Berliner Roller

Berliner Roller – Garantiert ein echter Hingucker, nicht nur in Berlin!

Der Berliner Roller ist die richtige Wahl für alle Liebhaber von Old- und Youngtimern! Zweifelsohne gehört er zu den schönsten Modellen unter Motorrollern. Sie werden ihn lieben – und damit garantiert auch angenehm auffallen!

Was ist der „Berliner Roller“?

Der sogenannte „Berliner Roller“ ist ein kultiger Roller mit der vollständigen Bezeichnung IWL SR59 Berlin. Er wurde im VEB Industriewerk Ludwigsfelde in der Zeit von 1959 bis 1963 hergestellt. Damit ist er der angesagteste Motorroller der frühen 1960er-Jahre und war der meistgebaute 150er-Motorroller der DDR!

Der Berliner Roller ähnelt äußerlich dem gleicherweise sehr beliebten wie schönen Vormodellen SR56 Wiesel und IWL Pitty, dem stärker formbetonten und ersten, 1954 in Ludwigsfelde hergestellten Roller überhaupt.

Der Berliner Roller gliedert sich somit nahtlos in eine lange und erfolgreiche Ahnenreihe von Motorrollern.

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Welche Eigenschaften hat der Berliner Roller?

Äußerlich zeichnet sich der Berliner Motorroller durch seine längliche Form mit zwei separaten, farblich abgesetzten Sitzen aus. Das unterscheidet ihn optisch deutlich von dem SR56 Wiesel, der einen durchgehenden langen Sitz hat. Auch fällt die Hinterhaube en détail anders aus als beim „Wiesel“.

Sein Design kennzeichnet sich durch eine markante, stylishe Farbgebung, wobei die Grundfarbe ein Elfenbeinweiß ist und die abgesetzten Einzelteile in einem schönen Hellblau gehalten sind. Der Schriftzug „Berlin“ und das Berliner Wappen garantieren seine Echtheit.

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Die Eigenschaften des Berliner Motorrollers sind kurz zusammengefasst:

  • 150 cm³ gebläsegekühlter Motor.
  • 7,5 PS Leistung mit 8,1 erhöhter Verdichtung gegenüber dem Vorgänger „Wiesel“.
  • Leichtes Gewicht mit 24,5 kg/kW trotz gestiegener Leermasse im Vergleich zum „Wiesel“.
  • Vier-Gang-Getriebe.

Wie sind die Unterschiede zu dem Vorgängermodell?

So sehr sich die Modelle „Wiesel“ und „Berlin“ auch optisch ähneln, so unterschiedlich fallen sie unter der Haube und in der Leistung aus. Hier die relevanten Verbesserungen des Berliner Modells gegenüber seinem Vorgänger „Wiesel“:

  • Beim „Berliner“ wird freie Luft in den Luftfilter angesaugt und nicht mehr die Luft unter der Haube („Wiesel“).
  • Verbesserter geräuscharmer Vergaser.
  • „Wiesels“ patentierte Trapezschwinge wurde um einen Stabilisator weiterentwickelt.
  • Hydraulische Stoßdämpfer und ein verlängerter Federweg.
  • Allgemeine Verbesserungen: Verschließbare Sitzbank und Lenkerblock, einklappbarer Haken zum Aufhängen von Taschen und stabiler Seitenständer.

Novum und gleichzeitig formschön ist der einspurige Anhänger „Capri“. Zum weiteren Zubehör gehören die werkoriginären Windschutzscheiben, Seitenspiegel und Sitze. Schauen Sie sich hierfür in den Kategorien „Oldtimer-Motorrad-Lenker & -Spiegel“ und „Oldtimer-Motorrad-Sitzbänke & -Sättel“ um!