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Christian Dior Poison Damen – ein Hauch Orient für sinnliche Frauen

Mit seinem 1985 entwickelten legendären Duft „Poison“ und dessen orientalisch-sinnlicher Note schrieb Dior Parfumgeschichte. Das bis heute beliebte Parfum für Damen ergänzte der französische Luxus-Kosmetikhersteller inzwischen um neue Varianten: „Poison Girl“ richtet sich an junge, moderne Frauen, die ihre feminine Seite betonen möchten, „Hypnotic Poison“ erhielt neben der exotischen auch eine fruchtige Komponente, und „Pure Poison“ ist die leichtere, blumige Version des Klassikers. Alle Parfums der „Poison“-Familie haben eines gemeinsam: Sie unterstreichen die Sinnlichkeit starker Frauen.

Welche Duft-Facetten gibt es bei Dior Poison?

Die unterschiedlichen Duft-Varianten von Dior Poison sind als Eau de Parfum und Eau de Toilette erhältlich. „Poison“, der Klassiker aus den 80er-Jahren, ist heute Kult: Die Mischung aus Amber, Honig, Moschus und Gewürzen wie Koriander wirkt betörend und provozierend zugleich. „Pure Poison“ ist eine Komposition aus Moschus, Jasmin und weißen Orangenblüten. Kontraste zeichnen die jüngste Variante „Poison Girl“ aus: Die Komposition aus Orangen, Tonkabohnen- und Vanillearoma sorgt für eine bittersüße und kühle Note. Eine weitere Facette bietet „Hypnotic Poison“: Hier vermischen sich Arabischer Jasmin, Vanille, Moschus und die Blüten des tropischen Jacaranda-Baums. Und die Neu-Interpretation „Hypnotic Poison“ Eau Secrète bekommt einen raffinierten Frische-Kick durch den Duft sizilianischer Mandarinen.

Woher stammt Dior Poison?

Das Haus Dior entwickelte seit 1947 über 40 Parfums für Damen. Die Duft-Fabrik steht in der kleinen französischen Gemeinde Saint Jean de Braye im Verwaltungsbezirk Orléans und produziert von hier aus die Parfums für die ganze Welt. Dazu gehören auch Parfums für Herren und Unisex-Parfums. Die Ingredienzien selbst kommen unter anderem aus der berühmten Parfumstadt Grasse in der Provence: Hier besitzt Dior ein Chateau mit einer Anbaufläche für Tausende Blumen, die Basis für Parfums. Darunter Jasmin und die Rose von Grasse, die beispielsweise auch Bestandteil von „Poison Girl“ ist. Allein 300.000 Rosen, von Pflückerinnen per Hand geerntet, sind nötig, um ein Kilo Rosen-Absolue herzustellen, das Duftkonzentrat für die Parfums.

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