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Ringe mit echten Edelsteinen: Vielseitiger Fingerschmuck

Ringe gehören zu den ältesten Schmuckgegenständen. Der älteste bekannte Schmuckring ist aus Elfenbein gefertigt und mindestens 21 000 Jahre alt. Als die Menschen die Metallverarbeitung entdeckten, kamen Goldringe mit Stein und Ringe aus Silber und anderen Materialien in Mode. Derartige Statussymbole blieben zunächst begüterten und adligen Personen vorbehalten und galten als Zeichen von Macht und Würde. Heute können Sie einen Goldring als Schmuckstück gebraucht kaufen.

Was genau ist ein Edelstein?

Ein Edelstein ist ein seltenes Gestein, Mineral oder ein Glasschmelze-Produkt, das durch besondere Materialeigenschaften wie seine Härte und durch ungewöhnliche, transparente Farben auffällt. Rubine, Smaragde und Saphire gehören zu den bekanntesten Edelsteinen. Bei den begehrten Diamanten handelt es sich um eine besondere Varietät von Kohlenstoff. Tatsächlich sind Diamanten besonders kostbare Kohle und machten erst in der Neuzeit als Schmuckstein Karriere: Zuvor wurden Diamanten als Schneidwerkzeuge für Feinarbeiten benutzt.

Wie werden Edelsteine in Ringen verarbeitet?

Bei Ringen aus Echtschmuck beweisen Goldschmiede ihre künstlerischen Fähigkeiten, Metall und Mineral in dekorativer und ästhetischer Weise zu verbinden. Neben der Formgebung des Edelmetalles bei einem Silber- oder Goldring mit Stein steht dabei die Verarbeitung beziehungsweise der Schliff des Steines im Mittelpunkt, jedoch auch die Fassung spielt eine große Rolle. Durch den Schliff wird die Lichtreflexion des Steines erhöht: Das Funkeln entsteht. Der Facettenschliff kam in der frühen Neuzeit auf; zuvor wurden die Steine in eckige oder runde Formen gebracht.

Worauf muss ich beim Kauf von Silber- und Goldringen mit Stein achten?

Bei der Beurteilung der Qualität eines Edelsteines spielen vier Faktoren eine Rolle: Das in der Einheit Karat angegebene Gewicht, die Perfektion des Schliffes, auch Cut genannt, seine Farbe und sein Reinheitsgrad. Je höher diese Werte, desto kostbarer letztlich der Stein. Der Wert des Metallanteiles im Stein bemisst sich an Reinheit und Gehalt, was an der Repunze beziehungsweise dem Feingehaltsstempel an der Ringinnenseite abzulesen ist. Das gilt auch für Ringe ohne Steine aus echtem Edelmetall.

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