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Was sind Stellantriebe-für-Fußbodenheizungen?

Grundsätzlich ist ein Stellantrieb Teil der Stellglieder, die zur automatischen Steuerung und Regelung genutzt werden. Es gibt elektrische, thermische oder pneumatische Stellantriebe. Sie sind Teil einer Einzelraumregelung oder werden zur Regelung von Zonenventilen oder an Geräten eingesetzt. Pneumatische Stellantriebe werden häufig in Großanlagen eingesetzt. Elektrische oder thermostatische Stellantriebe-für-Fußbodenheizungen an Heizkörperventilen werden von einem digitalen Raumtemperatur-Regelgerät gesteuert. Dies ermöglicht es eine Raum- oder Zonen-Temperaturregelung mit einer, von einem Zeitprogramm gesteuerten, Umschaltung von Normalbetrieb auf Absenkbetrieb zu realisieren.

Welche Unterschiede gibt es bei Stellantrieben-für-Fußbodenheizungen?

Elektrothermische Stellantriebe-für-Fußbodenheizungen arbeiten über ein Heizelement, das sich ausdehnt, wenn Spannung anliegt. Die Ausdehnung wird auf das Ventil übertragen, wobei die Ansteuerung mit Pulsweitenmodulation erfolgt. Der stromlos geschlossene Stellantrieb beheizt beim Anlegen der Betriebsspannung das Ausdehnungssystem des Stellantriebes. Der gleichmäßige Öffnungsvorgang erfolgt nach Ablauf der Totzeit. Bei einer Unterbrechung der Spannung schließt der Stellantrieb nach Ablauf der Totzeit durch Abkühlung des Ausdehnungssystems. Beide Stellantriebe werden überwiegend für die Regelung von Kombiventilen eingesetzt. Bei Zonenanwendungen in Kühl- oder Heizsystemen können sie an Gebläsekonvektoren, Induktionsgeräten, kleinen Zwischenüberhitzern und Zwischenkühlern eingesetzt werden.

Worauf sollte man bei Stellantrieben-für-Fußbodenheizungen achten?

Elektrothermische Stellantriebe-für-Fußbodenheizungen benötigen einen zusätzlichen Schaltaktor. Sie sind geräuschlos, wartungsfrei, mechanisch nahezu verschleißfrei und in der Regel preislich günstiger. Stromlos geschlossene Stellantriebe benötigen nur ein Buskabel und keinen Aktor. Sie arbeiten mit einem Stellmotor und einem Getriebe, was zu lauteren Betriebsgeräuschen führt. Die durch ein digitales Raumtemperatur-Regelgerät gesteuerten Stellantriebe bieten zudem verschiedene Zusatzfunktionen. Sie können von Normalbetrieb auf Absenkbetrieb umschalten und bei einem plötzlichen Abfall der Temperaturen können sie das Ventil vorübergehend schließen und so das System vor Frost schützen. Bei elektrischen Stellantrieben ist keine Anpassung an den Ventilhub erforderlich. Entscheidend für den störungsfreien Betrieb von Stellantrieben ist das Heizungswasser. Statt Leitungswasser sollte ein aufbereitetes Heizungswasser, sogenanntes VDI Heizungsfluid, verwendet werden. Verschmutzungen und Ablagerungen lassen Stellventile blockieren. Bei Heizungsfluiden sind der Kalkgehalt, der pH-Wert und der Salzgehalt des Wassers für die Heizungsanlage optimiert.

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