen hast, heißt das Motto ab sofort: Katzenwäsche! Schließlich kannst Du Dein Baby unter der Dusche nicht beaufsichtigen. Aber mach Dir nichts draus. So sparst Du wenigstens viel Wasser!

5) Chaos im Haus

Ein Kind verlangt viel Aufmerksamkeit. Da bleibt so manches im Haushalt auf der Strecke. Der Wäschekorb füllt und der Abwasch türmt sich. Und wenn der/die Kleine einmal schläft, brauchst Du entweder selbst eine Pause oder willst keinen Krach machen. Stell Dich also darauf ein, dass es bei Dir zu Hause künftig nicht mehr so ordentlich aussieht wie jetzt. 
Auch beim Essen musst Du Abstriche machen: Die kulinarischen Genüsse Deines Sprösslings haben Vorrang.
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Auch beim Essen musst Du Abstriche machen: Die kulinarischen Genüsse Deines Sprösslings haben Vorrang.

6) Neue Essgewohnheiten

Gewöhne Dich schon einmal daran, künftig Essen kalt zu genießen. Denn am Mittagstisch bist Du damit beschäftigt, den Wonneproppen zu füttern. Erst wenn er satt ist, kommst Du zur Nahrungsaufnahme. Diese erfolgt in der Regel dann leider kalt und hastig.

7) Mehr Small Talk

Mit Baby auf dem Arm wird man in der Öffentlichkeit plötzlich ganz anders bzw. überhaupt erst wahrgenommen. Insbesondere ältere Menschen werden Deinen Junior mit strahlenden Augen begutachten und Dich in Gespräche verwickeln, die Du sonst wohl niemals geführt hättest. Rechne also mit Phrasen wie „Och, wie süß“, „Ist es ein Junge oder Mädchen?“ oder „Ich hab ja keine Enkel“. 
Plan mehr Zeit ein: Auch ein kleiner Ausflug zum Supermarkt muss gut vorbereitet sein.
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Plan mehr Zeit ein: Auch ein kleiner Ausflug zum Supermarkt muss gut vorbereitet sein.

8) Geduldsproben nehmen zu

Von nun an dauert all das länger, was früher schnell ging. Du willst eben schnell etwas einkaufen? Dann muss der Sprössling auch erst einmal richtig angezogen werden. Und das kann je nach Jahreszeit dauern. Du willst mit Kinderwagen zum S-Bahnsteig oder im Shoppingcenter die Etage wechseln? Dann viel Spaß beim Warten auf den Aufzug! 

9) Neue soziale Kontakte

Als Eltern bekommt man automatisch Anschluss zu anderen Eltern. Sei es beim Babyschwimmen, in der Krabbelgruppe oder auf dem Spielplatz. Nicht alle wirst Du mögen, aber der eine oder andere kann zu einem guten Freund werden. Also rechne damit, dass künftig mehr Menschen um Dich herum Deine Nummer haben werden.
Das Baby möchte die Welt entdecken und Du entdeckst sie mit ihm neu.
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Das Baby möchte die Welt entdecken und Du entdeckst sie mit ihm neu.

10) Neue Freizeitaktivitäten

Wie oft gehst Du spazieren? Mit Kind wirst Du es regelmäßig tun. Schließlich tun frische Luft, Bewegung und Abwechslung von den eigenen vier Wänden gut. Plötzlich wirst Du auch Wege in Deiner Umgebung wahrnehmen und erkunden, die Du sonst wohl niemals kennengelernt hättest.

Headerbild: Stocksy
Bilder von Thinkstock
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