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Kabellose Energieverwaltung per WiFi-Steckdose

Stromsparen wird im Zeitalter des digitalen und klimatischen Wandels immer wichtiger. Beides, Technikfortschritt und Umweltgedanke, lassen sich mit einer WiFi-Steckdose kombinieren.

Welchen Nutzen bringt eine Steckdose inklusive WiFi mit sich?

WiFi-Geräte ermöglichen das Erschließen kabelloser Netzwerke. Eine Steckdose samt WiFi-Modul wird zwischen dem eigentlichen Steckdosenschacht und einem Endgerät gesetzt. Sie befinden sich mit einem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet-PC etc.) in Reichweite des Drahtlosmoduls. Dann können Sie die Stromzufuhr mithilfe einer App regulieren, sprich an- und abschalten. Anders also als bei klassischen Funksteckdosen, bei denen Sie eine spezifische Fernbedienung benötigen.

Worauf ist bei der Installation zu achten?

Die Bezeichnung WiFi wird als Sammelbegriff für kabellose Verbindungen genutzt. WLAN- und Bluetooth-Routen beispielsweise sind ebenfalls als WiFi-Verbindungen anzusehen. Zwischen Bluetooth und WLAN bestehen jedoch große Unterschiede. Denn ein Bluetooth-Gerät, etwa ein Bluetooth-Headset, ist lediglich mit einem externen Gerät koppelbar. Parallele Mehrfachverbindungen werden nicht unterstützt.

Ein klassischer WLAN-Router lässt sich dagegen nicht mit einer Bluetooth-Steckdose verknüpfen. Sodass ein Steckdosenadapter samt Bluetooth-Chip in der Regel nur die Steuerung einer einzelnen Steckdose gewährleistet. Möchten Sie wiederum mehrere Steckdosen verwalten, eventuell sogar mehrere Zimmer? In dem Fall sollten Sie zu einem Gerät mit möglichst kräftigem WLAN-Modul greifen.

So oder so ist allerdings der unterstützte Energiefluss zu berücksichtigen: Viele WiFi-Steckdosen sind auf die Übertragung von maximal 1.500 Watt ausgerichtet. Möchten Sie gegebenenfalls eine ganze Reihe Elektrogeräte per Mehrfachstecker hinter die Funksteckdose schalten? Hierfür muss ein Modell mit einer höheren Übertragungsrate her.

Wie sieht es mit Zubehör aus?

Speziell WLAN-Steckdosen dienen mit einigen Zusatzfunktionen – beziehungsweise können um diese erweitert werden. Mit den Apps der Hersteller erlangen Sie bekanntlich Zugriff auf sogenannte Rezepte, das heißt Verhaltensregeln. Ein Beispiel: Wird Ihr Smartphone im lokalen Heimnetzwerk registriert, schaltet sich eine Funksteckdose ein. Verlassen Sie das Netzwerk, schaltet sie sich aus. Um grundsätzlich Strom zu sparen, bieten sich ergänzend Dimmer und andere Produkte an. Und soll es eine besonders umweltfreundliche Energieversorgung sein, könnten flexible Solarmodule eine Überlegung wert sein.

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