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Deckenschlafsäcke: für eine warme Nacht mit viel Bewegungsfreiheit

Zu einem schönen Campingabenteuer gehört vor allem eine Nacht mit erholsamem Schlaf. Die Wahl des richtigen Schlafsacks ist dabei einer der entscheidenden Faktoren. Viele Schlafsäcke werden heute in Mumienform angeboten, da die körpernahe Passform sehr gut wärmt. Allerdings kommt nicht jeder damit gut zurecht, weil sie gleichzeitig die Bewegungsfreiheit deutlich reduziert. Als Lösung kann ein Deckenschlafsack infrage kommen, der – bei der richtigen Auswahl – ebenso warmhalten kann.

Welcher Temperaturbereich sollte gewählt werden?

Das allerwichtigste Kriterium für die Wahl des Schlafsacks ist die Komforttemperatur. Lassen Sie sich nicht von der Extremtemperatur verleiten. Die liegt oftmals in den tiefen Minusgraden, aber gibt Auskunft darüber, bei welcher Temperatur Sie nicht innerhalb von acht Stunden erfrieren – was keinen erholsamen Schlaf zur Folge hat. Die Komforttemperatur hingegen ist auf durchschnittliche Konditionen bezogen. Überlegen Sie also, welche Temperaturen Sie in der Nacht erwarten, und kalkulieren Sie Ihr persönliches Kälteempfinden ein. Es empfiehlt sich, lieber einen etwas wärmeren Schlafsack zu nehmen, denn zur Not können Sie ihn öffnen oder die Arme herausnehmen, womit sich die gefühlte Temperatur regulieren lässt.

Worauf sollten Sie noch achten?

Oftmals gibt es Schlafsäcke nur in Einheitslängen, aber wenn Sie können, nehmen Sie ein Modell, das Ihrer Körpergröße entspricht. Damit wird vermieden, dass Sie zu viel leeren Raum im Schlafsack haben, insbesondere am Fußende, wodurch Sie schneller frieren oder kalte Füße bekommen. Bei niedrigen Temperaturen lohnen sich Kapuze und Wärmekragen, womit die warme Luft im Innern des Schlafsacks und der Kopf schön warmgehalten werden. Entscheidend kann auch noch sein, ob der Schlafsack einen umlaufenden Reißverschluss hat, sodass sie ihn tatsächlich als Decke nutzen können, oder ob es möglich ist, einen zweiten Schlafsack zu koppeln. Ein letzter wichtiger Tipp: Wenn Sie im Schlafsack liegen, wird die isolierende Füllung auf der Unterseite zusammengedrückt, weshalb Sie die Kälte vom Untergrund zu spüren bekommen. Zu einer warmen Nacht gehören daher ebenso ein Camping-Feldbett oder gute Camping-Isomatten oder -Matratzen.

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