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Nachtspeicheröfen - günstiger Nachtstrom für Ihre Elektroheizung

Im Vergleich zu modernen Fußbodenheizungen ist die Investition in eine Elektroheizung wesentlich preiswerter. Während die anderen Systeme an eine aufwendige Technik und Montage gebunden sind, ist für das Heizen mit Strom ausschließlich die Installation der passenden Heizkörper erforderlich. Noch vor wenigen Jahrzehnten war es üblich, mit Elektroheizkörpern oder sogenannten Nachtspeicheröfen zu heizen. Nachtspeicheröfen gibt es bis heute, aber sie haben eine optische Generalüberholung erfahren. Mit ihnen profitieren Sie vom günstigeren Nachtstrom. Das Prinzip dieser Öfen ist simpel. Sie laden sich während der Nacht durch den Strom auf und geben die Wärme tagsüber in der gewünschten Temperatur ab. Für eine gute Luft suchen Sie doch mal nach einem Querstromlüfter hier bei eBay.

Wie lange bleibt die Wärme in Nachtspeicheröfen erhalten?

Nachtspeicheröfen profitieren vom Niederstromtarif. Hierbei handelt es sich um einen Stromtarif, der zum Einsatz kommt, wenn die allgemeine Stromabnahme geringer als zu anderen Zeiten ist. Dies trifft nicht ausschließlich auf die Nacht zu. Manche Anbieter beziehen ebenfalls Zeiten am Nachmittag mit ein. Die Nachtspeicheröfen speichern die Wärme anschließend über mehrere Stunden. In der Regel reicht die Speicherleistung aus, um einen Raum den gesamten Tag lang aufzuheizen. Die Nutzung des Niedertarifstroms für die Nachtspeicheröfen setzt aber die Installation spezieller Stromzähler voraus. Diese weisen zwei Zählwerke auf, eines für den Hoch- und eines für den Niedertarif.

Welche Arten von Nachtspeicheröfen gibt es?

Obwohl die Nachtspeicheröfen heute eher vereinzelt Verwendung finden, gibt es verschiedene Arten. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, einen Zimmerofen aufzustellen. Hierbei handelt es sich um ein Einzelspeichergerät. Das Heizgerät ist in dem Fall elektrisch und mit speziellen Materialien wärmeisoliert. Als Wärmespeicher nutzt man hier überwiegend Formsteine, die über einen hohen Magnesitgehalt verfügen. Diese Speicher erreichen im Kern gewaltige Temperaturen von bis zu 650 Grad Celsius. Die Konvektion und die Wärmestrahlung sorgen für eine dauerhafte Abgabe der Wärme in den Raum. Manche Nachtspeicheröfen besitzen ein Gebläse, um die Abgabe der Wärme zu beschleunigen.

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