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Schwingungsdämpfer vermindern unerwünschte Bewegungen

Schwingungsdämpfer, auch Vibrationsdämpfer oder Gummipuffer genannt, verringern unerwünschte Bewegungen bei Fahrzeugen und Maschinen. Diese Dämpfungselemente absorbieren kinetische Energie von Aggregaten. Endstücke mit Innen- oder Außengewinden sorgen dafür, dass Schwingungsdämpfer leicht montiert werden können. Diese Elemente verwendet man für Sondermaschinen, in der Transporttechnik sowie im Maschinen- und Aggregatebau. Motoren, Kompressoren, Pumpen und Prüfmaschinen können dank Schwingungsdämpfern vibrationsfrei betrieben werden. Neben neuen und gebrauchten Schwingungsdämpfern erhalten Sie bei eBay auch sonstige Industrie-Betriebsausstattungen, Industrie-Arbeitszeiterfassung, Industrie-Hallen & -Tore sowie Industrie-Spinde & Stahlschränke.

Aus welchem Material bestehen Schwingungsdämpfer?

Schwingungsdämpfer bestehen in der Regel aus Hartgummi oder vulkanisiertem Kautschuk in verschiedenen Shorehärten. In der englischen Sprache bezeichnet das Wort Ebonit diesen Werkstoff. Dieses Wort ist von Ebenholz abgeleitet und verdeutlicht, wie stark Hartgummi im Aussehen diesem schwarzen Holz ähnelt. Hartgummi entstand ursprünglich aus Naturkautschuk, Leinöl und Schwefel. Der Schwefelanteil beträgt zwischen 25 und 80 Prozent und sorgt für die hohe Härte des Werkstoffes. Um vulkanisierbaren Kautschuk herzustellen, wird Rohkautschuck durch Walzen oder Kneten plastifiziert. Anschließend mischt man den Kautschuk mit verschiedenen Chemikalien, Weichmachern und Alterungsschutzmitteln. Diese Halbfabrikate erhalten anschließend bei Temperaturen zwischen 120 und 160 Grad Celsius ihre Form. Vulkanisation macht Naturkautschuk dauerhaft elastisch.

Was bedeutet der Begriff Shorehärte?

Die Shorehärte erhielt ihren Namen nach Albert Ferdinand Shore, ein Wissenschaftler, der das sogenannte Durometer erfand. Elastische Werkstoffe können damit auf ihre Elastizität geprüft werden. Die Shorehärte ist eine Kennzahl, die von der Eindringtiefe eines Stiftes aus gehärtetem Metall in den Werkstoff bestimmt wird. Dieser Stift ist mit einem analog arbeitenden Messgerät verbunden, das die Tiefe des Eindringens erfasst. Es gibt drei Messverfahren A, C und D. Messverfahren A wird für vulkanisierten Kautschuk, Hartgummi und ähnliche Werkstoffe angewandt. Dabei hat der Metallstift eine stumpfe Spitze. Beim Verfahren A hat Gelatine die Festigkeit 0 und ein Gummibärchen die Festigkeit 10. Autoreifen haben eine Shorehärte, die zwischen 50 und 70 beträgt. Hartplastik erhält den Wert 100.

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