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Kiesfangleiste – ein sicherer Abschluss für Kies und organische Materialien

Mit einer professionellen Oberflächenbegrenzung bewahren Sie sich einen wunderbaren Anblick Ihrer Terrasse oder begrünten Sommergartens auf dem Dach. Kiesfangleisten können als Abschlussprofile sowie als Garant für einen verlässlichen Halt dynamischer Materialien verwendet werden.

Wo kann ich Kiesfangleisten einsetzen?

Das Einsatzspektrum dieser Schutzleisten ist vielfältig geprägt. Dabei schützen Sie stets die Umwelt und das Bauwerk vor dem direkten Kontakt mit Kies, Steinen und Blöcken. Der beeindruckende Anwendungsspielraum zeigt sich dabei rund um das Haus.

  • Flachdächer
  • Balkone
  • Terrassen

Durch die Verhinderung des Abrutschens der Rundkiesschüttung oder des Gründaches bietet die Leiste einerseits einen Sicherheitsaspekt, aber andererseits auch die Garantie auf ein langlebiges Idyll nach eigenen Ansprüchen. Dank eines geeigneten Klebers finden diese Leisten sehr unkompliziert Ihren Einsatz an der Dachtraufe. Ein fixierender Schleppstreifen in Bezug auf die Dachabdichtung sichert folgend den Halt.

Welches Material empfiehlt sich?

In der Regel bestehen Kiesfangleisten aus Aluminium, welches Ihnen bei der Verlegung einige Vorteile bietet. Gesetzt wird vor allem auf Typ ALU 80, denn es ist:

  • leichtes Material
  • wetterbeständig
  • strapazierfähig

Alternativ dazu hat ein Modell aus Edelstahl ebenso eine universelle Einsatzmöglichkeit, da dieses Metall sich als robuster und strapazierfähiger erweist. Es ist somit für große Bauprojekte ratsam. Als Spezialmaterial bietet Ihnen eine Fangleiste aus Titanzink Möglichkeiten zur Oberflächenveredelung – dies kommt auf Boden- und Wasserqualität des Standortes an.

Was beachte ich beim Kauf?

Für eine reibungslose Verlegung sollten Sie sich über die Maße bewusst sein. Dies enthält nicht nur Angaben über die benötigte Flächenbreite, sondern auch den Hinweis auf mögliche Sonderbauteile. Diese besonderen Leisten für kleine Steine können folgend über Winkel und abgewinkelt vollkommen unkompliziert verlegt werden. Zudem entscheiden Sie über die Höhe der Randbiegung zum Schutz der Umgebung. Des Weiteren helfen folgende Aspekte:

  1. Materialstärke: Es empfiehlt sich eine Stärke von mindestens 1,5 Millimetern. Bedenken Sie, dass eine größere Masse an Steinen das Eigengewicht steigert. Beugen Sie Verbiegungen vor. Es wird berechnet, dass auf eine Länge von etwa 2 Metern diese Materialstärke vollkommen ausreicht, ansonsten erhöhen Sie die Dicke der Kiesfangleiste.
  2. Lochung: Zum einen entscheidet hier die Größe der Bohrungen an sich, was automatisch mit dem zu verwendeten Steinrohstoff zusammenhängt. Andererseits eignen sich diverse Abstände zwischen den Löchern für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
  3. Schenkelmaße: Planen Sie Rundungen und Ecken ein. Diese lassen sich hervorragend zusammenfügen. Ein Übereinanderlegen gleicht notfalls auch einen möglichen Höhenunterschied aus.
  4. Besonderheiten: Die Kiesfangleiste kann beispielsweise höhenverstellbar sein. Dies ergibt vor allem bei speziellen Be- und Entwässerungssystemen Sinn.
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