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Baustellenstromerzeuger: Generatoren mit Diesel als Kraftstoffart

Auf der Baustelle können sich Firmen nie darauf verlassen, dass das Stromnetz ausreichend Elektrizität für alle Baumaschinen liefert. Das gilt sowohl für Neubauten als auch für Sanierungsprojekte. Während die Neubaufelder mitunter noch nicht erschlossen sind, halten viele alte Leitungen und Hausanschlüsse den hohen Anforderungen an die Stromstärke nicht stand. Für den Betrieb von Baumaschinen und Licht müssen oft eigene Generatoren von den Firmen auf die Baustelle mitgebracht werden. Nur so lassen sich Bauvorhaben sicher und schnell abwickeln.

Was muss beim Betrieb eines Stromerzeugers mit Diesel werden?

Stromintensive Anwendungen wie Bauheizgeräte oder Bautrockner lassen sich meist nur mit einem entsprechenden Diesel Stromerzeuger betreiben. Am weitesten verbreitet sind dabei Stromerzeuger mit Diesel als Kraftstoff. An den Betrieb sind aber einige Voraussetzungen geknüpft. Sie können wegen der Abgase nur im Freien betrieben werden oder wenn – beispielsweise in einem Rohbau ohne Verglasung – eine entsprechende Belüftung der Baustelle gegeben ist. Sonst droht eine Vergiftung der Bauarbeiter. Auch darf die Betankung und meist auch der Betrieb nur auf befestigten Flächen stattfinden, um eine Kontamination des Erdreiches und damit des Grundwassers auszuschließen.

Wieviel verbraucht ein Notstromaggregat mit Diesel?

Die Verbrauchswerte von Stromerzeugern sind sehr unterschiedlich. Sie richten sich nach der angebotenen Nennleistung, der Umgebungstemperatur und sogar nach dem Wartungszustand des Gerätes. Je nach Größe und Leistung ist ein Verbrauch von drei bis acht Litern Diesel pro Stunde üblich. Dafür liefert ein solcher Generator zuverlässig Strom, der je nach Ausstattung als Wechselstrom für die Steckdose oder als Drehstrom für die Leistungsdose umgewandelt wird.

Wie lange kann ich einen Generator verwenden?

Die meisten Motoren verfügen über keine konkreten Angaben zur Lebensdauer und können über mehrere Jahre verwendet werden. Allerdings nimmt die Motorenleistung mit der Zeit ab, und auch diese Motoren müssen – ähnlich wie beim Auto – regelmäßig überprüft werden. Neben der Abnahme des Motors müssen auch die elektrischen Teile des Generators untersucht werden, damit keine Fehler oder Schäden den sicheren Betrieb gefährden können.

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