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New York Bilder – die Skyline des Big Apple stets im Blick

„If you can make it there, you can make it anywhere“, sang Liza Minelli einst im Film „New York, New York“, 1977 unter der Regie von Martin Scorsese. Auf Deutsch gereimt heißt das so viel wie: Wirst du in New York ein Held, gehört dir auch der Rest der Welt. Griffiger hat seitdem niemand mehr das Bild von New York als weltweiter Lieblingsmetropole auf den Punkt gebracht. Ein Appartement in New York bleibt für die meisten unerschwinglich. Ein preiswertes New York Wandbild ist hingegen schon mal ein Anfang, ein etwas bescheideneres Ziel im Auge zu behalten: wenigstens mal auf einen Kurztrip dorthin zu jetten.

Was macht den legendären Sex dieser City aus?

Die Skyline von Manhattan ist die nach wie vor gültige Stilvorlage für Städtearchitekturen anderer Metropolen, die heute in den Himmel wachsen. Die höchsten Bürogebäude und Türme sind nun woanders zu finden. Aber die Superlative anderer Millionenstädte sind im Vergleich zum Stadtbild von New York nur zweite Hand. Manhattan bleibt das Original und ein Mythos. Jedes einzelne erleuchtete Fenster in einem New Yorker Wolkenkratzer erzählt gleichsam eine eigene Geschichte. Es spielen mehr Hollywood-Filme in New York als in Los Angeles. Ein besonders trauriges Ereignis hallt allerdings bis heute nach. Denn auf aktuelleren Bildern der Skyline New Yorks fehlen die Türme des World Trade Center.

Was macht New York Bilder in Schwarz-Weiß so reizvoll?

Der Big Apple ist Schauplatz zahlreicher Gegensätze und Kontraste. Alles, was die Welt bewegt, Gutes ebenso wie weniger Gutes, ereignet sich in dieser Metropole auf dichtestem Raum. Was könnte die typische New-York-Stimmung besser einfangen als eine Nachtaufnahme in Schwarz-Weiß? Woody Allen hatte also triftige künstlerische Gründe, mit „Manhattan“ wenigstens einen seiner berühmten New-York-Filme ausschließlich in Schwarz-Weiß zu drehen.

Welches ist das wohl berühmteste New York Bild?

Tatsächlich ragt ein Motiv aus allen anderen New York City Bildern heraus. Elf Männer sitzen, ungesichert, auf einem Stahlträger in schwindelerregender Höhe und machen Pause. Dieses Motiv aus dem Jahre 1932 gehört wahrscheinlich zu den am häufigsten auf Leinwänden, Dibond- und Forex-Tafeln oder Postern reproduzierten New-York-Fotos überhaupt. Das Foto gilt als wichtiges Zeitdokument und war sogar Gegenstand eines Dokumentarfilms aus dem Jahre 2012 mit dem Titel „Men at Lunch“. Dieser setzt sich mit der Entstehungsgeschichte des legendären Motivs und der Identität der anonymen, aber gleichzeitig weltweit bekanntesten Bauarbeiter auseinander.

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