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Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) – Immer gut gesichert durch FI-Schutzschalter Typ B

Fehlerströme können sehr gefährlich sein; in Niederspannungsnetzen kann es zu lebensgefährlichen Unfällen kommen. Bei missbräuchlichem Umgang mit elektrischen Geräten, aber auch bei Beschädigungen der elektrischen Anlage durch äußere Einflüsse sind Unfälle an der Tagesordnung. Als Schutz kann der FI-Schutzschalter Typ B genutzt werden. Er ist als Schutz von Steckdosen in Endstromkreisen und in Endstromkreisen für den Außenbereich teilweise sogar vorgeschrieben.

Welche Varianten stehen beim FI-Schutzschalter Typ B zur Auswahl?

Der FI-Schutzschalter wird für unterschiedliche Nennstrombereiche angeboten. Auch der Bemessungsfehlerstrom und die Kurzschlussfestigkeit unterscheiden sich. Der Schutzschalter ist häufig allstromsensitiv, er kann für unterschiedliche Arten von Strom verwendet werden. Bei einigen Schutzschaltern ist eine Phasenschiene vorhanden, der nachträgliche Anbau von Zusatzeinrichtungen ist möglich. Die Sicherungsschalter sind mit unterschiedlich vielen Polen verfügbar; einpolige und zweipolige Modelle sind ebenso verfügbar wie mehrpolige Modelle. Unterschiede sind bei den Schutzschaltern auch bei den Frequenzbereichen festzustellen. Für besondere Sicherheit in der Industrie wird Industrie-Schutzschalterzubehör angeboten.

Bei vielen Schutzschaltern sind eine Test-Taste und eine Fehlstromanzeige vorhanden. Einige dieser Sicherungen gewährleisten besonders umfassenden Schutz. Sie sind stoßstromverzögert, gewitterfest und kurzzeitverzögert. Die Schutzschalter können für verschiedene Einsatzbereiche verwendet werden. Eine besondere Variante dieser Sicherungen stellen die Leitungsschutzschalter (LS) dar.

Wann sollten Schutzschalter verwendet werden?

Fehlerstrom-Schutzschalter bieten eine zusätzliche Schutzwirkung, wenn der Basisschutz und der Fehlerschutz gleichzeitig versagen. Ist der Bemessungsstrom bei Steckdosen in Endstromkreisen nicht größer als 20 A und werden die Steckdosen durch elektrische Laien genutzt, ist ein FI-Schutzschalter erforderlich. Bei im Außenbereich verwendeten Betriebsmitteln mit einem Bemessungsstrom von weniger als 32 A sollte ebenfalls ein Schutzschalter verwendet werden.

Was sollten Sie beim Kauf eines Schutzschalters beachten?

Sie sollten beim Kauf des Schutzschalters auf die Angaben für die Stromstärke und den Frequenzbereich achten. Es kommt zusätzlich auf die Kurzschlussfestigkeit und auf die Einsatzbereiche an, die bei den verschiedenen Schaltern angegeben sind. Abhängig davon, was Sie anschließen möchten, sollten Sie darauf achten, wie viele Pole vorhanden sind.

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