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Surfanzug – der ideale Begleiter beim Wellenreiten und Wasserski

Der Sommer neigt sich seinem Ende entgegen und mit ihm gehen die warmen Temperaturen. Wer jetzt noch auf den Wellen reiten möchte, der benötigt einen Surfanzug. Neoprenanzüge schützen den Sportler vor Erfrierungen, wenn sie mit dem Wasser in Kontakt geraten. Doch auch die Luft wird immer kühler. Der Schutz durch einen luft- und wasserdichten Anzug ist nicht zu verachten. Anders als der Tauchanzug werden die Füße bei der Surfbekleidung nicht verdeckt. Darüber hinaus sind auch die Unterarme nicht bekleidet. Das erhöht die Bewegungsfreiheit und garantiert den Erfolg beim Surfen.

Welche Materialstärke sollte ein Neoprenanzug aufweisen?

Ein dünner Neoprenanzug fühlt sich auf der Haut leichter an. Die Flexibilität bleibt erhalten und der Kaufpreis solcher Modelle ist zumeist gering bis mittelmäßig. Leichten Temperaturschwankungen kann er problemlos trotzen. Wird es draußen noch kälter, schützt er den Sportler nicht mehr zuverlässig vor eindringender Kälte. Dann muss eine wärmere Variante her und die ist dicker. Eine höhere Materialstärke führt zu einem größeren Gewicht. Achtung: Jeder Neoprenanzug weist im Bereich des Körpers eine höhere Dichte auf. Damit die Extremitäten genügend Spielraum haben, ist die Materialstärke hier geringer. Die Stärke 5/4 steht für Materialstärke 5 am Körper und 4 an Armen und Beinen. Sie stellt neben 3/2 eine gängige Angabe zur Dicke dar.

Worauf muss man bei niedrigeren Temperaturen achten?

Bei Kälte sollten Sie sich mit dem Wärmeverlust des Körpers befassen. Der größte Teil der Körperwärme entschwindet über dem Kopf. Somit bietet sich der Kauf einer Kopfhaube an. Surfer müssen auf die zusätzliche Halskrause achten. Ist sie nicht vorhanden, dringt Wasser ungehindert ein. Ein weiterer Tipp bei der Anschaffung eines Neoprenanzugs gilt zusätzlicher Thermobekleidung für Herbst und Winter. Sie vergrößert den Schutz des Neoprenanzugs. Die Thermounterwäsche oder auch Thermohosen sollten nicht dicker als 2 mm sein. Vor dem Kauf ist ein Anprobieren erforderlich. Jeder Anzug sitzt anders und Sie müssen sich darin frei fühlen.

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