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Sandstrahlkabine – für Industrie und Heimwerk

Im Bereich der Industrie-Sandstrahler werden Sandstrahlkabinen für den Heimwerker und den industriellen Bedarf in verschiedenen Ausführungen angeboten. Also sind sie im Endeffekt für beinahe jeden geeignet.

Was ist eigentlich Sandstrahlen?

Sandstrahlen ist eine Form der Oberflächenbehandlung von Flächen oder Werkstücken. Sandstrahlen wird in der Metallbearbeitung, im Bereich Kunststoffe und für Glas- und Steinoberflächen eingesetzt. Das eingesetzte Strahlmittel entscheidet durch die Körnung über das Endergebnis. Es ist eine Methode, um Objekte z. B. von Rost oder Farbe zu befreien, aber auch, um die Oberfläche sozusagen zu versiegeln und unempfindlich gegen Rost, Farbe, Umwelteinflüsse zu machen. Beim Sandstrahlen wird mithilfe von Druckluft das Strahlmittel auf der Oberfläche aufgebracht. Die Stärke des Drucks und das Mittel beeinflussen das endgültige Aussehen der Oberfläche.

Welche Sandstrahlkabinen gibt es?

Zunächst unterscheidet man zwischen Tisch- und Standmodellen. Generell bestehen Sandstrahlkabinen aus einer stabilen Stahlkonstruktion und haben einen Tank für das Strahlmittel. Bei den Tischgeräten haben die Tanks ein Volumen von ca. 90 bis 200 l, während bei den Standgeräten ein größeres Volumen von 150 bis 450 l möglich ist. Für den Einsatz im Heimbereich ist also ein Tischgerät völlig ausreichend. Zusätzlich gibt es Druckluftpistolen im Bereich Zubehör für Industrie-Druckluftwerkzeuge bzw. sonstige Industrie-Druckluftwerkzeuge. Zu den Druckluftpistolen gibt es unterschiedliche Düsen für die unterschiedlichen Anwendungen. Die Tischgeräte verfügen meistens zusätzlich noch über ein Fußpedal zur leichteren Bedienung.

Welche Arten von Strahlmitteln gibt es?

Je nach gewünschter Oberfläche muss das Strahlmittel ausgewählt werden. Es gibt u. a. Edelkorund, Glasgranulat, Glasperlen, Granatsand, Nussschalengranulat, Soda. Nur die Wahl des richtigen Strahlmittels führt zum gewünschten Ergebnis. Als Strahlmittel wird kugeliges und kantiges Material verwendet. Wobei die kugelige Form nur bei Glas- und Keramikperlen vorkommt und eine Ausnahme darstellt. Die Verwendung von Quarzsand ist mittlerweile unzulässig, da zu viel Feinstaub entsteht. Immer größere Bedeutung erlangt in letzter Zeit Trockeneis in Form von Pellets, da diese rückstandslos entsorgt werden können.

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