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LGB Lokomotiven für Spur G Modelleisenbahn – zugstark und wetterfest

LGB ist die Abkürzung für die Modellbahnmarke, die auch Lehmann-Großbahn oder Lehmann-Gartenbahn genannt wird. Der früher in Nürnberg ansässige Hersteller gehört heute zu Märklin. Spezialität von LGB sind Großbahnen im Maßstab von 1:22,5, also der vierfachen Größe von Spur H0. Die Spurweite ist bekannt als „G“ für Gartenbahn oder auch als Spur IIm. Passend zu den Loks können Sie Güterwagen für Modellbahnen der Spur G sowie Personenwagen für Modellbahnen der Spur G erwerben. Wer den Einstieg in Gartenbahnen sucht, macht das am einfachsten mit Modellbahn-Startpackungen & -Zugsets der Spur G.

Was sind die von LGB produzierten Schmalspurbahnen?

Der Schwerpunkt des Lokomotivprogramms von LGB liegt auf Schmalspurbahnen. Das sind kleinere Bahnen, die in Länder wie Deutschland, Großbritannien, USA und der Schweiz auf einigen Nebenstrecken gefahren sind. Ihr besonderer Reiz liegt in dem oft „schnuckeligen“ Aussehen der Loks und Waggons. Durch den großen Maßstab 1:22,5 lassen sich auch feine Details so stabil herstellen, dass die Lokomotiven robust genug sind, um im Freien zu fahren. Solche Loks mit Dampf-, Diesel- und Elektroantrieb stellt LGB weiterhin her.

Welche Schmalspurloks werden angeboten?

Das LGB-Programm von Schmalspurloks umfasst eine Reihe von Lokomotiven mit Dampf-, Diesel- und Elektroantrieb. Deren gemeinsames Merkmal ist die auffallend kurze Bauweise. Hierzu zählen zum Beispiel die Dampflok Mh 52 Rügensche Bäderbahn, die Dampflokomotive "Franzburg" aus dem 19. Jahrhundert und die Grizzly Flats Dampflok „Chloe“ im Wild-West-Design. Klassiker der Eisenbahngeschichte bei LGB sind die als „Krokodil“ bekannte Ge 6/6 und die Dampflok „Stainz“ aus Österreich von 1890 mit dem roten Führerhaus.

Welche Funktionen haben die Loks?

Typischerweise sind die Loks mit einem Sounddecoder ausgestattet. Dadurch können sie die für Loks typischen Betriebsgeräusche erzeugen. Dampfloks haben meist einen Rauchgenerator, der die Loks wie in echt unter Dampf stehen lässt. Licht ist auf den Loks durchweg vorhanden – oft wechselt das Licht automatisch je nach Fahrtrichtung.

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