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Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motiv: Ein zauberhaftes Sammelgebiet

Blumen sind wunderschöne Motive und daher auch bei Briefmarkensammlern ein beliebtes Sammelgebiet. Bei eBay finden Sie eine große Auswahl an Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motive für Ihre blumige Sammlung. Neben der Serie des neuen Jahrtausends finden Sie viele weitere Blumen-Motive in älteren Jahrgängen, zum Beispiel unter den Briefmarken aus der BRD (1948 – 1954) der turbulenten Nachkriegszeit oder unter den Briefmarken aus der BRD (1980 – 1989) vor dem Ende der alten westdeutschen Bundesrepublik.

Welche Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motiv kann ich sammeln?

Die bekanntesten Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motiv erschienen ab dem 3. Januar 2005 als Dauerserie. Das Sammeln der Blumen-Motive ist eine schöne Herausforderung, denn bislang sind nicht weniger, als 41 verschiedene Blumen auf den Briefmarken zu sehen gewesen.

Die beginnt bei kleinen Ergänzungswerten von 5 Cent, auf denen Krokus und Phlox zu sehen sind und Infopost-Werten wie 28 Cent (Tausendgüldenkraut) und 35 Cent (Dahlie). Natürlich sind auch die regulären Postwerte wie 55 Cent (erst Klatschmohn, nun Gartennelke), 65 Cent (Sonnenhut) und 70 Cent (erst Kartäusernelke, nun Schokoladen-Kosmee) zu haben und Werte für Großbriefe und Pakete, z. B. 145 Cent (Schwertlilie), 220 Cent (Edelweiß) und 430 Cent (Rittersporn). Der höchste Briefmarkenwert ist 500 Cent. Diese wird vom Enzian geschmückt.

Welche Raritäten gibt es bei den Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motiv?

Begehrt unter den Briefmarken aus der BRD (ab 2000) mit Blumen-Motiv sind zum Beispiel die Marken-Sets Gartenrose und Maiglöckchen, die 2010 und 2011 auf den Markt kamen: Beim Reiben an den Briefmarken wird ein zarter Duft nach Rosen, bzw. Maiglöckchen freigesetzt. Auch Ersttagsbriefe sind beliebte Sammlerstücke.

Eine Herausforderung kann es sein, früher gängige Werte zu finden, die durch sukzessive Portoerhöhungen heute nicht mehr im Umlauf sind. Alleine das reguläre Briefporto stieg in den Jahren von 55 auf 58, 60, 62 und schließlich 70 Cent.

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