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Wassermotorräder versprechen Freizeitspaß auf einheimischen Gewässern

Wer nahe der Küste oder am Meer Urlaub gemacht hat, kennt sie: die Wassermotorräder. Umgangssprachlich auch kurz Jet-Ski oder Jet-Boot genannt, handelt es sich hierbei um ein Wasserfahrzeug. Die meisten Modelle sind für eine bis vier Personen konzipiert und mit einer Sitzbank ausgestattet. Die angegebene Nutzlast sollte vor Gebrauch unbedingt berücksichtigt werden. Wassermotorräder eignen sich hervorragend, um Küstengebiete auszukundschaften oder mit Höchstgeschwindigkeit über ein Gewässer zu jetten.

Wassermotorräder werden meist im Freizeitbereich genutzt. Jet-Skis kommen heutzutage aber auch in anderen Bereichen zum Einsatz. So nutzen verschiedene Rettungsdienste Wassermotorräder, um schnell an Unfallorte zu gelangen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Booten sind Jet-Skis wendiger und so flexibler im Einsatz.

Was gibt es für verschiedene Wassermotorräder?

Die auf dem Markt bekanntesten Marken sind zurzeit Seadoo, Kawasaki, Yamaha und Suzuki, es sind aber auch andere Hersteller vertreten. Angetrieben werden die Wassermotorräder durch einen inwendigen Wasserstrahlantrieb. Die Wasserschraube ist dabei so in das Wassermotorboot eingebaut, dass für umliegende Schwimmer - und auch bei einem eventuellen Sturz vom Jet-Ski - keine Verletzungsgefahr besteht. Einige Modelle sind mit einer Motorleistung von über 300 PS ausgestattet und erreichen Höchstgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometer. Der Gebrauch von Schwimmwesten ist empfohlen.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Sitzern und Stehern, wobei Letztere vor allem bei Wettkämpfen zum Einsatz kommen. Im Bereich Freizeit eignen sich die Modelle mit Sitzbänken besser, da mehrere Personen darauf Platz finden.

Was muss ich beim Kauf eines Wassermotorrads beachten?

Da es sich bei Wassermotorrädern um motorbetriebene Fahrzeuge handelt, sollten Sie bei gebrauchten Modellen in jedem Fall auf den Betriebszustand des Motors sowie auf den generellen Zustand der Maschine achten. Oft erhalten Sie bei neueren Modellen noch eine Herstellergarantie. Wassermotorräder müssen registriert werden und brauchen für die Anmeldung ein CE-Zertifikat.

Um zusätzliche Sicherheit zu garantieren, ist in Deutschland ein integrierter "Quick-Stop" an den Wassermotorrädern vorgeschrieben. Dabei wird das Handgelenk des Fahrers mit einem Band verbunden. Beim Sturz ins Wasser wird so der Motor automatisch abgestellt.

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