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Glaskeramik-Herde glänzen durch Pflegeleichtigkeit und schnelle Wärmeübertragung

Die meisten Hobbyköche sind Besitzer eines Glaskeramikkochfelds. Glaskeramik-Herde haben in den letzten Jahren die Küchenwelt im Sturm erobert. Das robuste Material glänzt im Vergleich zu anderen Lösungen mit hoher Pflegeleichtigkeit, einer einfachen Anwendung und einer hervorragenden Hitzeübertragung. Die Kochfelder können unabhängig arbeiten und damit abseits der Herde installiert werden, bieten sich aber auch in direkter Kombination zu den Backöfen an. Im Bereich der Küchenausstattung sind diese Kochfelder heute eines der am häufigsten vorzufindenden Basics. Sie sind je nach Größe mit verschiedenen Kochzonen versehen. Das Standard-Glaskeramik-Kochfeld besitzt vier Kochzonen, von denen zwei für große Töpfe und zwei für kleinere Kochgefäße gedacht sind.

Warum lohnt sich der Kauf eines Glaskeramik-Herds?

Glaskeramik-Herde sind bis heute ein wenig teurer als Kochfelder aus anderen Materialien. Bei den Kochplatten aus Glaskeramik werden Heizwiderstände eingesetzt, die für die Hitzeentwicklung sorgen. Nach dem Einschalten erhitzen sich die ausgesuchten Kochzonen sofort, sodass die entstehende Energie optimal genutzt werden kann. Zwar bleiben die Glaskeramikkochfelder hier hinter den Induktionsfeldern zurück, liegen aber deutlich vor Modellen aus Edelstahl. Es werden durch die Technik ausschließlich die Kochzonen erhitzt, und nicht etwa die Bereiche daneben: Dadurch gelten die Kochfelder als weitgehend sicher. Die gezielte Erwärmung der einzelnen Kochzonen fördert zudem die Effizienz des Herdes.

Wie werden die Glaskeramikkochfelder gereinigt?

Ein wesentliches Argument, das für die Glaskeramikkochfelder unter Dunstabzugshauben spricht, ist die leichte Reinigung. Es gibt kaum ein Kochfeld, das sich so einfach reinigen lässt. Die glatte Oberfläche ermöglicht es Ihnen, die Kochfelder mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Die meisten Verschmutzungen lassen sich damit problemlos entfernen. Sollte doch einmal etwas einbrennen, können Sie auf spezielle Ceranfeldreiniger sowie einen Schaber zurückgreifen. Durch den Schaber wird das Eingebrannte so entfernt, dass die Oberfläche nicht beschädigt wird. Es gibt die Cerankochfelder in verschiedenen Breiten. Die meisten Modelle messen 60 cm. Sie bieten auf dieser Breite zwei Kochzonen. Es gibt auch Modelle mit 90 cm Breite.

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