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Tattoo-Maschinen & -Teile - für präzise Kunst am Körper

Tattoo-Maschinen & -Teile sind unentbehrliche Präzisionsinstrumente für Tattoo-Studios. Eine Tattoo-Maschine sticht mit einer oder mehreren Nadeln in die zweite Hautschicht. In Deutschland trat 2009 die Tätowiermittel-Verordnung in Kraft. Diese regelt die Mitteilungspflicht und Kennzeichnung bei Tätowierungen und unerlaubte Inhaltsstoffe. Tattoo-Maschinen sind zur Zeit noch keinen gesetzlichen Regelungen unterworfen. Die Hygiene-Verordnungen der Bundesländer befassen sich aber mit dem hygienischen Zustand der Maschinen. Neben den Tattoo-Maschinen und -Ersatzteilen finden Sie bei eBay Tattoo-Farben, Tattoo-Komplett-Sets und Einmal-Tattoos.

Wer hat die Tattoo-Maschine erfunden und welche verschiedenen Arten gibt es?

Tattoo-Maschinen gehen auf ein elektrisches Gerät zurück, das Thomas Alva Edison 1877 in den USA patentierte. Es trug den Namen Stencil Pens und diente zum Gravieren von Gegenständen. Samuel O'Reilly entdeckte, dass sich damit ebenso Tinte unter die Haut stechen ließ. Er erwarb im Jahr 1891 das Patent für eine Tattoo-Maschine. Im Jahr 1904 meldete O'Reillys ehemaliger Lehrling Charlie Wagner eine Tattoo-Maschine zum Patent an. Wer die Maschine konkret erfunden hat, ist ungewiss. Sie funktioniert mit Magnetspulen, die ein Magnetfeld erzeugen, das die Nadeln schnell vor- und rückwärts bewegt. Die deutschen Tätowierer Horst Heinrich Streckenbach und Manfred Kohrs entwickelten in den Siebzigerjahren eine Rotarymaschine. Bei dieser erzeugt ein Elektromotor eine Drehbewegung, die Nadeln über einen Exzenter bewegt. Diese Tattoo-Maschine arbeitet wesentlich schneller als die Magnetspulenmaschine und eignet sich für feine Linien und Schattierungen, die beim Tätowieren von Permanent-Make-up wichtig sind.

Wo liegen die Ursprünge der Tätowierungen?

Das Tätowieren lässt sich keiner bestimmten Kultur zuschreiben. In Chile fand man 7.000 Jahre alte Mumien mit Tätowierungen an den Händen und Füßen. Die Gletschermumie Ötzi aus Südtirol trug Zeichen, die mit Nadeln unter die Haut gestochen waren. Die Skythen, ein asiatisches Reitervolk der Eisenzeit, waren für großflächige Tätowierungen bekannt. Die Mitglieder keltischer Stämme tätowierten ihre Haut ebenfalls. Im Mittelalter waren Tätowierungen in Europa üblich. In den westlichen Ländern sind Tätowierungen seit den Neunzigerjahren beliebt.

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