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Mini-LED Einbauleuchte

Mini LED Spot spart Strom und liefert kristallklares Licht

Mini-LEDs sind nicht nur kleiner als Standard-LEDs, sie verbrauchen auch nur ein bis drei Watt Strom, sind also wesentlich energiesparender als praktisch alle anderen Leuchtmittel. Mini-LEDs wurden bis vor Kurzem vornehmlich in Lichterketten und äußerst kleinen Leuchten verbaut wie etwa Schlüsselanhänger oder elektronische Platinen. Aufgrund ihrer mittlerweile stark verbesserten Leistungskraft, Haltbarkeit und Lichtleistung findet man sie jedoch immer häufiger auch in Strahlern, Lichtpunkt-Spots sowie Leuchten aller Art.

Was muss ich beim Kauf einer LED-Einbauleuchte beachten?

Nicht alle LEDs können ausgetauscht werden, denn es gibt Leuchten und auch LED-Mini-Spots, bei denen die LED fest verbaut ist. Geht diese LED kaputt, so landet die Lampe unwiderruflich auf dem Wertstoffhof.

Wie lange hält eine Mini-LED durchschnittlich?

Laut Herstellerangaben beträgt die durchschnittliche Lebensdauer einer Mini-LED je nach Typ etwa zwischen 30.000 und 50.000 Stunden. Lebenszeitverkürzend wirken sich starke Stromschwankungen, Feuchtigkeit und große Temperaturschwankungen aus. Ein im Außenbereich eingesetzter Mini-LED-Spot dürfte daher eine etwas verkürzte Lebensdauer besitzen.

Wie hoch ist der Stromverbrauch von Mini-LEDs?

Er liegt etwa zwischen ein und drei Watt. Eine Lichterkette mit 15 LEDs verbraucht also zwischen 20 und 45 Watt pro Stunde - und das ist weniger als bei den meisten herkömmlichen Glühbirnen.

Gibt es auch bunte Mini-LEDs?

Ja, aber erst seit kürzerer Zeit. Früher strahlten sämtliche LEDs weißes Licht ab, der technische Fortschritt ermöglicht aber inzwischen jede nur denkbare Lichtfarbe wie etwa Rot, Blau, Orange, Grün etc. Farbige LEDs sind auch inzwischen nicht teurer als Weißlicht-LEDs.

Wie erzeugt eine LED Licht?

Eine LED besteht hauptsächlich aus einem Halbleiterkristall, der Licht ausstrahlt, sobald er von Strom durchflossen wird. Anders als Glühbirnen benötigt eine LED also keinen Glühfaden, was einen deutlich geringeren Stromverbrauch sowie eine geringere Wärmeabstrahlung zur Folge hat.

Wie gefährlich ist ein Kabelbruch bei einer LED-Lichterkette?

Ähnlich wie beispielsweise eine elektrische Spielzeugeisenbahn arbeitet eine LED im Niedervolt-Bereich, daher gelten LEDs als Niedervolt-Leuchtmittel. Bei Lichterketten liegt dieser Wert meistens zwischen 6 und 24 Volt und ist damit für den Menschen absolut ungefährlich. Jede LED, die über die Steckdose angeschlossen wird, benötigt daher auch einen Transformator, welcher die 220 Volt Steckdosen-Spannung in einen niedrigeren Voltwert transformiert - also umwandelt.

Gibt es auch dimmbare Mini-LEDs?

Ja, sie bilden aber die Ausnahme. Anders als bei herkömmlichen Leuchtmitteln muss die Dimmbarkeit in der Herstellerbeschreibung explizit angegeben werden, denn Standard-LEDs besitzen diese Dimmeigenschaft nicht. Dimmbare LEDs sind auch um einiges teurer als herkömmliche LEDs, da sie über eine integrierte Steuerelektronik verfügen, welche das Dimmen steuert.









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