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IDE/EIDE/PATA-Buchse, Festplattenkabel und Adapter für Bastler und Profis

Der IDE-Anschluss, in Fachkreisen und in der Technik auch als EIDE oder PATA bekannt, ist ein älterer Standard zum Anschluss von Wechselfestplatten, optischen Laufwerken und Bandlaufwerken. Bekannt ist der Anschluss durch seine langen, oft graufarbenen, sehr flachen Kabel, die sich durch das Innenleben des PCs ziehen. In der letzten Version des Datenkabels, dessen Entwicklung 2001 eingestellt wurde, wurden im 80-adrigen Kabel Geschwindigkeiten bis zu 133 MB/s festgestellt. Damit ist der Standard zwar etwas älter, für Rechner, die mit einfacheren Büroaufgaben betraut werden sollen, jedoch noch immer eine kluge Alternative.

Wofür kann ich IDE/EIDE/PATA-Buchse, Festplattenkabel und Adapter heute einsetzen?

Festplatten, die um 2005 hergestellt wurden und im Einsatz waren, können noch immer einen solchen Anschluss aufweisen. Manchmal kann es zudem wichtig sein, ältere Daten, die auf solchen Festplatten schlummern, anschließen zu müssen, um darauf zugreifen zu können. Da sich auf heutigen, modernen Mainboards kein IDE-Anschluss mehr findet, lassen sich bei eBay sogenannte IDE-Adapter erwerben, die die Schnittstelle als Hub auf USB erweitern. So können mittels der Buchse oder des Adapters die Festplatte entweder auf USB (extern am Gehäuse) oder über S-ATA (intern auf dem Mainboard) angeschlossen und angesteuert werden.

Welche Alternativen gibt es, ältere Hardware auf moderne Systeme aufzuschalten?

Diese Frage ist nicht nur für Bastler interessant. Viele Computerbenutzer haben noch ältere Hardware in ihren Schränken liegen und es gibt keinen Grund, diese Hardware wegzuwerfen, solange die Leistung ausreichend ist. So lassen sich mittels Netzwerkkabel und Adaptern auch alte Netzwerke noch einmal auffrischen oder Daten von abgeschalteten Systemen retten und wiederherstellen. USB-Kabel, -Hubs und -Adapter erlauben es, ältere SD-Karten auszulesen oder Peripheriegeräte früherer Standards - wie PS/2 - zu betreiben. Im professionellen Bereich kann es manchmal notwendig sein, ältere Software, deren Kopierschutz etwa ein Dongle ist, zu betreiben. Auch hier können USB-Lösungen der richtige Ansatz sein.

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