Abschied vom Unbedingten Über den heterogenen Charakter moralischer Forderungen

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UNGELESEN; INCL. RECHNUNG; FILZSTIFTSTRICH AM BUCHSCHNITT. Dieses Buch ist ein radikaler Angriff auf kantianische Ethiken. Dabei richtet sich die Kritik gegen Grundannahmen einer solchen Ethik, die eher selten problematisiert werden und die für etliche Gegenwartsphilosophen den Status ethischer Selbstverständlichkeiten besitzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die verbreitete Auffassung moralischer Forderungen als ›unbedingter‹ Handlungsvorschriften. Dieser Unbedingtheit läßt sich zwar, im Anschluß an Kant, ein plausibler Sinn geben. Aber sie ist keine notwendige und hinreichende Bedingung für das Vorliegen eines Moralgebotes. Denn zum einen besitzen auch ›hypothetische‹ Moralgebote einen legitimen Existenzanspruch. Und zum anderen gibt es auch nicht-moralische Forderungen, die in strukturell demselben Sinne ›unbedingt‹ sind wie kantische Moralgebote.Kantianische ›Essentials‹, die in diesem Buch bestritten werden, sind des weiteren die Auffassung, (i) daß mor
Stückzahl
1 verfügbar
Format
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsjahr
07.2006
Verlag
Alber, K
Autor
Köhl, Harald

Artikelbeschreibung

"UNGELESEN; INCL. RECHNUNG; FILZSTIFTSTRICH AM BUCHSCHNITT. Dieses Buch ist ein radikaler Angriff auf kantianische Ethiken. Dieser Unbedingtheit läßt sich zwar, im Anschluß an Kant, ein plausibler Sinn geben."
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