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Ausrüstung fürs Snowboarding: Perfekt gerüstet für die Piste!

Snowboarding zählt heute neben dem Skifahren zu den beliebtesten Wintersportarten in den Bergen. Um die Pisten stilgerecht hinunterfahren zu können, bedarf es der passenden Ausrüstung. Diese besteht aus einem Board, Boots, einer Bindung sowie einer praktischen und stylishen Snowboardbekleidung. Zudem gibt es eine Vielzahl an Accessoires, die das Snowboarding-Outfit abrunden. Das Angebot an Snowboards ist jedoch so groß, dass es gerade für Anfänger schwer ist, hier einen Überblick zu erhalten. Daher geht es in diesem Ratgeber auch darum, eine erste Einordnung über die unterschiedlichen Boards zu geben. Und natürlich erfahren Sie alles Wichtige über die anderen Elemente der Snowboardausrüstung.

Welche Ausrüstung benötigt man für das Snowboarding?

Seit Snowboarding zum verbreiteten Extrem- und Funsport avanciert ist, gibt es auch ein stetig wachsendes Angebot an Snowboardequipment. Doch gerade das enorme Angebot macht es insbesondere für Anfänger oft schwierig, zu entscheiden, was wirklich notwendig ist. Übrigens: Zu den bekanntesten Marken gehören Burton, Fishboards, Korua und Amplid.

Jeder Snowboarder benötigt selbstverständlich ein Snowboard. Doch welches Brett passt für Anfänger und welches für Fortgeschrittene? Ist ein teures Board automatisch besser als ein günstigeres? Und welche Bindung passt zu welchem Board? Schließlich müssen auch noch die passenden Boots ausgesucht werden, die zu Board und Bindung passen.

Ein weiteres wichtiges Element der Ausrüstung eines jeden Snowboarders ist die Snowboardbekleidung. Diese besteht aus Hose und Jacke, einer wärmenden Zwischenschicht sowie der Funktionsunterwäsche. Komplettiert wird das Outfit durch den passenden Helm, Goggles, und Handschuhe.

Welche Unterschiede gibt es bei den Snowboards?

Wer auf der Suche nach seinem ersten Snowboard ist, der wird von der Bandbreite unterschiedlicher Typen überrascht sein. Insbesondere muss ein Board zu dem Sportler passen: Körpergröße, Gewicht und auch Schuhgröße spielen hier eine Rolle. Und schließlich kommt es bei der Wahl des Sportgerätes auf den Kenntnis- und Erfahrungsstand an.

  • Riding Level: Hierbei geht es darum, wie viel Vorerfahrung im Snowboarding jemand mitbringt. Denn manch ein Board ist für Anfänger geeignet, ein anderes für Fortgeschrittene.
  • Körpergröße: Grundsätzlich heißt es, das Brett sollte ungefähr bis zur Brust reichen. Für Anfänger jedoch eignet sich ein kürzeres Brett noch besser, weil die Turns dann leichter fallen. Profis, die auf Geschwindigkeit setzen, sind mit einem längeren Brett gut beraten.
  • Gewicht: Viele Bretter sind vom Hersteller mit einer Gewichtsspanne versehen, um die Auswahl zu erleichtern. Grundsätzlich gilt jedoch: Je höher das Gewicht, desto härter der Flex.
  • Schuhgröße: Wer mehr als Schuhgröße 44 hat, sollte ein Wideboard wählen.

Worauf ist bei Snowboardbekleidung, Boots und Bindungen zu achten?

Das A und O bei Boots und Bindung ist, dass diese optimal auf das Board abgestimmt sind. Allerdings haben sich inzwischen im Wesentlichen zwei Arten von Bindungen für Snowboards durchgesetzt: die Channelbindung und die Insertmethode. Bei den Boots ist selbstverständlich eine optimale Passform wichtig, um Halt zu geben und Blasen vorzubeugen.

Bei Snowboardkleidung handelt es sich um Funktionskleidung: Sie muss wärmen, atmungsaktiv sein, Feuchtigkeit abhalten und idealerweise Stürze abfedern. Die optimale Snowboardbekleidung besteht aus drei Schichten:

  • Funktionsunterwäsche: Die besteht aus synthetischen Stoffen, die Schweiß optimal abtransportieren.
  • Wärmende Schicht: Ein Fleecepullover oder eine wärmende, atmungsaktive Jacke bildet eine optimale zweite Schicht.
  • Snowboardhose und -jacke: Diese müssen vor allem Wind und Feuchtigkeit abhalten. Zudem sollten sie so beschaffen sein, dass Schnee auch nicht an den Bündchen eindringen kann. Verstärkungen an den Gelenken sowie am Gesäß federn Stürze ab. Die Jacke sollte einen hohen Kragen und eine abnehmbare Kapuze besitzen.

Was gehört sonst noch zur Snowboardausrüstung?

Für Snowboarder gibt es eine Vielzahl an Zubehörteilen. Einige davon sind essenziell, bei anderen handelt es sich um Nice-to-haves. Zu dem wichtigsten Snowboardzubehör gehören insbesondere:

  • Helm: Der Snowboardhelm schützt den Kopf bei Stürzen. Das Wichtigste ist zunächst einmal die optimale Passform, damit der Helm überhaupt regelmäßig getragen wird. Außerdem besteht die Wahl zwischen einer Inmold- sowie einer Hardshell-Konstruktion.
  • Goggles: Die passende Brille schützt die Augen. Denn man sollte nicht unterschätzen, wie stark der Schnee das Sonnenlicht reflektiert und dann blenden kann.
  • Handschuhe: Diese schützen die Hände vor Kälte und Feuchtigkeit. Viele Modelle sind zudem mit Protektoren im Bereich des Handgelenks ausgestattet.

Was ist die Geschichte von Snowboarding?

Auch wenn Snowboarding heute aus der Wintersportszene nicht mehr wegzudenken ist, so handelt es sich doch um eine recht junge Sportart: Ihren Anfang nahm die Geschichte des Snowboardings in den 1960er-Jahren. Damals entwickelte eine Gruppe von Surfern rund um die Profis Tom Sims und Jake Burton das erste Surfboard, um auch in der kalten Jahreszeit ihren Sport ausüben zu können. Der Prototyp war jedoch aufgrund des hohen Preises und der schlechten Beherrschbarkeit ein Misserfolg. Technisch weiterentwickelt wurde das Snowboard dann in den 1980er-Jahren ein großer Erfolg. Erzielt wurde dies dadurch, dass für die Beläge Kunststoff verwendet wurde und die Boards Kanten aus Stahl erhielten. So wurde das Snowboard deutlich schneller und auch leichter zu kontrollieren. Das Snowboarding entwickelte sich im Laufe des nächsten Jahrzehnts zum erfolgreichen Wintersport. Seit den Winterspielen 1998 in Nagano ist Snowboarding zudem eine olympische Disziplin.

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