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Computer-Monitore – mit diesen Tipps haben Sie den Durchblick

Wenn Sie für die Arbeit oder zu Hause einen Desktop-Rechner nutzen, ist ein geeigneter Bildschirm vonnöten, der Ihrer Tätigkeiten am PC gerecht wird. Die Größe sollte angemessen sein und die Auflösung zu den gewünschten Nutzungen passen. Denn Gamer haben andere Ansprüche als Personen, die ihren Rechner lediglich für Schreib- und Browsertätigkeiten verwenden. Worauf Sie beim Kauf eines neuen oder gebrauchten Computer-Monitors achten sollten, erfahren Sie im folgenden Kaufratgeber.

Welchen Video-Eingang benötigen Sie an Ihrem Monitor?

Zunächst stellt sich die Frage, über welchen Video-Ausgang der Computer verfügt, an den Sie den Monitor anschließen möchten. Viele Bildschirme haben mehr als einen Eingang, allerdings sind sie längst nicht mit allen Ausgängen kompatibel. Beachten Sie daher beim Kauf eines Computer-Monitors, mit welchem Video-Ausgang Ihr Rechner ausgestattet ist.

  • HDMI-Standard: Diese Schnittstelle gehört zu den am meisten verbreiteten. Der Digitalanschluss ist kompakt und kann sowohl Digital- als auch Audiodaten übertragen.
  • DisplayPort: Mit diesem Anschluss lassen sich hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erreichen. Mit der Version 1.2 können Sie mehrere Monitore über eine Verkettung anschließen.
  • Mini-DisplayPort: Die kompakte Version des DisplayPorts erlaubt es, mehrere Monitore mit derselben Grafikkarte zu verbinden.
  • DVI-D: Der Anschluss überträgt lediglich digitale Daten und lässt sich mittels Adapter mit HDMI-1.0-Ausgängen verknüpfen.
  • DVI-I: Dieser Standard erlaubt die Übertragung von digitalen und analogen Daten.
  • USB C: Als künftig neuer Standard gilt der USB-C-Stecker, der mit USB 3.1 aus der Taufe gehoben wurde. Der Stecker ähnelt den Mini-USB-Anschlüssen, ist aber beidseitig verwendbar.
  • VGA D-Sub: Der analoge Standard war früher weit verbreitet und findet sich in erster Linie bei älteren, gebrauchten Computer-Monitoren. Firmen wie Intel unterstützen das Format nicht mehr.

Daneben gibt es noch weniger verbreitete Videoeingänge, zu denen etwa HDMI Mini, Composite RCA oder S-Video gehören. Wenn Sie unsicher sind, erfahren Sie im Datenblatt Ihres Rechners, welche Anschlüsse vorhanden sind.

Welche Bildschirmgröße und welche Auflösung sind am besten geeignet?

Auch bei der Größe steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl zur Verfügung. Tendenziell werden die Bildschirme größer, was jedoch nicht in jedem Fall sinnvoll ist. Je nach Nutzung genügt ein kleines Modell. Solche Monitore, die sich für die gelegentliche Nutzung anbieten, fangen bei einer Größe von 16 Zoll an – das entspricht einer Bildschirmdiagonalen von 40 cm. Bildschirme mittlerer Größe von 20 bis 24 Zoll sind für die meisten Nutzer gut geeignet. Für Gamer oder wenn Sie häufig mit Grafikprogrammen arbeiten, lohnt sich dagegen ein großer Bildschirm von 32 oder sogar 40 Zoll.

Eine gute Auflösung beträgt 1920 x 1080 Pixel. Für die meisten Nutzer ist sie ausreichend. Wenn Sie vorhaben, Computerspiele zu nutzen oder viel mit Grafikprogrammen zu arbeiten, kann eine höhere Auflösung sinnvoll sein. Ein Monitor mit einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bietet sich dann an.

Das Seitenverhältnis vieler Monitore beträgt 16:9. 16:10 ist in Büros häufig zu sehen. Das etwas breitere Format erlaubt es, zwei Fenster nebeneinander geöffnet zu halten.

Was für eine Anzeigentechnologie wünschen Sie sich?

Die Paneltechniken sind mittlerweile sehr ausdifferenziert.

  • Für Gamer ist Quantum Dot das aktuelle Nonplusultra. Die Monitore zeichnen sich durch gute Farbkontraste und schnelle Reaktionszeiten aus.
  • TN ist für den gelegentlich genutzten Heimrechner in Ordnung, ansonsten finden sich kaum neue Modelle mit der Bildschirmtechnik. Sie ist schnell, neigt aber in den Blickwinkeln zu Farbverfälschungen.
  • Dieses Problem haben die farbtreuen IPS-Panels nicht, die allerdings nicht so reaktionsfreudig sind.
  • Mit einem hohen Kontrast und natürlichen Farben punkten VA-Bildschirme, die etwas träge sind. Für Grafikanwender, die nicht mit Video arbeiten, sind sie eine gute Wahl.

Welche Monitore haben die höchste Energieeffizienz?

Ein weiterer Aspekt, der bei Monitoren wichtig ist, betrifft deren Energieverbrauch. Moderne Geräte sind deutlich effizienter als alte, aber auch hier gibt es Unterschiede. Die Energieeffizienzklasse gibt Ihnen Auskunft darüber, wie sparsam das Gerät ist. Besonders wenig Energie verbrauchen Geräte der Klassen A+++ bis A+. Solche Geräte sind sinnvoll, wenn Sie an dem Gerät viel arbeiten oder den Monitor zum Fernsehen nutzen. Für gelegentliche Nutzer sind auch Geräte der Energieeffizienzklassen B oder C eine vertretbare Anschaffung, da sich hier der Unterschied im Stromverbrauch nicht viel nimmt.

Wie sieht es mit zusätzlichen Funktionen aus?

Neben den genannten Kaufkriterien sind je nach Anspruch noch weitere Aspekte beim Kauf relevant. Mit folgenden Zusatzfunktionen sind manche Geräte ausgestattet.

  • 3-D-Unterstützung: Für Gamer sind Monitore interessant, die die Nutzung mit 3-D-Brillen unterstützen.
  • Curved Display: Nutzen Sie den Monitor auch zum Fernsehen, lohnt sich die Anschaffung eines Bildschirms mit Curved Display. Das Bild erscheint deutlich plastischer.
  • Integrierte Lautsprecher: Möchten Sie nur gelegentlich Videos ansehen oder Musik hören, ist ein Monitor mit Lautsprechern sinnvoll. Sie müssen für den Ton keine Kopfhörer oder externe Lautsprecher anschließen, die allerdings für eine hohe Qualität unerlässlich sind.

Sie finden online viele Anbieter von günstigen Computer-Monitoren. Vertreten sind sämtliche Marken von beliebten Herstellern wie Acer, Asus, BenQ, Dell, LG oder Samsung. Auch gebrauchte Monitore sind einen Blick wert, die von gewerblichen Anbietern generalüberholt wurden. Hier können Sie mitunter ein echtes Schnäppchen machen.

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