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Die Omega Genève: Ein leistungsfähiges Chronometer der ersten Stunde

Der Schweizer Uhrenhersteller Omega bietet seine Präzisionsuhren seit über 100 Jahren an und entwickelte als Erster leistungsfähige Chronometer für die umfassende Zeitmessung. Die Omega-Genève-Serie wurde im Jahr 1954 auf den Markt gebracht und erreichte zusammen mit der später aufgelegten Omega Seamaster eine umfassende Modellbreite. Die Serie wurde im Jahr 1976 eingestellt, und die Genève-Chronometer gelten seitdem als Vintage-Klassiker für Liebhaber. Dieses Uhrenmodell ist von der Form her relativ schlicht und unspektakulär gehalten, denn die Uhren der entsprechenden Periode waren in erster Linie für den Alltagsgebrauch gedacht. Gerade in der reduzierten Art liegt aber der Reiz für viele Sammler.

Welche Bedeutung hat die Omega-Genève-Serie für Uhrensammler?

Uhrenliebhaber, die sich für die Omega-Genève-Serie interessieren, sind sich in der Regel bewusst, dass diese Modellreihe bei ihrer Einführung als eine Art Aushängeschild für die Marke konzipiert war. Entsprechend dieser Philosophie bewegen sich viele der Modelle im Hinblick auf das Design und die Qualität auf einem Level, das für Einsteiger oder auch für eine breitere Gruppe von Uhrenträgern gedacht war. Dabei sollten Sammler auch bedenken, dass eine echte Uhrenmode erst mit dem Auftreten der ersten Massenmode in der Bekleidung ab den Siebzigern aufkam. Seit diesem Zeitpunkt wandelte sich zudem das Erscheinungsbild der Genève-Chronografen von Omega.

Was unterscheidet Omega-Genève-Armbanduhren von anderen Modellen?

Eine Aufstellung der Omega-Genève-Vintage-Serie umfasst mehr als 140 Modelle, deren Designs vor allem in den Siebzigern ausgesprochen vielseitig und modisch sind. Darüber hinaus sind verschiedene Modelle mit Chronometern ausgestattet, die noch manuell aufgezogen werden. Uhrensammler sollten bei ihrer Suche nach raren Genève-Modellen auch auf die Gehäuse achten. So enthält die Serie hochwertige Uhren mit einem legendären Monocoque-Gehäuse aus 18-karätigem Gold. Das Uhrwerk jeder Omega-Uhr ist mit einer Seriennummer gekennzeichnet, sodass sich die jeweilige Technologie leicht nachverfolgen lässt. Die einzelnen Typen und Merkmale lassen sich anhand von Jahresbüchern des Herstellers feststellen.

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