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Der Ersatzstoff Erythrit: Zucker & Süßstoffe

Erythrit gehört chemisch zu den Zuckeralkoholen und ist eine süß schmeckende Verbindung. Seit bekannt ist, dass Erythrit diesen süßen Geschmack hat, wird es sehr häufig als Zuckerersatzstoff verwendet. Der Zuckerersatz kommt in vielen Lebensmitteln in natürlicher Form vor, darunter Obst, Käse und Pistazien. Aber Erythrit wird auch in großen Mengen für die Lebensmittelindustrie hergestellt. Gerade in Backzutaten & Dekoration, aber auch in fertigen Backmischungen wird der Zuckerersatzsüßstoff verwendet. Die Herstellung wird durch Weinsäure ermöglicht. Heute zählt Erythrit zu den Zucker & Süßstoffen.

Welche Wirkung hat Erythrit?

Erythrit wird auch als Zucker & Süßstoff für Diabetiker verwendet. Das hat den Grund, dass Erythrit kaum Kalorien beinhaltet und zudem keinen Einfluss auf die Werte des Blutzuckers hat. Auch der Insulinspiegel wird durch die Einnahme von Erythrit nicht beeinflusst. Allerdings nimmt das Süßungsmittel einen hohen Bereich der Verdauung ein. 90 % werden über die Nieren ausgeschieden und über den Dünndarm aufgenommen. Allerdings vermindert Erythrit auch Durchfall oder Blähungen.

Was muss bei der Verwendung von Erythrit beachtet werden?

Bei der Verwendung von Erythrit muss beachtet werden, dass der Ersatzstoff für Zucker & Süßstoffe nur etwa 70 % der Süßkraft besitzt. Somit muss Erythrit in größerer Dosis verwendet werden, um den Süßegrad vom herkömmlichen Zucker zu erhalten. Auch beim Kochen und Backen sind einige Dinge zu beachten. In Flüssigform kann Erythrit für Käsekuchen genutzt werden. In Pulverform ist Erythrit für Rühr- und Mürbeteig ideal. Wollen Sie Konfitüre herstellen, dann sollten Sie Erythrit nur in geringen Mengen einsetzen. Beim Abkühlen kann es auskristallisieren. Bei Getränken und Desserts gibt es nichts Weiteres zu beachten.

Welche Nebenwirkungen hat Erythrit?

Im Grunde hat die Einnahme von Erythrit keine Nebenwirkungen. In seltenen Fällen kann die Einnahme zu Verdauungsproblemen und Durchfall führen. Dafür muss der Zuckerersatz aber in größeren Mengen aufgenommen werden. Der menschliche Organismus muss sich an die neue Art zu süßen erst gewöhnen.

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