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Urinale - die ideale Ergänzung für Toiletten im öffentlichen Bereich

Im öffentlichen Bereich sind meist nicht nur WCs und Behinderten WCs zu finden, sondern auch sogenannte Urinale. Mit ihrer Form erinnern sie im ersten Augenblick an Bidets. Dabei sind Urinale so gebaut, dass sie den Urin mit möglichst wenigen Spritzern aufnehmen können. Mittlerweile gibt es das Urinal in unzähligen Varianten. Je nach Ausführung wird es sowohl öffentlich als auch im privaten Bereich verwendet. Entgegen der weitläufigen Meinung gibt es die Urinale nicht nur für Männer. Einige spezielle Ausführungen richten sich direkt an Frauen oder können zumindest von beiden Geschlechtern eingesetzt werden. Entstanden sind sie ursprünglich als moderne Weiterentwicklung der Pinkelrinne.

Wo werden Urinale eingesetzt?

In den letzten Jahren haben sich Urinale zur Grundausstattung in den öffentlichen Toiletten entwickelt. Hier werden sie vorwiegend in Herrentoiletten verbaut. In Städten wie Den Haag gibt es auch einige frei stehende Urinale, die direkt auf der Straße montiert sind. Sie können bei Bedarf auch in den Boden eingelassen werden. Die verarbeitete Wasserspülung wird meist von Hand bedient. Nur wenige Urinale sind so aufgebaut, dass eingesetzte Sensoren die Spülung automatisch übernehmen. Vor wenigen Jahren kam es zu einer weiteren großen Innovation. Es gelang die Entwicklung der ersten wasserlosen Urinale, die ohne Wasser, dafür aber mit einer pflanzlichen Sperrflüssigkeit arbeiten.

Welche Bauformen gibt es?

Die bekannteste Variante der Urinale ist die Ausführung für Herren. Sie findet sich mittlerweile in beinahe allen öffentlichen Herrentoiletten. Daneben gibt es aber auch Frauenurinale. Sie bilden bisher eine Nische. Frauenurinale wurden speziell für die Nutzung durch Frauen entwickelt und unterscheiden sich in Form und Bauweise voneinander. Hier befindet sich zwischen den Urinalen stets eine Trennwand, die Diskretion schaffen soll. Die Verbreitung der Frauenmodelle nimmt in beinahe rasanter Geschwindigkeit zu. Die Gründe hierfür sind der geringe Platz- und Wasserverbrauch. Schon in der Renaissance setzten sich die Menschen mit der Entwicklung und Einführung der Frauenurinale auseinander.

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