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Dresdner-Porzellan: Kostbarkeiten aus der Traditionsmanufaktur

Neben dem Meissener-Porzellan ist das Dresdner-Porzellan bekannt - und die Region gilt als Porzellanstandort schlechthin. 1872 gründete Carl-Johann Gottlob Thieme die Sächsische Porzellan-Fabrik Carl Thieme zu Potschappel. Er stellte das traditionelle Weißporzellan her, das mit handgemalten Motiven verziert und europaweit verkauft wurde. Sein Schwiegersohn, Carl August Kuntzsch, der als Blumenmodelleur arbeitete, brachte den üppigen Blumenbelag auf das Porzellan. Dieser wurde zum Stilmittel des Dresdner-Porzellans. Durch fortschrittliche Fertigung und beste Materialien wurden die Arbeiten immer feiner und edler. Man schuf Kunstwerke mit edlen Durchbrucharbeiten, reichen Goldverzierungen und opulenten Malereien. Körbe, Dosen, Figuren, Leuchter und Vasen lassen sich den unterschiedlichsten Epochen zuordnen. Ihre Formen erzählen vom Barock, lassen das Rokoko auferstehen, erinnern an den Klassizismus und zeigen romantische Ansätze aus dem Biedermeier. Entdecken Sie die Schätze bei eBay!

Was macht Dresdner-Porzellan so unwiderstehlich?

Die Arbeiten, die dem Dresdner-Porzellan zuzuordnen sind, sind atemberaubende Kreationen aus feinstem Porzellan. Bereits um 1900 arbeitete man mit Experten der Dresdner Kunstgewerbeschule zusammen. Ab 1985 waren es die Künstler der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein, die ihre Ideen in eindrucksvolle Porzellanarbeiten verwandelten. Zu den Modelleuren, Malern und Künstlern zählten Reinhold Braunschmidt, Hugo Rost und Charlotte Sommer-Landgraf. Unverwechselbar wird Dresdner-Porzellan durch seine Marken. Diese unterscheidet man in Boden-, Präge- und Malermarken. Damit wird bestätigt, dass es sich bei der jeweiligen Porzellanarbeit um ein Exemplar aus der Manufaktur handelt.

Welcher Unterschied besteht zwischen Dresdner-Porzellan und Hummel-Porzellan?

Spricht man von Hummel-Porzellan, denkt man unweigerlich an jene Figuren, die als Hummel-Figuren weltbekannt sind. Die witzigen, romantischen und hübschen Persönchen gehen auf Zeichnungen der Franziskanerschwester Maria Innocentia Hummel zurück, auf die Franz Goebel im Jahr 1934 aufmerksam wurde. Ein Lizenzvertrag mit dem Kloster erlaubte ihm, die Zeichnungen als Vorlage für seine Porzellanfiguren zu nutzen. Während es also beim Dresdner-Porzellan um die filigrane Darstellung von Motiven auf Vasen, Geschirr und anderen Behältnissen geht, stellt Hummel-Porzellan eine kleine Reise in eine ganz andere Welt der Figuren dar.

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