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Türkis und Gold: Ein exotisches Duo

Strahlend gefärbt und wunderschön: Der Türkis war schon im Altertum ein äußerst beliebter Schmuckstein. Entsprechend seiner natürlichen Vorkommen war er eher im Orient, in Asien und in Nord- und Mittelamerika verbreitet. Nach Europa gelangte der Türkis vergleichsweise spät, fand dort aber umgehend viele Liebhaber. In der Kombination mit Gold, zum Beispiel als Ring aus Echtschmuck, ist der Türkis eher selten zu sehen: Traditionell wird er mit Silber oder in Perlenform verarbeitet. Goldene Ringe mit echten Edelsteinen aus Türkis sind daher besonders exklusive Schmuckstücke.

Was ist Türkis?

Mineralogisch betrachtet ist Türkis eine Verbindung aus Kupfer, Aluminium und Phosphat. Es können auch Eisenbestandteile enthalten sein. Kristallstrukturen im Mineralaggregat sind nur winzig. Die charakteristische blaugrüne Farbe und seine Musterung machten den Türkis seit jeher zu einem beliebten Schmuckstein. Nach Europa gelangte der Türkis über die Seidenstraße, tatsächlich leitet sich sein Name vom Handelsweg über die Türkei ab. Die Hauptvorkommen des Türkis liegen in Nordamerika, Australien, Nah- und Fernost, in Mitteleuropa und Afrika gibt es keine nennenswerten Fundstellen.

Welche Bedeutung hat der Türkis?

Schon in alten Zeiten galt der Türkis als 'Schutzstein' für Reisende und wurde als Amulett getragen. Indianische Kulturen sahen in ihm ein Symbol für den Übergang zwischen Himmel und Wasser. Das Wasser spielt auch in der westlichen Astrologie eine Rolle, wo der Türkis den Sternzeichen Wassermann und Fische zugeordnet wird. Als Heilstein soll er bei Atemwegserkrankungen und Muskelschmerzen getragen werden. Bei Meditationsübungen soll er eine beruhigende Wirkung entfalten und darüber hinaus die Kommunikationsfähigkeit fördern. Als Symbolstein steht der Türkis für Freundschaft.

Worauf muss ich bei Türkisschmuck achten?

Die Härte von Türkis entspricht in etwa der von Fensterglas. Der Stein reagiert daher empfindlich auf Kratzer. Als Phosphatverbindung reagiert der Stein zudem auf Säuren und Basen: Schweiß, Seife, Parfums und dergleichen greifen ihn leicht an. Außerdem sollte Türkis vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung geschützt und zum Beispiel nicht beim Sonnenbad getragen werden. Der lichtempfindliche Stein verblasst anderenfalls.

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