Solch einen Artikel verkaufen?

Solch einen Artikel verkaufen?

Erreichen Sie mehr als 160 Millionen Käufer.

Burton Snowboards: die Kultmarke für alle Leistungsklassen

Die Snowboards von Burton gelten in der Szene als besonders angesagt. Immerhin war es der amerikanische Firmengründer Jake Burton Commander, der dem Snowboarden in seiner heutigen Form erst die entscheidenden Impulse auf dem Weg zur trendigen Massensportart auf den Weg gab. Aus einem anfänglichen Experiment mit einem aus Holz geformten Brett für ein sehr überschaubares Publikum entstand ein weltweit erfolgreiches Unternehmen. Burton war Anfang der 80er-Jahre die erste Firma, die sich die bereits bewährten Technologien der Skiindustrie zunutze machte, was die Fertigungsverfahren und verwendeten Materialien betraf. Heute haben sich zahlreiche Unterdisziplinen des Snowboardens etabliert, für die jeweils das passende Brett von Burton zur Verfügung steht.

Welche Art von Burton Snowboards eignen sich für Anfänger und Durchschnittsfahrer?

Wer nicht oder noch nicht zu den Könnern oder gar Extremisten dieser Sportart zählt, wird mit einem Freestyleboard gut zurechtkommen, das zum Carven und zügigen Abfahren auf der Piste gleichermaßen geeignet ist. Der eine oder andere Trick in einem Snowboard-Funpark ist mit einem solchen Allrounder und mit bequem sitzenden Snowboard-Boots ebenfalls möglich. Bei der Wahl einer dazu passenden Snowboard-Bindung steht neben dem perfekten Halt des Fußes auch das Handling vor oder nach dem Start im Vordergrund. Bekanntlich müssen Snowboarder am Ende der Fahrt wenigstens einen Fuß aus der Bindung nehmen, um festen Stand zu haben. Snowboard-Bindungen mit nur einem statt zwei Straps zum Fixieren des Boots lassen sich schneller öffnen und schließen, zwei Straps bieten hingegen eine etwas präzisere Fixierung auch des vorderen Fußteils.

Welche Länge sollte ein Burton Snowboard haben?

Das passende Freestyleboard ist ungefähr 20-10 cm kürzer als die Körperlänge. Das ist allerdings nur ein Richtwert. Ein kürzeres Board ist etwas wendiger, ein längeres Board bietet mehr Spurstabilität bei rasanten Abfahrten. Wer im Vergleich zum Idealgewicht ein paar Kilos mehr auf die Waage bringt, sollte die Boardlänge eher etwas großzügiger wählen, sich also am oberen Ende des Spektrums orientieren.

Ihre Meinung - wird in neuem Fenster oder einer neuen Registerkarte geöffnet