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Armbanduhren mit Tourbilon – ausgereifte Technik und feinstes Uhrendesign

Armbanduhren mit Tourbillon werden seit Langem als große technische Uhreninnovation gefeiert. Mittlerweile gibt es Armbanduhren und Taschenuhren mit diesem besonderen technischen Detail von zahlreichen Herstellern. Aufgrund der aufwendigen Zusammensetzung gilt der Tourbillon heute als die höchste Stufe, die es in der Uhrmacherkunst gibt. Das Besondere ist der Blick auf das Innenleben einer Uhr. Die technische Raffinesse, die im Uhrinneren steckt, wird eigentlich von dem Ziffernblatt verborgen. Bei der Tourbillon wird es zumindest in Teilen freigelegt, sodass die feinen Bauteile, die hinter der Technik stecken, deutlich zu sehen sind.

Warum wird der Tourbillon verarbeitet?

Der Tourbillon wurde entwickelt, um den Einfluss, den die Schwerkraft auf die Ganggenauigkeit hat, auszugleichen. So soll dauerhaft eine genaue Anzeige der Uhrzeit möglich sein. Hierfür kommt in den Uhren eine kleine Platte zum Einsatz, auf der Anker, Unruh und Ankerrad montiert werden. Sie sind in einem Drehgestell befestigt. Dieses Gestell wird wiederum auf einer Sekundenradwelle befestigt. Durch diese Installation drehen sich Sekundenrad und Drehgestell um die eigene Achse. Durch diese Drehbewegung soll in erster Linie die Gravitation ausgeglichen werden. Dieses aufwendig verarbeitete technische Detail lässt die Preise für die Armbanduhren mit Tourbillon in die Höhe schnellen. Bei eBay lässt sich bestimmt ein Schnäppchen finden.

Wer erfand den Tourbillon?

Für Uhrmacher ist es eine besondere Leistung, wenn Sie es schaffen, Armbanduhren mit Tourbillon herzustellen. Die Geschichte dieses technischen Bauteils geht weit in die Vergangenheit zurück. Abraham-Louis Breguet war als Uhrmacher tätig und brauchte rund sechs Jahre, um die Technik des Tourbillon so zu optimieren, dass sie in einer Uhr anwendbar war. 1801 meldete er schließlich ein entsprechendes Patent hierfür an. Als Breguet den Tourbillon entwickelte, war er vorwiegend für den Einsatz in Taschenuhren gedacht. Diese wurden, um 1800, gut versteckt in einer Tasche getragen, sodass die neue technische Errungenschaft hier durchaus Sinn machte. Bei den Armbanduhren ist die Wirkung des Tourbillon jedoch aufgrund der stetigen Armbewegung begrenzt.

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