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Antike mechanische Musikinstrumente - klingende Geschichte

Im digitalen Zeitalter ist die Musik leichter abzuspielen und klingt teilweise besser - interessanter war sie aber früher. Aus gutem Grund haben Schallplatten nach wie vor viele Liebhaber. Die Haptik des analogen Datenträgers und das Erlebnis des sich senkenden Tonarms spielen hier eine große Rolle. Antike Grammofone sind in Bezug auf das Gesamterlebnis eine Steigerung zum Plattenspieler. Die Musik entsteht bei den älteren Modellen rein mechanisch und man schaut der Technik beim Musizieren zu. Ähnlich ist es bei antiken Spieldosen & Spieluhren und antiken Orgeln. Bei eBay finden Sie mechanische Musikinstrumente aller Art in einer vielfältigen Auswahl.

Wie funktionieren Grammofone?

Bei Grammofonen gleitet - wie bei Plattenspielern - eine Nadel am Tonarm durch die Rille. Der Tonarm ist durch ein Hebelwerk mit einer Membran zum Umsetzen der Schwingungen der Nadel in Schall verbunden. Weil die Membran leise ist, verstärkt der Trichter den Schall. Das Ergebnis ist nicht laut, aber gut hörbar. Grammofone spielen Schellackplatten ab, die Vorläufer der Langspielplatte. Der Antrieb des 1887 von Emil Berliner in Hannover erfundenen Geräts erfolgte zunächst manuell oder durch Federwerke. Ab den 1920er Jahren sind Grammofone überwiegend elektrisch angetrieben und die Signale elektrisch verstärkt. Aus diesem Grund sind bei eBay Grammofone mit Stromanschluss und handbetriebene Geräte erhältlich.

Welche mechanischen Musikinstrumente gibt es noch?

Kleinode für Sammler sind Spieldosen & Spieluhren. Diese bieten zur Musikwiedergabe eine attraktive Feinmechanik. Manche Spielwerke funktionieren mit Schallplatten ähnlichen, auswechselbaren Musikträgern aus Blech oder anderen Metallen. Dies sind sogenannte Polyphone. Die Töne erzeugen Polyphone durch das Anschlagen eines Stimmkamms, wobei die Melodie in Form von Löchern in die Platte codiert ist. Teilweise sehen Polyphone wie große Standuhren aus. Um mechanisch erzeugte Musik aufzuführen, bietet sich eine Drehorgel an, die ebenso als Leierkasten bekannt ist. Traditionelle Drehorgeln arbeiten pneumatisch, wobei die Kurbel einen Blasebalg antreibt. Modernisierte Varianten erzeugen die Musik elektronisch. Hier gibt die Kurbel ausschließlich das Startsignal.

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