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Outdoor Bekleidung – Ihr wind- und wetterfestes Freizeitoutfit

Sie bewegen sich gerne im Freien, unabhängig davon, ob die Sonne scheint, es regnet oder schneit? Dann empfiehlt sich für Ihre aktive Freizeitgestaltung ein passendes Outfit, das Sie schützt und bei der Bewegung unterstützt. Die modischen Hosen, Jacken und Shirts, die das Sport- und Outdoorsortiment bietet, sind ein guter Wetterschutz – atmungsaktiv, wasserabweisend und gleichzeitig leicht. Die Funktionsbekleidung gibt es für verschiedene Sportarten sowie Saisonzeiten und die damit verbundenen Anforderungen. Bei der Produktion werden hochwertige Materialien mit neuesten Technologien verwendet. Diese sorgen für eine attraktive Optik und größtmögliches Wohlbefinden des Trägers.

Welche Arten von professioneller Funktionsbekleidung gibt es?

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen erstklassiger Outdoor-Kleidung. Dazu zählen:

  • Trekking-, Kletter- und Wanderbekleidung
  • Rad-, Rennrad- und Mountainbikekleidung
  • Ski-, Langlauf und Skitourenoutfits
  • Laufbekleidung
  • Sportoutfits

Darüber hinaus finden Sie saisonabhängige Kategorien wie Regen- und Winterfunktionskleidung. Weil Familien nach Feierabend oder am Wochenende gerne die Zeit gemeinsam beim Wandern, Radfahren oder Skilaufen verbringen, werden spezielle Outfits für den Nachwuchs angeboten. Wer sich zunächst in einer Sportart ausprobieren und nicht sofort in teures Equipment investieren möchte, der findet sehr gute Angebote für gebrauchte Trekkingbekleidung. Aufgrund der robusten Verarbeitung der Jacken, Mützen und Hosen haben Sie bei pfleglichem Umgang jahrelang Freude an Ihrer Freizeitausrüstung.

Welche Materialien werden für die Herstellung von Outdoor-Kleidung eingesetzt?

Die Outdoor-Industrie unterscheidet natürliche und synthetische Stoffe. Zu den Naturmaterialien zählt Baumwolle. Weil sie Feuchtigkeit aufsaugt und diese lange hält, wird sie gerne mit synthetischen Materialien gemischt, die die Feuchtigkeit besser abtransportieren. Für Mützen, Socken und Unterwäsche kommt oft Wolle zum Einsatz. Der Vorteil von Merinowolle ist, dass sie auf der Haut weniger kratzt als beispielsweise Schafswolle. Selbst bei Feuchtigkeit hält Merino den Träger mollig warm. Zu den synthetischen Materialien gehört das preiswerte Polypropylen, das Schweiß aufnimmt und rasch trocknet. Leicht, widerstandsfähig und isolierend sind Fleece und Mikrofleece. Mikrofaser zeichnet sich durch wasserabweisende Eigenschaften aus. Membranstoffe wie zum Beispiel Goretex halten Wind fern und transportieren gleichzeitig Feuchtigkeit nach außen.

Wie trägt man Outdoor-Bekleidung am besten?

Gerade in den Wintermonaten und im Übergang hat sich das Zwiebelprinzip besonders bewährt. Hinter dem Ausdruck Zwiebelprinzip verbirgt sich die geschickte Bekleidung in mehreren Schichten. Wenn Sie Ihr Wander-, Skitouren- oder Radfahroutfit aus mehreren Lagen zusammenstellen, können Sie Temperaturschwankungen sowie unterschiedliche Aktivitätsgrade perfekt ausgleichen. Beim Sport sollten Sie die einzelnen Schichten Ihrer Kleidung sorgfältig aufeinander abstimmen. Die Lage, die direkt am Körper aufliegt, heißt Base-Layer. Idealerweise sollte sie Schweiß gut aufnehmen und vom Träger wegtransportieren. Der Mid-Layer, die zweite Schicht der Funktionskleidung, dient zur Isolation. Wie dick Sie diese Lage gestalten, sollten Sie von Witterungsbedingungen und Aktivität abhängig machen. Die äußerste Schicht wird Outer-Layer oder Outer-Shell genannt. Sie ist wind- und wasserabweisend sowie gleichzeitig atmungsaktiv.

Wie pflegen Sie Ihre Outdoorkleidung richtig?

Die korrekte Pflege von Funktionsbekleidung hängt davon ab, um welches Material es sich handelt. Daunenjacken können Sie auf links gedreht bei 30 °C im Wollwaschgang reinigen. Dabei sollten Sie ein entsprechendes Daunen-Waschmittel verwenden. Merinowolle darf ebenfalls in die Maschine, obwohl der selbstreinigende Stoff nach dem Lüften meist wieder einsatzbereit ist. Ihre Softshell-Jacke sollten Sie ebenfalls regelmäßig mit geschlossenen Verschlüssen und auf links waschen. Nutzen Sie Funktionswaschmittel und stellen das Programm auf Hand- oder Wollwaschgang. Egal, welche Outdoor-Bekleidung Sie waschen wollen, prüfen Sie auf jeden Fall vorher die Reinigungshinweise des Herstellers und beherzigen Sie die Angaben.

Wer sind die Hersteller qualitativ hochwertiger Funktionsbekleidung?

Die sportlichen Kleidungsstücke mit erweitertem Funktionsumfang werden immer beliebter, weshalb die Logos der bekanntesten Marken beinahe jedem geläufig sind. International renommierte Anbieter von Outdoor-Bekleidung sind:

  • Fjäll Räven mit Sitz in Schweden
  • The North Face aus den USA
  • Mammut aus der Schweiz
  • Patagonia mit Sitz in Kalifornien, USA

Extrem erfolgreich und beliebt sind auch die deutschen Unternehmen auf dem Outdoor-Markt. Zu diesen gehören unter anderem:

  • Jack Wolfskin
  • Deuter
  • Lowa
  • Schöffel
  • P.A.C.
  • Tatonka
  • Vaude

Was ist beim Kauf von Outdoorbekleidung zu beachten?

Dadurch, dass die Funktionsbekleidung häufig auf eine Aktivität abgestimmt ist, sollten Sie sich zunächst klarmachen, wofür Sie die Kleidung brauchen. Ist Ihr Ziel, mit dem Outfit schwindelerregende Höhen zu erklimmen, wollen Sie sich im Schnee auspowern oder einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf dem Rennrad einfahren? Abhängig davon und von der Witterung kaufen Sie die einzelnen Lagen Ihrer Kleidung. Sollten Sie mehrere Tage unterwegs sein, dann besorgen Sie sich ausreichend Wechselklamotten, sodass Funktionsshirts, Unterwäsche und Socken, die nahe am Körper liegen, immer trocken sind. Wichtig sind selbstverständlich auch die Passform und die richtige Größe. Schließlich und endlich sollten Ihnen die neuen Hosen, Oberteile und Jacken optisch gut gefallen.

Warum ist Funktionsbekleidung aus zweiter Hand sinnvoll?

Die bekannten Hersteller von Outdoor-Bekleidung produzieren hervorragende Markenartikel, die normalerweise eine lange Lebensdauer haben. Häufig werden für die Entwicklung modernste Technologien eingesetzt, sodass Kunden über viele Jahre Freude an den Produkten haben. Beim Kauf von gebrauchter Sportkleidung sparen Sie nicht nur bares Geld, sondern tun gleichzeitig auch der Umwelt etwas Gutes. Achten Sie dabei aber auf den Zustand von Nähten, Reißverschlüssen und des restlichen Materials.

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