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Flügeltorantriebe - die komfortable Art der Torbedienung in Ihrem Zuhause

Flügeltorantriebe sind auch als Drehtorantriebe bekannt. Sie sind für die automatische Bedienung der Flügeltore entwickelt worden und stehen in verschiedenen Ausführungen bereit. Sie unterscheiden sich durch Ausstattung und Funktionsweise voneinander. Es gibt sie für einfache, aber auch für Doppelflügeltore. Die meisten Flügeltorantriebe setzen sich aus zwei Komponenten zusammen. Neben diesen ist eine Steuerzentrale vorhanden. Diese Steuerzentrale wird direkt an die Stromversorgung mit 220 Volt angebunden. Meist erfolgt die Installation der Steuereinheit als Außenanlage. Die Absicherung erfolgt hier durch einen FI-Schutzschalter. Weiterhin wird der elektrische Antrieb eingesetzt. Über ein Kabel ist dieser direkt an die Steuerzentrale angeschlossen.

Welche Flügeltorantriebe gibt es?

Je nach Einsatzort werden verschiedene Flügeltorantriebe unterschieden. Einflügelige Tore kommen mit einem Antrieb aus, bei den zweiflügeligen Ausführungen kommen dagegen zwei Antriebe zum Einsatz. Als Flügeltorantriebe sind sowohl spindelbetriebene als auch hydraulisch arbeitende Modelle zu finden. Die Bedienung beider Antriebsarten erfolgt meist durch einen Handsender. Aus der Ferne kann damit das Signal zum Öffnen und Schließen des Tores gegeben werden. Durch Betätigen des Handsenders wird ein elektrischer Impuls ausgelöst. Dieser sorgt dafür, dass der Antrieb beginnt zu arbeiten. Handelt es sich um einen Drehtorantrieb für zwei Tore, arbeiten beide Antriebe gleichzeitig, sodass ein synchrones Öffnen und Schließen möglich ist.

Wie sicher sind Flügeltorantriebe?

Flügeltorantriebe arbeiten ausgesprochen sicher. Hierfür sind sie mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen versehen. Typisch ist der Einsatz der sogenannten Endlagenschalter. Sie sorgen dafür, dass die Antriebe automatisch abgeschaltet werden. Zudem gibt es Sicherheitsmerkmale, durch die die Antriebe abschalten, sobald ein Hindernis bemerkt wird. Die Flügeltorantriebe sind so aufgebaut, dass sie sowohl im Sommer als auch im Winter die Torbedienung übernehmen können. Die Technik funktioniert auch bei Minusgraden deutlich. Für den Winter gibt es auch spezielle Ausführungen, die mit Heizung arbeiten. Sie sind allerdings kein Muss, erreichen jedoch bei starken Minustemperaturen eine höhere Geschwindigkeit. Die Flügeltorantriebe können bei jedem Eingangstor nachgerüstet werden.

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