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Die Lenkmatte – der besondere Lenkdrachen ohne Gestänge

Lenkmatten oder Mattendrachen sind eine besondere Form des normalen Lenkdrachens. Diese gibt es heutzutage in unzählige Ausführungen, Farben und Formen. Schon als Kind lassen viele Menschen gerne den Drachen steigen. Der Herbst ist wohl die beste Jahreszeit dafür, denn zu dieser Zeit bläst der Wind besonders gut. Ist man erwachsen, hat man viel mehr Möglichkeiten dazu, einen großen Drachen steigen zu lassen und der Spaß wird noch größer. Das Drachensteigen ist neben Frisbeesport und Bumerangwerfen ein beliebter Zeitvertreib im Freien.

Was ist eine Lenkmatte?

Die Lenkmatte gehört zu den Lenkdrachen. Im Gegensatz zu normalen Lenkdrachen verfügt die Lenkmatte über keinerlei Stäbe oder Gerüste. Sie ist ausschließlich aus Leinen und Gewebe gefertigt. Der Mattendrache besitzt zwei unterschiedliche Segel: ein Obersegel und ein Untersegel. Diese beiden sind miteinander verbunden. Dazwischen befinden sich Kammern, die sich mit Luft füllen und so die Lenkmatte stabilisieren. Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Lenkmatten: Zweileiner und Vierleiner. Der Unterschied liegt in der Anzahl der Leinen. Der Zweileiner besitzt zwei Leinen, die Sie in der Hand halten, um den Mattendrachen zu lenken. Der Vierleiner besitzt vier Leinen, wobei zwei Leinen für die Lenkung zuständig sind und zwei Leinen den Bremsvorgang kontrollieren. Um einen Vierleiner fliegen zu können, sollten Sie schon etwas Erfahrung haben.

Welche Vor- und Nachteile weist die Lenkmatte auf?

Wie jeder Flugdrache hat auch die Lenkmatte ihre Vor- und Nachteile. Ein klarer Vorteil ist das geringe Gewicht. Außerdem lässt sich die Lenkmatte klein zusammenfalten, da diese keinerlei Stäbe besitzt. Der Transport ist also ein weiterer Pluspunkt. Von der Steuerung her ist eine Lenkmatte nach ein bisschen Übung weitaus leichter zu lenken als ein normaler Lenkdrache. Die Lenkmatte hat einen klaren Nachteil in puncto Tempo: Sie ist schwerfällig und daher etwas langsamer als ein Lenkdrache. Die Leinen müssen außerdem ständig auf Zug gehalten werden, was mehr Körperkraft voraussetzt.

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