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Vostok Amphibia Armbanduhren – Eleganz vereint mit praktischen Eigenschaften

Der russische Hersteller Vostok bietet mit seinen Amphibia Uhren mechanische Varianten an, die an Land und im Wasser genutzt werden können und somit ihrem Namen gerecht werden. Ein durchaus ansehnliches und alltagstaugliches Design behalten die Uhren dennoch bei, wodurch sie im Grunde genommen fast nie abgelegt werden müssten. Es handelt sich hierbei lediglich um Armbanduhren und nicht etwa um Taschenuhren oder andere, ähnliche Varianten.

Wie tief kann getaucht werden?

Die tatsächliche Tauchtiefe der jeweiligen Uhren unterscheidet sich je nach Modell und richtet sich dabei nach dem Druck, den die Uhr aushält. Gemessen wird dieser Druck natürlich in Bar, wobei die Wasserdichte dabei eine eigene Einheit besitzt. Diese nennt sich ATM und gibt die Tauchtiefe in einer Wassersäule an. In der Realität kann es zu Abweichungen kommen, falls der Druck sich bereits in einer geringeren Tiefe zu stark erhöht. Die Bezeichnung Tauchuhr trifft bei den meisten Amphibia Modellen von Vostok allerdings zu, da die allermeisten Modelle 20 ATM besitzen. Das entspricht 20 Bar und kommt in 200 Metern Wassertiefe vor.

Wie unterscheiden sich die Vostok Amphibia Armbanduhren?

Die größten Gemeinsamkeiten sind sicherlich die Verwendung als Uhr, die Produktreihe und die Wasserdichte. Ansonsten gibt es heute noch viele Uhren, die aus den vergangenen Jahrzehnten stammen und weiterhin betriebsfähig sind. Große Unterschiede sind in der farblichen Gestaltung wiederzufinden. Das Grundmaterial ist oft Edelstahl, weshalb Armband und Gehäuse meist das klassische, verchromte Aussehen besitzen. In einigen Fällen ist dieses goldfarben, und auch Armbänder aus Leder können vorkommen. Auch das Zifferblatt und andere Elemente unterscheiden sich folglich in der Optik.

Wodurch lässt sich die Uhr unter Wasser ablesen?

Viele Varianten der Taucheruhren von Vostok besitzen Ziffern, Uhrenzeiger und oft noch kleine Orientierungspunkte, die Licht absorbieren und speichern können. In Dunkelheit, wie es in großen Tiefen beim Tauchen der Fall ist, wird dieses Licht dann wieder abgegeben und ermöglicht das Ablesen in den meisten Fällen.

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